Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Frage & Antwort

Im momentanen Parteiensystem sind Kandidaten eingebunden in ein Netz von Unterstützern, Leute, die recherchieren, Einschätzungen mit anderen teilen - das ist wohl einer der Vorteile des Parteiensystems. Wie sollen Direktkandidaten solche Hilfestellung erhalten? Doch Einzelkämpfer??
Sabine H.,
November 2016

Der Startvorteil der heutigen Polit-Konzerne, die wir Parteien nennen, ist immens. Das ist uns klar.

Wenn aus den Direktkandidaten tatsächlich Abgeordnete der WahlkreisbürgerInnen geworden sind, können Sie im Bundestag auf Unterstützung für die parlamentarische Arbeit zurückgreifen.

Bevor sie zu Abgeordneten geworden sind, müssen die BürgerInnen ihres Wahlkreises sie unterstützen. Deswegen ist die Überzeugungsarbeit für uns das Wichtigste. Wir müssen die Menschen für die Demokratie, die Politik und das Engagement für ihre eigenen Interessen zurückgewinnen. Wir wollen sie in die Verantwortung nehmen. Taten statt Klagen.

Aus diesem Grund ist es für uns zentral, etwas völlig Neues umzusetzen und nicht "das Gleiche wie bisher". Also keine weitere Partei, Verein, Lobbygruppe, etc. Es muss von Anfang an glaubwürdig sein, dass "dieses Mal" etwas anders wird.
Und besser.

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