Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Neuigkeit

Frei
03.08.2016
Vorschläge für Unterstützung Bürgerkomitees durch die Website

Mit der nächsten Entwicklungsstufe unserer Website möchte ich Funktionen zur Organisation der Bürgerkomitees bereitstellen. Dazu habe ich Skizzen vorbereitet und würde diese gerne zur Diskussion stellen.

UnterstützerInnen sollen auf der Website ihr Bürgerkomitee zu dem jeweiligen Wahlkreis anlegen können. Die Person, die das jeweilige BK begründet, fungiert als AnsprechpartnerIn und ist die "OrganisatorIn" bzw. die VerteilerIn der Informationen. Diese Aufgabe kann sie später auch an andere Menschen weitergeben.

Vorschlag zu (1) Liste der Bürgerkomitees

Vorschlag zu (2) Details zu den jeweiligen BKs

Um ein neues BK gründen zu können, braucht man einen Zugang und muss angemeldet sein. Optional kann man ein Bild von sich für das BK zur Verfügung stellen.

Vorschlag zu (3) Formular zur Gründung eines BKs

Ist ein BK gegründet, können sich weitere Personen als UnterstützerInnen bereitstellen. Diese können dann über ein Formular angeschrieben werden. Weiterhin kann die BK AnsprechpartnerIn über ein Formular eine Mitteilung an alle UnterstützerInnen versenden.

Vorschlag zu (4) Detail Seite für neu gegründetes BK

Vorschlag zu (5) Details BK für AnsprechpartnerIn

Diese erste Ausbaustufe soll die Gründung von BKs und die Vernetzung untereinander stark vereinfachen.

Ich freue mich auf Ihre Meinung und Ihre Verbesserungsvorschläge.

von Magnus Rembold
17 Kommentare
  • Ich bin dafür, dem Klassenfeind nicht alles auf die Nase zu binden. Deshalb diskutieren und abstimmen soweit wie möglich direkt von Mensch zu Mensch. Einladungen per Mail.

    Ich bin noch dafür, ein Grundgerüst aus vieleicht 10 Punkten zu erarbeiten, an welches sich alle Kandidaten halten solten + 5 Punkte regionale Probleme. Wir müssen uns schon vorher einigermaßen einig sein. Eine Möglichkeit abzustimmen habe ich auf "Ideen" beschrieben.

    Viele gute Ideen hier.

    A. Herrmann
    04.10.2016 21:28 Uhr
  • gute Idee! Wichtig ist, dass alle miteinander kommunizieren können, um Aktionen schnell durchführbar machen zu können.

    Anja von Falkenhausen
    04.08.2016 00:42 Uhr
  • Ich wollte Google HangOuts als Konferenz Plattform vorschlagen. Dort kann man auch ein persönlichen Eindruck von jeder bekommen. Ich kenne mich gut mit diese Plattform aus, falls hilft.

    11.08.2016 16:26 Uhr
  • Die Piratenpartei ist daran gescheitert , dass sie oft keine politischen Vorgaben gab, obwohl die Strukturen die besten der Welt sind. ( z.B. Abstimmungen via Mumble, das hochentwickelte Abstimmungstool BEO , auch LIME-Survey usw usw. ) Also ONLINE mit OFFLINE-STRUKTUREN können funktionieren , wenn man POLITISCHE Rahmenbedingungen auch VORHER klar definiert ( man will z.B. KEIN RECHTS-oder LINKSEXTREMINSMUS ).. ein BÜRGERKOMITEE soll dies auch vorweg klarmachen und INHALTE definieren können. DEMENTSPRECHEND würden dann evtl. UNTERSTÜTZER spezieller politischer Zielrichtungen vorneweg rausfallen. ( z.B. diejenigen die PRO-CETA/TTIP wären oder Nazi-/AFD-SYMPATHISANTEN ). Ich finde die Idee SEHR GUT, dass BÜRGERKOMITEES mit klaren oder sehr wenigen Aufnahmerestriktionen in Konkurrenz stehen . ( ein WAHLKREIS könnte dann mehrere BÜRGERKOMITEES aufbauen ) .. z.B. 19 verschiedene Komitees in Köln .. derjenige Wahlkreis mit den MEISTEN UNTERSTÜTZERN könnte dann den DIREKTKANDIDATEN BESTIMMEN ) .

