Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Problemstellung

frei
Weiterentwicklung des Newsletters

Die Anzahl der Menschen, die sich vom Newsletter abmelden, ist grösser, als die Anzahl, die neu hinzukommt. Das lässt mich ratlos zurück.

Ich möchte kurz hören, wie sie den Newsletter verändern würden, wenn sie von sich persönlich ausgehen würden. Weniger oft senden, längere Meldungen, weniger Meldungen, anderer Inhalt, etc.

Schlagen Sie vor, wie der Newsletter sein sollte, so dass sie ihn gerne empfangen.

Konkrete Frage
Wie sollte der Newsletter aussehen und in welcher Frequenz sollte er versendet werden, dass er gerne empfangen wird?
Anonym
April 2017
Wie geht es weiter?

Diese Problemstellung ist abgestimmt und entschieden.

Ende Abstimmung: 22.04.2017 13:00 Uhr

2 bestätigte Stimmen

Ergebnis »
1 Vorschlag, 2 Ideen
12 Kommentare
  • Lieber Klaus Mairhöfer,

    vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik, die ich sehr wichtig finde. Ich möchte bei Ihren Kritikpunkten gleich einhaken:

    • Wir sprechen mit den Umfragen die komplette allgemeine Öffentlichkeit ohne Beschränkung an. Wie würden Sie den Kreis der Menschen, die davon wissen und folglich mitmachen könnten, erweitern?
    • Wie hätten Sie die Logo Entscheidung den 80 Millionen Menschen bekanntgemacht?
    • Was stört Sie an der bisherigen Spendenlösung und wie sollte eine bessere Variante aussehen? Wären Sie bereit, diese in absehbarer Zeit zu entwickeln und damit die bisherige Lösung abzulösen?
    • Ich vermute, zur Broschüre gehen Sie von anderen Voraussetzungen aus: die Spenden gehen an die Arbeitsgruppe und werden für politische Zwecke, nämlich Informationsmaterialien verwendet. Das hat mit Gemeinnützigkeit nichts zu tun.
    • Wer hat an der noch stattfindenden Schleswig-Holstein Wahl etwas gezeigt? Können Sie hier konkreter werden?
    • Haben Sie einen Vorschlag, wie Sie die Veröffentlichung der Meinung der Interessierten ermöglichen können, ohne presserechtlich in die Haftung (für mögliche Hetze und Beleidigung) genommen zu werden?
    • Das Ziel unserer Plattform ist die Kommunikation. Alle Menschen können sich untereinander über beliebige Kanäle austauschen, wenn Sie Ihre Kontaktdaten weitergeben. Die Initiative hat das nie verhindert. Ich vermute, Sie haben da etwas falsch verstanden.
    • Können Sie bitte erläutern, an welcher Stelle oder wann jemals Kommunikation von uns unterbunden wurde?
    • Niemand leitet die Bewegung. Es ist eine konzertierte Aktion von Einzelbürgerinnen. Eine Empty Centered Organization, d.h. im Zentrum leere Organisation.
    • Haben Sie Vorschläge, was wir an wen delegieren sollten und können? Daran wären wir sehr interessiert.
    • Haben Sie einen konkreten Vorschlag, wie das von Ihnen beschriebene „Versanden“ abgewendet werden kann? An welchen Schritten wollen sie selbst konkret mitarbeiten?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit Ihrer Kritik noch konkreter werden könnten und umsetzbare Vorschläge formulieren könnten. Nur dann kommen wir wirklich voran. Vielen Dank und herzliche Grüsse

    Magnus Rembold
    18.04.2017 10:03 Uhr
  • Ich würde mir wünschen, dass der Newsletter seltener kommt. Er enthält viele Informationen, die ich nicht eben mal nebenbei durchlesen kann. Die Gestaltung passt zum Inhalt: klar strukturiert, schnörkellos, nicht reißerisch, informativ und auf das wesentliche beschränkt. Passt.

