Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Problemstellung

frei
Nächste Schritte der Initiative

Die Initiative Bürgerkandidaten will direktere Demokratie und neue Ideen in den Bundestag bringen. Dazu unterstützt sie BewerberInnen in ganz Deutschland bei der Vernetzung, stellt ihnen eine Plattform zur Verfügung und gibt Tips und Anleitungen zur Direktkandidatur im Wahlkreis.

Wir überlegen immer wieder auf's Neue, welche konkreten Schritte für die Initiative anstehen und wie wir die Sache voranbringen können.
Welcher nächste Schritt sollte als erstes angegangen werden?

Wir sammeln dazu Ideen und bewerten sie, so dass sie in Reihenfolge umgesetzt werden können. Vielen Dank für rege Beteiligung.

Marianne Grimmenstein, Lüdenscheid
Februar 2017
Wie geht es weiter?

Diese Problemstellung ist abgestimmt und entschieden.

Ende Abstimmung: 27.02.2017 12:00 Uhr

40 bestätigte Stimmen

Ergebnis »
6 Vorschläge, 6 Ideen
7 Kommentare
  • @Sedemayor: Doch, wählen gehen! Aber nicht immer die Standardparteien, sonst wird sich nie etwas ändern. Wählt doch z. B. mal die Violetten, die sind glaube ich auch für ein BGE.

    Samuel Albert, Viernheim
    24.02.2017 14:33 Uhr
  • an Sedemayer: genau das nicht ! Wählen ist sehr wichtig, damit die Bürgermeinung auch bekannt wird. Deshalb diese Initiative Bürgerkandidaten. Also: WÄHLEN GEHEN. (notfalls Briefwahl)

    Gottfried Limbach
    22.02.2017 18:19 Uhr
  • Ich habe die Abstimmungsphase etwas nach hinten geschoben, so dass übers Wochenende abgestimmt werden kann. Ich denke, dass dann mehr Leute Zeit dafür finden.

    Magnus
    21.02.2017 13:13 Uhr
  • Es müssen erstmal in jeden Standort Gruppierung statt finden.Jeder murschelt vor sich hin und somit wird jeder schnell angreifbar oder denunziert.Was ist mit rechtsbeistand usw.

    Reiner Lorenzen
    17.02.2017 12:36 Uhr
  • Demokratie realisieren: Das deutsche Grundgesetz und die Länderverfassungen fordern und haben zu garantieren:
    1. Alle Macht geht vom Volke aus. 2. Die Sozialpflichtigkeit des Vermögens. 3. Bürgerkandidaten und Bürgerbeteiligung gegen Kapital-Interessen und Wirtschaftslobbyismus. Deshalb: Bürgerkandidaten und Bürgerbeteiligung statt Parteien-Demokratur und -Lobbyismus. Demokratie leben: Ist die zentrale Frage-stellung gegen die Fake-Internet-UnKultur. Dagegen hilft m.E. Präsent sein, dem Wähler Meinungen anbieten: Kunst, Kultur (Lehrer), Wissenschaftler, Religionen und andere Parteien zu offenen Diskussionen zusammenbringen.

    hermann-hohenester@t-online.de
    18.02.2017 20:23 Uhr
  • Ein Facebook-Seite anlegen, zu Ansprechpanrtnern und Bewerbern verlinken und Interessengruppen einrichten.

    Martin V.
    17.02.2017 08:04 Uhr
  • Dieses Jahr mal zur Wahlverweigerung aufrufen! Dann sieht man weiter!

    Sedemayor
    16.02.2017 21:26 Uhr
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