    09.08.2016 12:08 Uhr
  • Politische Inhalte über die elektronischen Medien in die Komitees einzubringen ist meines Erachtens kein guter Weg, gleich über welches Medium.

    Das sehe ich auch so.

    Vielleicht ist hilfreich, an dieser Stelle nochmals auf die Aufgabe und das Ziel jedes einzelnen autonomen Bürgerkomitees hinzuweisen.

    Dieses Ziel lautet z.B. für das autonome Bürgerkomitee 215 (vormals 216):

    Die Wähler des Wahlkreises 216 Fürstenfeldbruck ersetzen bei der nächsten Bundestagswahl die CSU-Abgeordnete Gerda Hasselfeldt durch einen ehrlichen, anständigen, zuverlässigen und von den etablierten Parteien unabhängigen Wahlkreisabgeordneten, der das persönliche, fachliche und politische Vertrauen seiner Wähler zu Recht genießt.

    Quelle: http://www.querdenkerforum.de/forum/showthread.php?tid=6755

    Den dazu passenden Weg zum Ziel kann man hier nachlesen:

    http://www.querdenkerforum.de/forum/showthread.php?tid=6756

    Wenn man sich diese beiden Links anschaut, kommt man zu dem Schluss:

    Die autonomen Bürgerkomitees haben – abgesehen davon, dass sie selbst ein „Politikum“ sind ;-) mit „politischen Inhalten“ überhaupt nichts zu tun.

    Sie sind ein reiner „Dienstleister“. Angenommen in einem Wahlkreis stellen sich 200 Wahlberechtigte als potentielle Direktkandidaten vor.

    Dann ist es Aufgabe des Autonomen Bürgerkomitees, einen Auswahlprozess zu organisieren, an dessen Ende die 3/5 geeignetsten Kandidaten stehen und schließlich DER gemeinsame von den etablierten Parteien unabhängige Direktkandidat (m/w).

    Vom Programm her wird es auch nicht so laufen, dass das Bürgerkomitee die „Vorgaben“ macht. [„Wir suchen eine katholische Dame zwischen 30 und 40, die sich für ein Grundeinkommen von 1528 € monatlich einsetzen will. ...“]

    Vielmehr muss und wird es umgekehrt „laufen“:

    Verschiedene Persönlichkeiten werden sich und ihr „Programm“ vorstellen. Daraus werden die Bürger des Wahlkreises in einem transparenten und demokratischen Verfahren die ihrer Meinung nach geeignetste „Kombination“ heraussuchen.

    Wir laufen ein hohes Risiko, dass solche Art von Beteiligung vom Innenministerium gestört wird. Es gibt bereits eine Reihe von Beispielen im Ausland und auch in Deutschland, wo Internetplattformen - insbesondere Facebook-Seiten - wegen unliebsamer Inhalte gesperrt worden sind - und zwar ohne Vorankündigung und ohne richterlichen Beschluss.

    Auch das spricht dafür, die Plattform politisch absolut neutral zu führen.

    Die politischen „Auseinandersetzungen“ – mehr oder weniger NATO/Gentechnik/Kernkraft/etc. - sollen dann gerne vor Ort in den entsprechenden Bürgerversammlungen ausgetragen werden.

    Wir werden mit unserer Initiative Pfründe angreifen. Da wird uns heftigster Wind entgegenblasen. Je weniger wir anfangs angreifbar sind, umso besser!

    Das sehe ich auch so.

    Überhaupt: Wie sollen solche elektronischen Inputs sinnvoll verarbeitet und ein Feedback zurück gegeben werden? Eine große Zahl von schnell geschriebenen Emailzuschriften können in den Komiteesitzungen gar nicht erörtert werden. Welches Bild entsteht aber, wenn wir diese Zuschriften nach unserem Gutdünken filtern?

    Diese Fragen stelle ich mir auch.

    Ich möchte gerne vorschlagen, dass die politischen Inhalte grundsätzlich in persönlichen Zusammentreffen der Bürgerkomitees vorgetragen und disputiert werden. Das Ergebnis muss ohnehin protokolliert werden.

    Das sehe ich auch so.

    Wer - aus welchen Gründen auch immer - nicht persönlich kommen kann, muss sich halt vertreten lassen.

    Das trifft auf die zu, die eine „Funktion“ in ihrem autonomen Bürgerkomitee übernommen haben, nicht jedoch auf die durchschnittlich 208.000 Wahlberechtigten im Wahlkreis, die prinzipiell zur Mitarbeit eingeladen sind.

