Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Problemstellung

frei
Welche Partei verdient die Zweitstimme?

Die Bürgerkandidaten kann man mit der Zweistimme nicht wählen, leider. Es ergibt sich also das Problem, was man mit der Zweitstimme anfangen soll...

Konkrete Frage
Welche Partei hat die Zweitstimme am ehesten verdient?
Magnus Rembold, Asperg
September 2017
Wie geht es weiter?

Diese Problemstellung ist abgestimmt und entschieden.

Ende Abstimmung: 23.09.2017 18:00 Uhr

9 bestätigte Stimmen

Ergebnis »
4 Vorschläge
11 Kommentare
  • Jede Partei die ausreichende Kompetenz zu oppositionellen Handeln mitbringt und dies für ihre Wähler einzusetzen vermag, soll auch im Bundestag vertreten sein. Auch als Bündnis gegen die Lobbyabhängigen etablierten Parteien.

    Heinz Brunotte,
    23.09.2017 13:56 Uhr
  • Die Linke! Mein Wunsch wäre es, Fr. Wagenknecht als Bundekanzlerkandidatin vorzuschlagen!

    P. Ruider, Regensburg
    23.09.2017 08:21 Uhr
  • Eines ist klar: Merkel und Schulz geht gar nicht. Auch ich als eingefleischter CSU Wähler hab so meine Probleme mit Abgabe der Stimmen.Wäre Seehofer eine klare Linie gefahren......ja wenn und aber bestimmen wohl die Wahl. Nicht Wählen geht gar nicht...Totzwahl mach keinen Sinn. Also lasse ich mich krank schreiben um mein Gewissen zu erleichtern.

    21.09.2017 13:07 Uhr
  • Der Ablauf mit den Wahlen ist in derzeitigen Zeit und Zu- stand nur ein großer Kokularus. Was wir brauchen ist eine ganz andere Wahlbedingugen und Voraussetzungen. Wir haben mit dieser Wahlmethode nur die Möglichkeit mit "Ja" zu stimmen. Dies ist doch der größte Betrug. Wir haben doch überhaupt keine Möglichkeit einmal "Nein" zu sagen. Jede Partei, wenn sie es geschaft hat, in das Parlament zu kommen, wir sie nach kurzer Zeit salonfähig. Wird zur ge- wünschten Demokratie hingebogen. Was soll ich denn für eine Partei wählen, wenn diese doch dann am Ende eine Koalition mit der von mir nicht gewünschten eingeht. Meine Meinung zählt in dieser Gesellschaft ohnehin nichts. Schauen (verge- wissern ) Sie sich doch einmal die Meinungen der Bürger auf den Demostrationen an. Dei Wahlen sind doch nur Ablenkungsmanöver. Es sind erst einmal die grundlegenden Voraussetzungen zu schaffen. Dies ist (wäre)ein gültiger Friedensvertrag. Ein gütiger souveräner, deutscher Staat, weg mit jeglicher US-Amerikanischer Bevor- mundung; weg mit der weltweit agierenden Finanz- und Wirt- schaftsoligarchie; weg mit der einflußnehmenden Goldman- Sachs und den Bilderbergern. Auch die Rothschilds und der Goldhammer. Erst danach ist und wäre ein demokratischer Aufbau möglich und gegeben. Weg mit diesen Schmarotzern.

    helmut.koernert@web.de
    21.09.2017 09:17 Uhr
  • Weg von der Parteienherrschaft Parteien teilen. Parteien dienen den Karrieristen und den Opportunisten.

