Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Bürgerkomitee

Köln I
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Ansprechpersonen
Rolf Dr Schmitz Keitel
19 Interessentinnen wohnen in diesem Wahlkreis
2 UnterstützerInnen für das Bürgerkomitee zeigen
B. Schmidt; J. Witsch

Sehr geehrte Leserin, Sehr geehrter Leser, bis zu diesem Schreiben hatten Sie sicher noch keine Kenntnis von unserem Gesellschafts/Forum: Die AnDEren . Erlauben sie mir deshalb, dass ich mich und das Forum kurz vorstelle: Mein Name ist: Rolf Schmitz-Keitel, ich bin Rheinländer und war als Unternehmer und Leiter internationaler Projekte in Deutschland und im außereuropäischen Ausland tätig. Ich lebe in Köln und in Berlin. Mir wurde die Leitung des Bürgerkomitees I in Köln übertragen und ich bin Gründungsmitglied des Forums mit Stimmrecht im Nationalrat.

Die AnDEren, das sind gesellschaftspolitisch und kulturell interessierte Bürger in ganz Deutschland. Ein großer Teil unserer Mitglieder und Kursteilnehmer hat sich von dem BRD-Politikbetrieb abgewandt. Viele zählen sich zu der großen Gruppe der Nichtwähler.

Die AnDEren sind als Verein organisiert und stehen, wie aus dem Namen abzuleiten ist, keiner der etablierten Parteien des BRD-Systems nahe. Die hauptsächlichen Linien unseres gesellschaftlichen und politischen Engagements sind in den folgenden Punkten zusammengefasst:

  1. Wir wollen, dass allen Deutschen endlich ein Entwurf einer Verfassung vorgelegt wird. Grundlage für die Vorlage ist das Grundgesetz. Es sollten die positiven Elemente der Verfassung der ehemaligen DDR und die Verfassung der Weimarer Republik hinzugezogen werden.

  2. Wir verstehen unser Land in seiner nationalstaatlichen Fassung und wollen die vorwiegend positive Bedeutung deutscher Nationalstaatlichkeit in der Bevölkerung wieder in Erinnerung bringen. Wir sind davon überzeugt, dass das deutsche Volk nur mit einem gesunden positiven Nationalen Bewusstsein im Kreis der Europäischen Nachbarländer Bestand haben kann. Die Fixierung eines Geschichtsverständnisses, das auf 12 Jahre Nationalsozialismus reduziert wirkt zerstörerisch und wird deshalb von uns aktiv bekämpft.

  3. Wir verstehen die Verhandlungen, die im Zusammenhang mit der Zusammenführung der Länder der BRD und der DDR mit den westlichen Siegermächten des II. Weltkrieges unternommen wurden als ein wichtiger, aber doch nur als ein erster Schritt auf dem Weg zu einem Friedensvertrag.

  4. Die Reste noch bestehender alliierter Privilegien über Deutschland (Besatzungsstatut) müssen endgültig beseitigt werden. Dazu gehört, dass sämtliche ausländische Truppen, Waffenarsenale und ausländische Institutionen, die mit der „Informationsbeschaffung“ (wie Geheimdienste u.a.) befasst sind, das Territorium Deutschlands unverzüglich verlassen.

  5. Wir wollen, dass die Feindstaatenklauseln der Vereinten Nationen, die gegen Deutschland gerichtet sind, ersatzlos gestrichen werden.

  6. Wir wollen, dass das Friedenskonzept -Europa- (Römische Verträge, Deutsch-Französische Aussöhnung) wiederbelebt wird. Die aktuelle Brüsseler Machart leistet zu diesem Konzept keinen Beitrag.

  7. Wir wollen, dass die Beteiligung Deutschlands in der NATO überdacht und die weitere Beteiligung an diesem Bündnis nur in engster Auslegung der deutschen Interessen stattfindet.

  8. Wir wollen die Direktwahl des Bundespräsidenten und die Einführung eines Wahlsystems mit freier Listenwahl.

  9. Wir wollen, dass zu Russland eine dauerhafte freundschaftliche Partnerschaft aufgebaut wird. Ein Vertragswerk, das den permanenten Jugendaustausch und eine verstärkte Sprachausbildung in beiden Ländern beinhaltet, analog dem deutsch-französischen aus den 60-iger Jahren, sollte dabei den Anfang machen.

  10. Wir wollen, dass Linksfaschistische Antifa- Gesinnung und die damit einhergehenden kriminellen Aktivitäten (durch Lehrpersonal, Parteien, Vereine, Gewerkschaften usw. begünstigt) einerseits und das rechtsradikale Gedankengut andererseits von der Polizei und dem Verfassungsschutz aktiv bekämpft werden. Rädelsführer aus diesem politischen Spektrum sind mit Strafverfolgung und empfindlichen Strafen zu bedrohen.

  11. Wir wollen, dass der besondere Schutz von Ehe und Familie wieder stärker in den Vordergrund des gesellschaftlichen Diskurses gestellt wird. -Gleichgeschlechtliche Paare sind als Lebenspartnerschaften zu akzeptieren. Es wird ihnen die Erziehung von (angenommenen) Kindern vorenthalten.
    -Alleinerziehenden ist ihre Entscheidung zugunsten eines Kindes zu honorieren. Diesem Personenkreis muss bei der Bewältigung ihrer Probleme geholfen werden. Es muss aber auch deutlich gemacht werden, dass -Alleinerziehung- als der Bruch von Lebenspartnerschaften gewertet wird und damit keine anstrebenswerte Option fuer die Gestaltung des Lebens in unserer Gesellschaft ist.
    -Der Genderidiologie wird eine strikte Absage erteilt. Entsprechende Lehrstühle an den Universitäten sind aufzulösen.