    Von daher denke ich, dass das ganze Thema der Beteiligung über elektronische Medien zurückgestellt werden sollte, bis die Grundstruktur steht und funktioniert Ich schlage vor, statt einer Diskussionsfunktion einen TERMINKALENDER einzufügen, die es dem Ansprechpartner im Wahlkreis ermöglicht, Ort und Zeit der nächsten Komiteesitzung anzukündigen und der es den Bürgern / Unterstützern / Interessierten erlaubt, sich über Email für einen Besuch der Sitzung anzumelden. So kann der Ansprechpartner auch sehen, wie viele Personen kommen wollen und welchen Raum er dafür benötigt.

    Diesen Vorschlägen schließe ich mich an.

    Generell finde ich die Vorschläge für die Oberfläche sehr gut und habe sonst nichts Neues zu den bereits eingetragenen Kommentaren hinzu zu fügen.

    05.08.2016 12:03 Uhr
  • Politische Inhalte über die elektronischen Medien in die Komitees einzubringen ist meines Erachtens kein guter Weg, gleich über welches Medium.

    Wir laufen ein hohes Risiko, dass solche Art von Beteiligung vom Innenministerium gestört wird. Es gibt bereits eine Reihe von Beispielen im Ausland und auch in Deutschland, wo Internetplattformen - insbesondere Facebook-Seiten - wegen unliebsamer Inhalte gesperrt worden sind - und zwar ohne Vorankündigung und ohne richterlichen Beschluss.

    Wir werden mit unserer Initiative Pfründe angreifen. Da wird uns heftigster Wind entgegenblasen. Je weniger wir anfangs angreifbar sind, umso besser!

    Überhaupt: Wie sollen solche elektronischen Inputs sinnvoll verarbeitet und ein Feedback zurück gegeben werden? Eine große Zahl von schnell geschriebenen Emailzuschriften können in den Komiteesitzungen gar nicht erörtert werden. Welches Bild entsteht aber, wenn wir diese Zuschriften nach unserem Gutdünken filtern?

    Ich möchte gerne vorschlagen, dass die politischen Inhalte grundsätzlich in persönlichen Zusammentreffen der Bürgerkomitees vorgetragen und disputiert werden. Das Ergebnis muss ohnehin protokolliert werden. Wer - aus welchen Gründen auch immer - nicht persönlich kommen kann, muss sich halt vertreten lassen.

    Von daher denke ich, dass das ganze Thema der Beteiligung über elektronische Medien zurückgestellt werden sollte, bis die Grundstruktur steht und funktioniert

    Ich schlage vor, statt einer Diskussionsfunktion einen TERMINKALENDER einzufügen, die es dem Ansprechpartner im Wahlkreis ermöglicht, Ort und Zeit der nächsten Komiteesitzung anzukündigen und der es den Bürgern / Unterstützern / Interessierten erlaubt, sich über Email für einen Besuch der Sitzung anzumelden. So kann der Ansprechpartner auch sehen, wie viele Personen kommen wollen und welchen Raum er dafür benötigt.

    Generell finde ich die Vorschläge für die Oberfläche sehr gut und habe sonst nichts Neues zu den bereits eingetragenen Kommentaren hinzu zu fügen.

    Stephan Martin
    04.08.2016 19:50 Uhr
  • Finde die Idee sehr gut, teile aber auch die Bedenken von Bernd Lohrum. So sehr es wünschenswert ist sich zu schützen, fände ich es als Interressierte seltsam, wenn der Ansprechpartner, da optional, weder mit Bild noch mit Namen vermerkt ist.

    04.08.2016 10:48 Uhr
  • Sieht auf den ersten Blick sehr Übersichtlich aus. Wenn es auch so gut funktioniert wie gedacht. Wird sich dann ja zeigen. Tolle Vorarbeit.

    04.08.2016 09:58 Uhr
  • Bürgerkomitee

    Wäre es möglich, dass wir die handschriftlichen Texte in den Grafiken als Text zur Verfügung gestellt bekommen. Dann wäre es einfacher zu kommentieren.

    Ich versuche es trotzdem auch so schon mal.

    Zu 1:

    Die Darstellung sollte eine gewisse „Dynamik“ wiedergeben.