    A. Siebold
    15.04.2017 21:21 Uhr
  • Ich finde die Newsletter in der bisherigen Form und Verteilfrequenz optimal. Super gemacht! Dank an alle Mitwirkenden!!! Die Leute, die sich abmelden, könnte man befragen nach den Gründen, aber da wird nicht viel Substanz kommen. Ich fände es besser, die Werbetrommel weiter zu rühren. Dazu wäre es z.B. ein Weg, die vielen Internetaktivitäten diverser Organisationen zu nutzen, dort anzufragen, wer für die Bürgerkandidaten werben möchte, mitmachen möchte. Zumindest sollte versucht werden, dort über die Aktion zu informieren. Dann könnte man auch über eine Plaktwerbung nachdenken, mit deren Hilfe weitere Mitmacher erreicht werden könnten. Vor vielen Jahren, als die Grünen noch gute Ideen hatten, gab es immer wieder recht originelle Sachen von denen. Warum sollte es das unter den Mitmachern der Bürgerkandidaten nicht geben? Zumal es bei vielen Menschen "rum" ist, dass etwas anderes werden muss, damit wir und unsere Kinder und deren Kinder eine Zukunft haben.

    Herbert
    15.04.2017 20:30 Uhr
  • Ein Köder muss bekanntlich dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.
    Es ist das Problem dieser Bewegung, dass diese, massiv beratungsresistent, sich immer nur mit sich selbst beschäftigt. Umfragen werden nicht innerhalb der potentiellen Wählerschaft veranstaltet (dem Fisch), sondern innerhalb des Kreises potentieller Kandidaten und Mitläufer (die Angler). Als Beispiel sei die Logofindung genannt, wo nicht das Thema war, was muss das Logo leisten und wofür steht es, sondern 182 mit den Bürgerkandidaten verbundene Menschen haben über ein Logo entschieden, welches 80 Millionen ansprechen soll. Abstimmung ohne Sach-und Fachwissen, aber immerhin, das Logo gefällt den Anglern. Die Spendenfrage wurde ebenso wenig mit Fachleuten von außen diskutiert, sondern im kleinen Kreis besprochen. Die überaus ansprechende Werbebroschüre, die am 19. März 2017 versandt wurde, sollte über Spenden finanziert werden, des heißt, Bezieher sollten Spendenquittungen erhalten. Die Broschüre ist schön, aber sie Sie steht den Regeln der Gemeinnützigkeit diametral entgegen und dafür wird es keine Spendenbescheinigung geben. Eine bundesweite Organisation der Bürgerkandidaten wurde nicht ins Leben gerufen. Die Bewegung ist außerhalb eines kleinen interessierten Kreises schlichtweg nicht wahrnehmbar. Bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein, die dem 7. Mai 2017 erfolgt, haben andere gezeigt wie es geht. Das unkoordinierte Handeln der einzelnen Bürgerkomitees wird zum gleichen Ergebnis führen, wie alle bisherigen Bemühungen bei Bundestagswahlen Direktkandidaten zu etablieren bzw. wählen zu lassen (Ergebnis zwischen 0,5% bis 1%, die letzten direkt gewählten parteilosen Abgeordneten gab es bei der Bundestagwahl am 14. August 1949). Die praktizierte Vorgehensweise hat mit dem laut propagierten Willen zu direkten Demokratie überhaupt nichts zu tun. Es ist nicht angebracht, dass sich Menschen, die eine Meinung haben, diese vor Veröffentlichung von einem Herrn Rembold genehmigen lassen müssen. Es ist ebenso wenig angebracht, dass sich Mitglieder untereinander nur über den Server von Herrn Rembold austauschen können und auf dessen Goodwill angewiesen sind. Die Unterbindung von direkten Kontakten untereinander entspricht zumindest nicht meinen Vorstellungen. Wer leitet die Bewegung? Von wem wurden diese Menschen gewählt bzw. ins Amt gesetzt, wem gegenüber führen Sie Rechenschaft. Es wird direkte Demokratie gepredigt, aber der Wein der Selbstverwirklichung und des "Nicht Delegieren-Könnens“ wird getrunken. Es ist nicht der Inhalt und die Gestaltung des Newsletter, die Menschen dazu bringt, sich abzumelden. Es ist die Enttäuschung über eine als ungeheuer groß und potentiell machtvolle gesehene Bewegung, die zu meinem größten Bedauern versandet und den Weg ähnlicher Graswurzelbewegungen in die Vergessenheit beschreitet. Das kostet mich bittere Tränen.