    Das System ist verdorben. Es ist viel zu viel Geld und Macht im Spiel. Die Parteien dienen nur dazu den Wettlauf um beides in geordente Bahnen zu lenken (Seilschaften). Der Lobbyismus fördert diesen unsäglichen Wettlauf. Der Fraktionszwang setzt ihn um. Es gibt in fast allen Parteien wunderbare Menschen mit guten Ideen und Sachverstand, die noch die Fragen stellen - Nutzt es dem Menschen? - Nutzt es der Umwelt? - Nutzt es dem Frieden? Diese können sich aus den genannten Gründen nicht durchsetzen. Wir sollten für unsere Idee, der Direktdemokratie weiter werben und möglichst viele Direktkandidaten in die Landesparlamente einbringen. Es wird ein sehr schwerer und langer Weg sein und wir werden höchstwahrscheinlich auf massive Widerstände treffen. Aber wir haben keine andere Chance. Nutzen wir sie!!! Infos: Lobbyreport 2017 von LobbyControl e.V. - Prof.Rainer Mausfeld - Die Angst der Machtelite vor dem Volk www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack&t=93s Buchtipp: Fassadendemokratie und tiefer Staat von Ullrich Mies u. Jens Wernicke

    21.09.2017 19:24 Uhr
  • Keine der bekannten Parteien im Bundestag ist wirklich wählbar, denn sie alle vertreten nur Lobbyisten, nicht aber unser Volk. Deshalb habe ich die "Freien Wähler" gewählt. Sie sitzen schon im Bayrischen Landtag und treten nun in allen Bundesländern zur Wahl an! Leider haben sie keine Erststimme, was ein großer Fehler ist, und anderen Parteien hilft!

    Wolfgang Hasenfuss
    21.09.2017 18:44 Uhr
  • Keine Zweitstimme abgeben oder die Spaßpartei "Die Partei" wählen.

    Ulf
    21.09.2017 15:06 Uhr
  • Bitte auf keinen Fall die Neoliberalen Einheitsparteien cducsuspdfdpgrüne wählen. Sie stehen gemeinsam für weitere Armuts-und Kriegspolitik.

    Empfehlung: Naomi Klein: Die Schockstrategie und als tägliche Lektüre gegen den Medienmainstream www.nachdenkseiten.de

    wowo
    21.09.2017 08:13 Uhr
  • Merkel? Nein Danke! Lindner? Auch nicht! Schulz? Ja, aber nur in RRG! Um diese Konstellation - und damit eine Abkehr von Ignoranz und Geld- und Konzernhörigkeit - zu erreichen muss man aber nach meine Meinung Grün oder Links wählen. SPD wählen führt zu nichts, oder schlimmer zur nächsten GROKO.

    Ludwig Bläser
    20.09.2017 22:05 Uhr
  • Man kann JEDER demokratisch zur Wahl zugelassenen Partei die Stimme geben. In Parteien werden Meinungen aufgenommen, damit Meinungsverschiedenheiten nicht im gewaltsamen Kampf auf der Straße, sondern friedlich im Parlament ausgetragen werden.

    Jeder muss für sich selber entscheiden, welche Partei er wählt, jede hat Stärken und Schwächen. Wichtig ist m. E., daß man seine Stimme einer Partei gibt, die Chancen hat, die 5% Hürde zu überwinden. Damit die Meinungen des Wählers und der Wählerin im Parlament vertreten werden.

    Johannes L.
    20.09.2017 19:58 Uhr
  • Merkel-Land ist ein hohles Land. Mit viel Protz und wenig Empathie. 14 gute Gründe dafür, Angela Merkel nicht zu wählen.

    Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch Es geht dabei um nüchterne Feststellungen zur Bilanz von Angela Merkel. Die einzige Bitte an Sie, unsere Leserinnen und Leser: Bitte weitergeben und weitersagen – auch noch in den letzten Tagen vor der Wahl, damit die Nebelwand der Merkel-nahen Stimmungsmache beiseitegeschoben wird. Die Medienbewunderung für die jetzige Bundeskanzlerin ist nämlich sachlich nicht begründet. Jens Berger und Albrecht Müller. weiterlesen

    Wolfgang Wobido, Bonn
    20.09.2017 19:54 Uhr
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