    1. Am Anfang haben wir 299 „leere Flecken“ auf der Karte.

    2. Dann haben wir nach und nach 299 „erste Anlaufstellen“.

    3. Im Endausbau werden wir 299 autonome Bürgerkomitees haben. Denkbar wäre, dass man das in zwei „Karten“ 1. + 2. und 3. darstellt. Denkbar wäre auch, dass man eine einheitliche „Karte“ hat, die zunächst „weiß“ ist, dann „grün“ wird und am Schluss überall „rot“ ist. Diese „einheitliche“ „Karte“ liegt der Auflistung im Querdenkerforum zugrunde: http://www.querdenkerforum.de/forum/forumdisplay.php?fid=888 Hier findet man sowohl „weiße“, als auch „grüne“ und „rote“ Wahlkreise „nebeneinander“.

    Wenn das Ganze nicht in „Karten-“ sondern in „Listenform“ erscheinen soll, müssten die Listen meiner Ansicht nach heißen: 1. Liste der „ersten Anlaufstellen“ (oder so ähnlich) 2. Liste der autonomen Bürgerkomitees, die sich bereist konstituiert haben

    Ein Formular: „Ich stelle mich als ‚erste Anlaufstelle‘ für den Wahlkreis xxx zur Verfügung: Name, Telefonnummer und/oder Mail-Adresse“ fände ich in Ordnung.

    Ein autonomes Bürgerkomitee konstituiert sich in einem Wohnzimmer / in einer Gaststätte / in einem Biergarten / etc. Eine „Gründung per Mausklick“ halte ich für nicht zielführend.

    Wenn mindestens zwei/drei Leute hinter dem Bürgerkomitee stehen, ist das in Ordnung. Wenn wir z.B. der Presse erzählen, dass das „autonome Bürgerkomitee 1“ ausschließlich aus Max Mustermann und sonst niemandem besteht, lachen die uns aus bzw. machen die uns lächerlich.

    Ein paar Gedanken zur Gründung eines autonomen Bürgerkomitees findet man auch hier:

    http://www.querdenkerforum.de/forum/showthread.php?tid=5333

    Von der eindeutigen Zuordnung jeder Postleitzahl zu einem Wahlkreis habe ich auch mal geträumt. Das funktioniert zwar bei einigen Postleitzahlen. Bei vielen aber nicht.

    Deswegen empfehle ich, allen interessierten einen Link auf die Seite des Deutschen Bundestages zur Verfügung zu stellen und sie zu bitten, sich „zu Fuß“ um ihre Wahlkreisnummer zu kümmern:

    http://www.querdenkerforum.de/forum/showthread.php?tid=5381

    Ob es diese Übersicht auch schon für die geänderte (!) Wahlkreiseinteilung für das Jahr 2017 gibt, weiß ich nicht. [ggf. einfach mal bei denen anrufen]

    Zu 2.:

    Jedes Bürgerkomitee sollte einen gewählten Sprecher haben. Unterstützer klingt mir zu sehr nach „Kandidat“. Ein Bürgerkomitee hat schlicht Mitglieder und/oder Aktive. Die „Unterstützer“ kommen erst dann ins Spiel, wenn es einen sorgfältig ausgewählten GEMEINSAMEN Direktkandidaten für einen Wahlkreis gibt. Der braucht dann 200 Unterstützer(unterschriften).

    Zu 3.: => „Einrichtung einer ‚ersten Anlaufstelle‘ für den Wahlkreis xxx“

    Zu 5.: Die Kommunikation zwischen dem autonomen Bürgerkomitee und den Bürgern des Wahlkreises sollte über den Sprecher laufen. Ich wäre nie damit einverstanden, dass als offizielles Mitglied eines Bürgerkomitees – sei es auch nur per „geschütztem“ Formular – von irgendwelchen Trollen zugespammt werde. [Muster: Wissen sie überhaupt, dass Ihr Sprecher schwul und Linkshänder ist und außerdem vor 100 Jahren mal in der NPD/SPD war? Mit solche einem Subjekt würde ich nie und nimmer zusammenarbeiten.] [In einem Ministerium kann man – zu Recht! – auch nicht jeden Mitarbeiter per E-Mail erreichen.

    Hier jetzt eine „Schnellkommentierung“ der bisherigen 5 Beiträge:

    ich finde auch, das es eine gute Idee ist

    Ich auch.

    Edel sei der Mensch, hilfreich und gut - doch im Internet mutiert der Mensch häufig genug zu etwa völlig anderem. Deshalb sollten wir uns bereits heute darüber Gedanken machen, wie wir diese Bürgerkomitees nicht nur ins Leben rufen, sondern auch auf einer sachlich diskutierenden Ebene am Laufen halten können.