    15.04.2017 16:30 Uhr
  • Die Anzahl der Menschen, die sich vom Newsletter abmelden, ist größer, als die Anzahl, die neu hinzukommt.

    Das sollte ein Alarmzeichen sein!!!!

    Eruieren warum die Abmeldung erfolgt. Vorgegebene Fragen ankreuzen beim Abmelden.

    GW
    15.04.2017 11:54 Uhr
  • Da ich weiß, wie die Menschen sich im Internet bewegen, ist mir auch klar, was da für eine Kultur vorherrscht. Diese One-Klick-Mentalität ist nicht erst bei den sozialen Netzwerken entstanden. Legt man(n) den Konsumenten einen Beitrag vor und er soll entscheiden, ob er einem gefällt oder nicht, dann ist es natürlich einfacher zu -liken-, als zu sagen, was einem gefällt oder nicht gefällt. Darum wurde z.B. im Facebook auch so eine Struktur festgelegt.

    Wenn allerdings Meinungen gefragt sind, die einige Gedanken erfordern, ggf. auch Nachforschungen erfordern, ist das natürlich mit Aufwand verbunden. Dies ist aber nicht für den handelsüblichen Konsumenten im Internet gedacht, sondern für die Menschen, die sich dafür interessieren und da finde ich, kann schon ein bisschen Aufwand in Kauf genommen werden, um zu einem adäquaten Ergebnis zu kommen, das einen auch selber zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führt.

    I. Heise
    15.04.2017 10:39 Uhr
  • Die Initiative finde ich wichtig und richtig. Für mich kommt der Newsletter zu oft und ist visuell und inhaltlich in dieser taktung zu anspruchsvoll. Würde ich alles lesen und dabei mitmachen wollen hätte ich einen 2. Bildschirmarbeitsplatz Zuhause und müsste dafür eins meiner beiden ehrenämter oder meine anspruchsvolle berufstätigkeit aufgeben... Einen Kandidaten vor Ort gibt es leider auch nicht so dass die Möglichkeit für ein praktisches Engagement in meinem Fall fehlt. Aus beruflichen Gründen kann ich mich selbst nicht für eine Kandidatur zur Verfügung stellen.

    Ich finde sehr schade,dass trotz dieser tollen Plattform und soviel Bürgern mit den zeitlichen Möglichkeiten für eine Kandidatur so wenige bereit sind...

    Nicole
    14.04.2017 16:58 Uhr
  • Inhaltlich ist der Newsletter in Ordnung. Da ich aber täglich viele Stunden am Bildschirm sitze, strengt diese Schrift beim Lesen sehr an, besonders je kleiner sie wird. Die "Arial" liest sich sehr viel leichter.

    Irene Gorski-Scarbart
    14.04.2017 15:41 Uhr
  • Ich möchte mich den vorherigen Kommentaren anschließen. Lassen Sie den Newsletter, wie er ist. Er ist übersichtlich und informiert über alles Wichtige, sobald es etwas zu informieren gibt. Das Problem liegt sicher eher daran, dass die erste Welle Neugieriger, denen das Projekt nicht schnell genug reift, jetzt abspringt.

    Ich möchte ehrlich sein und sagen, dass mich viele der Kandidaten, insbesondere auch der meines Wahlkreises, im Moment noch nicht überzeugen und ich entsprechend dieses Mal meine Stimme auch noch anderweitig vergeben werden. Selbst engagieren kann ich mich aufgrund meiner häuslichen Pflegesituation vorläufig auch nicht. Wahrscheinlich geht es vielen Menschen ähnlich.

    Aber das ändert nichts daran, dass ich den Ansatz und das bisherige Engagement sehr gut und wichtig finde. Ich hoffe, Sie haben den Mut und die Geduld die nächsten Jahre weiterzumachen und der Idee und ihrer Umsetzung die Zeit einzuräumen, die sie braucht. Viele erfolgreiche Projekte sind nur deshalb erfolgreich geworden, weil die Begründer ihre Vision gehalten und mehr als einen Rückschlag/Rückschritt überstanden haben.