    Ja, Bürgerkomitees kann es nur „vor Ort“ geben und nicht „im Internet“.

    Im Internet können gerne deren Adresse und/oder Versammlungstermine/-orte bekanntgegeben werden. Aber die eigentliche Arbeit kann und muss „vor Ort“ „in der Realität“ geleistet werden.

    Ansonsten befürchte ich, dass die Webseiten der BKs ganz schnell von Trollen missbraucht werden

    Trolle treten nur dauerhaft im Internet auf. Im „realen Leben“ werden die sehr schnell entlarvt und „kalt gestellt“. Deswegen „reale Bürgerkomitees“ – keine „virtuellen“.

    • doch wir brauchen kein zweites Facebook.

    Das sehe ich ganz genauso.

    Aber von Vorne: Entwurf 1 kann ich uneingeschränkt zustimmen. Einziges Problem: Haben wir eine Liste, die die Postleitzahl mit einem Wahlkreis direkt verbindet?

    Nein.

    Sonst brauchen wir auch eine direkte Auswahlmöglichkeit des Wahlkreises.

    s.o.

    Zur zweiten Skizze: Unterstützer ist gut. Aber nicht jeder, der mitsprechen möchte, wird auch zwangsläufig ein Unterstützer sein. Wäre also nicht besser statt "ich will auch unterstützen" ein "ich will auch mitreden"?

    Jedes autonome Bürgerkomitee besteht aus einem - Sprecher. Das ist derjenige, der „den Kopf hinhält“ und mit der Presse spricht. Er/Sie ist sozusagen das „Gesicht“ des Bürgerkomitees. So wie Merkel das Gesicht der CDU ist. - „harter Kern“. Das sind diejenigen, die mit viel Herzblut an jeder Sitzung teilnehmen, konstruktive Vorschläge machen und konkrete Aufgaben übernehmen. - „Zaungäste“. Dass sind diejenigen, die ab und zu mal vorbeischauen.

    Was tun wir gegen Fake-Accounts?

    In der „Realität“ kann es keine „Fake-Accounts“ geben! Deswegen sollte der Schwerpunkt der Arbeit in der „realen Gruppe“ geleistet werden und nicht im Internet.

    Ist eine Moderation vorgesehen?

    Für die Foren selbstverständlich.

    Wer macht das?

    Für das Querdenkerforum.de und für die 299 Facebook-Gruppen schaffe ich das bisher noch alleine.

    Im „fortgeschrittenen Stadium“ wird diese Aufgabe vom Sprecher des Bürgerkomitees bzw. von seinem Stellvertreter/Beauftragten übernommen werden.

    Mailinglisten sind meines Erachtens eine bessere Lösung als ein Forum.

    Nochmals: Nur dann, wenn wir „real vor Ort“ etwas auf die Beine stellen, haben wir eine Chance!

    Ein Forum neigt zu Extremen, Trolle können sich ganz leicht einnisten, aus produktiven Diskussionen ein wüstes Durcheinander machen. Das wäre für unser gemeinsames Anliegen äußerst kontraproduktiv. Also, wir müssen noch vieles zu Ende diskutieren.

    Das sehe ich auch so.

    Sieht auf den ersten Blick alles ganz gut aus. Welche Funktionen fehlen oder überflüssig sind wird die Praxis erweisen. Machen! Ich bin dabei.

    Prima.

    Hallo Magnus, gute Idee. Wie wäre es noch, für jedes BK ein Forum zu haben, in dem diskutiert werden kann.

    Diejenigen von uns, die bei Facebook registriert sind können die dortigen 299 Gruppen für Diskussionen und Terminabsprachen nutzen:

    https://www.facebook.com/notes/vereinigte-direktkandidaten-der-zivilgesellschaft-in-deutschland/links-auf-die-299-b%C3%BCrgerkomitee-gruppen-bei-facebook/282511021818011

    Für das Zusammenfinden auf Wahlkreisebene kann auch folgende Facebook-Funktion genutzt werden:

    https://www.facebook.com/notes/vereinigte-direktkandidaten-der-zivilgesellschaft-in-deutschland/%C3%BCber-facebook-gleichgesinnte-im-eigenen-wahlkreis-finden/278496928886087

    Mailinglisten finde ich dafür eher suboptimal.

    Ich auch!

    03.08.2016 23:18 Uhr
  • Hallo, ich finde die ganze Sache eine spannende Geschichte. Die Entwürfe für die BK erscheinen mir zweckmäßig. Bei einem Punkt habe ich etwas gezögert. Auf Blatt 5, der Link "an alle schreiben" sollte unbedingt nur für registrierte Unterstützer möglich sein, sonst wird dieser Link schnell von Spamern missbraucht. Das ist unbedingt zu verhindern. Dabei tauchen gleich noch Fragen hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz auf. Z.B. sollte jede/r namentlich genannte/r Unterstützer/in sich im klaren bzw. einverstanden sein, dass er/sie von jedem Seitenbesucher angeschrieben werden kann. Vielleicht wäre da noch ein Ja/Nein Feld im Hintergrund nicht schlecht. Oder soll dieses "anschreiben" nur für registrierte Nutzer möglich sein? Ein Zweites: Es sollte bei allen Kommunikationen sichergestellt sein, dass standardmäßig keine eMail-Adressen verbreitet werden. Dies ist aber wohl zwischenzeitlich selbstverständlich. ;)

    Bernd Schaller
    04.08.2016 09:59 Uhr
  • Hi, mit welche Software soll das programmiert werden? Ich kenne mich gut mit Wordpress aus und denke, für die Kommentare und Beiträge würde sich das eignen

    Programmiert wird das Ganze mit RubyOnRails, da der Rest der Website eben auch schon eine Rails-App ist. Ich habe noch weitere Funktionalität in Planung und dafür komme ich mit Rails am schnellsten durch.

    Aber vielen Dank für den Wordpress Hinweis. Das wäre vielleicht an anderer Stelle noch hilfreich.

    03.08.2016 23:00 Uhr
  • Sieht gut aus. Wie bereits schon gesagt, wird sich in der Praxis zeigen was noch nachgebessert werden sollte.

    03.08.2016 21:47 Uhr
  • Ich finde auch, das es eine gute Idee ist

    03.08.2016 21:16 Uhr
  • Edel sei der Mensch, hilfreich und gut - doch im Internet mutiert der Mensch häufig genug zu etwa völlig anderem. Deshalb sollten wir uns bereits heute darüber Gedanken machen, wie wir diese Bürgerkomitees nicht nur ins Leben rufen, sondern auch auf einer sachlich diskutierenden Ebene am Laufen halten können. Ansonsten befürchte ich, dass die Webseiten der BKs ganz schnell von Trollen missbraucht werden - doch wir brauchen kein zweites Facebook.

    Aber von Vorne: Entwurf 1 kann ich uneingeschränkt zustimmen. Einziges Problem: Haben wir eine Liste, die die Postleitzahl mit einem Wahlkreis direkt verbindet? Sonst brauchen wir auch eine direkte Auswahlmöglichkeit des Wahlkreises.

    Zur zweiten Skizze: Unterstützer ist gut. Aber nicht jeder, der mitsprechen möchte, wird auch zwangsläufig ein Unterstützer sein. Wäre also nicht besser statt "ich will auch unterstützen" ein "ich will auch mitreden"?

    Was tun wir gegen Fake-Accounts? Ist eine Moderation vorgesehen? Wer macht das?

    Mailinglisten sind meines Erachtens eine bessere Lösung als ein Forum. Ein Forum neigt zu Extremen, Trolle können sich ganz leicht einnisten, aus produktiven Diskussionen ein wüstes Durcheinander machen. Das wäre für unser gemeinsames Anliegen äußerst kontraproduktiv.

    Also, wir müssen noch vieles zu Ende diskutieren.

    03.08.2016 20:14 Uhr
  • Sieht auf den ersten Blick alles ganz gut aus. Welche Funktionen fehlen oder überflüssig sind wird die Praxis erweisen. Machen! Ich bin dabei.

    Fabian Schattner
    03.08.2016 19:30 Uhr
  • Hi, mit welche Software soll das programmiert werden? Ich kenne mich gut mit Wordpress aus und denke, für die Kommentare und Beiträge würde sich das eignen

    03.08.2016 17:51 Uhr
  • Hallo Magnus,

    gute Idee. Wie wäre es noch, für jedes BK ein Forum zu haben, in dem diskutiert werden kann. Mailinglisten finde ich dafür eher suboptimal.

    Ulf Zimmermann
    03.08.2016 18:08 Uhr
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