    Sassa
    14.04.2017 10:50 Uhr
  • Guten Morgen, ich kann mich meinem Vorschreibet nur anschließen. Ich bin interessiert an der Initiative und lese daher auch voller Neugier die Newsletter. Der Vorteil ist doch, dass ich in dem Newsletter alle Neuigkeiten in einer Nachricht erhalte und nicht lange suchen muss. Ich denke auch nicht, dass es an der Art und Weise des Newsletters liegt, sondern eher daran, dass vielen langsam klar wird, dass dies ein schwieriges Unterfangen ist, einen Bürgerkandidaten in den Bundestag zu bekommen. Nachdem ich das Video über Konrad Dippel gesehen habe und nun weiß, dass er es schon seit 2005 versucht, als unabhängiger Kandidat in den Bundestag zu kommen, dies aber nicht gelingt... schwinden auch meine optimistischen Gedanken dahin... Wir haben ein Bürgerkomitee gegründet, finden aber noch nicht mal einen Bewerber, da sich niemand vor dieses wahrscheinlich aussichtslose Unterfangen spannen lassen möchte. Ich bin viel am Nachdenken, ob wir unsere Energie nicht eher in ein Unterfangen stecken sollten, viele soziale Bewegungen zu vereinen und daraus ein "großes Ding" zu machen. Es sprießen so viele Initiativen und Vereinigungen und weitere Parteien aus dem Boden, dass einem langsam schwindelig wird und man gar nicht weiß, wofür man sich nun zuerst engagieren sollte. Ich denke, dass dadurch ganz viel Energie verloren geht, die wir gebrauchen könnten, um den herkömmlichen Parteien, die über uns entscheiden, die Stirn bieten zu können. Mich würde auch mal interessieren, wieviele der aufgeführten 210 Bewerberinnen noch zur Verfügung stehen. Von einigen weiß ich, dass sie sich längst woanders engagieren. Vielleicht sollten wir mal hinterfragen, wieviele Menschen derzeit noch aktiv bei unserer Initiative beteiligt sind?!?

    Jana Wolff, 14.4.17

    Jana Wolff
    14.04.2017 08:49 Uhr
  • Ich finde den Info Brief so, wie er sich momentan präsentiert völlig adäquat. Einfach in der Form und trotzdem informativ. Die Abmeldungen resultieren wohl eher aus einer Entäuschung daraus resultierend, daß diesen Menschen nicht einfache Kopfnickerparolen vorgesetzt werden, sondern daß sie sich aktiv einbringen sollen. Das ist für viele Menschen in diesem Land leider wohl schon zu mühsam. Ich hoffe´daß sie trotzdem diesen Weg, im Sinne und Interesse von uns Allen weitergehen. Ich wünsche Ihnen daher auch viel Erfolg und Alles Gute für die Zukunft. MfG C. Corko

    Christian Corko
    13.04.2017 23:30 Uhr
  • Hallo,

    ich finde den Newsletter ok. Vielleicht geht es auch zu langsam voran? Die Bundestagswahl ist nicht mehr fern.

    Nehme an, TeilnehmerInnen melden sich ab, weil die Aussichten, in den Bundestag gewählt zu werden, gering sind. Man braucht sehr viele Unterstützer, gute Nerven und viel Zeit für eine Kandidatur. Als Randgruppe wird man i.d.R. nicht zu den öffentlichen Wahlkampfveranstaltungen der Presse, der Medien, von Zusammenschlüssen usw. eingeladen.

    Hoffentlich hat die bekanntere Frau Grimmenstein mehr Chancen.

    Es ist sehr gut, wenn BürgerInnen-Kandidaten in den Bundestag gewählt werden. Gegen die etablierten Parteien wird es leider schwierig sein. Oder irre ich mich?

    Ich will aber keinen abhalten, ganz im Gegenteil, engagieren Sie sich für eine offene gerechtere Demokratie. Im Ortsbeirat, in der Agenda 21, im Naturschutzbeirat war bzw. bin ich auch seit längerem engagiert. Es ist viel besser, etwas zu tun, man kann auch etwas erreichen, als die Zustände passiv hinzunehmen.

    Engagierter Bürger
    13.04.2017 21:31 Uhr
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