  12. Wir wollen das System der repräsentativen Demokratie beibehalten, dieses dort stärken, wo dies im Sinne von Praktikabilität sinnvoll ist und es aber auch da verändern, wo dieses System durch verantwortungslose Repräsentanten pervertiert wird. -Mit den Erfahrungen aus den Fehlentwicklungen in den letzten Jahrzehnten und mit dem Wissen um die gestärkte demokratische Grundhaltung im Volk muss die Systemstruktur durch ein Konzept der direkten Bürgerbeteiligung und einer direkten Kontrolle der Repräsentanten in deren Wahlkreisen durch die Bürger (nicht Parteien) ergänzt werden. -Der Souverän muss mehr Mitsprache bei den Entscheidungen erhalten, die ihn/sie und das Gemeinwesen, in dem er/sie lebt, betreffen.

  13. Das föderale Prinzip ist in Deutschland über Jahrhunderte historisch gewachsen. Es hat mannigfache Vorteile gegenüber anderen Prinzipien. Deshalb wird es von uns in seinen Grundzügen bejaht. In einigen Bereichen des nationalen Interesses wollen wir aber die zentralstaatliche Zuständigkeit. Dies betrifft insbesondere die Bereiche: Elementare Fragen der Staatsangehörigkeit, Bevölkerungsentwicklung, Bildung und Ausbildung, Forschung und Entwicklung, Gesundheitswesen, die altersvorsorge und das Problem der Zuwanderung.

  14. Wir wollen, dass jeder Einzelne sich seiner Verantwortung für seine Gesundheit bewusst ist, danach lebt und seine Handlungen zu seinem eigenen Wohlergehen und auch zum Nutzen des Gemeinwohls gestaltet.

  15. -Wir befürworten das Sozialstaatsprinzip in dem Rahmen, in dem individuelle Gestaltung des Lebens und der damit verbundenen Verantwortung mit der Unterstützung durch die Gesellschaft in einem ökonomisch vertretbaren Verhältnis stehen. -Die Rundumversorgung, als Ausdruck einer überbordenden Wohlstandsgesellschaft lehnen wir ab. Die finanzielle und materielle Unterstützung von eingeschleusten „Asylforderern“ auf Kosten der Allgemeinheit lehnen wir ab. Die aktuelle Handhabung dieses Bereiches muss dringend und umfassend wieder von dem Kopf auf die Füße gestellt werden.

  16. Wir wollen, dass die Bundeswehr in der aktuellen Form wieder abgeschafft wird. Als Alternative wird eine Allgemeine Dienstpflicht von 12 Monate für alle Männer und Frauen zwischen 18 und 25 Jahren verpflichtend. Der Dienst kann nach persönlicher Vorauswahl und danach durch Eignungsfeststellung der Erfassungsstellen bei folgenden Körperschaften geleistet werden: Bei den nationalen Streitkräften, beim Technischen Hilfswerk (THW), bei der Feuerwehr, bei der Polizei, in den Pflegediensten oder in den kommunalen Einrichtungen. Eine Freistellung von der Allgemeinen Dienstpflicht ist nicht vorgesehen. Eine Auszeichnung bei der Ableistung der Dienstpflicht führt zur Bevorzugung bei einer anschließenden Berufs- oder Hochschulausbildung oder bei der Einstellung in den öffentlichen Dienst.

  17. Wir wollen einen kompletten Umbau der sog. Entwicklungshilfe. Ihre Existenz hat in nahezu 70 Jahren weder im nationalen noch im internationalen Kontext nennenswerte Erfolge vorzuweisen.

  18. Wir wollen, dass gemeinnützige Aufgaben, insbesondere in der Familienhilfe, in der Kinderbetreuung und bei Bildung und Ausbildung wieder verstärkt von Institutionen der öffentlichen Hand übernommen werden.

  19. Wir wollen mit unseren Veranstaltungen auch dazu beitragen, die verheerende Wirkung der Kollektivschuldthese als nationales Konzept der Nach-68- Generation und die damit einhergehende masochistische Unterwerfungshaltung offenzulegen. Die gravierende Fehlentwicklung, weitergetragen durch Politiker und Medien, richtet sich gegen die innere nationale Unabhängigkeit, gegen ein positives nationales Selbstbewusstsein und damit gegen jede Form von Kreativität und deren Förderung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie beschädigt das produktive Gefühl der nationalen Zusammengehörigkeit und mit ihm die Generativität , Erziehungs- und Bildungskompetenz und die geistige Selbstständigkeit. Sie fördert Unterwerfung und eine Satellitenmentalität. Dies ist gerade in der deutschen Politik und in den Medien unserer Tage überdeutlich.

  20. Wir wollen, dass der Islam in Deutschland auf die Moschee beschraenkt bleibt und mit ihm das Kopftuch. Keinesfalls gehoeren beide in die deutsche oeffentliche Gesellschaft.

  21. Wir wollen, dass das gesamte Bankensystem in der BRD einer kritischen Pruefung unterzogen wird. Von besonderem Interesse ist dabei das Verhaeltnis zu dem Kreis der Privatkunden und der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU's). Es ist ein besonders an diesem Kundenkreis orientiertes Service-Systems im Sinne von "dienender Institution" zu entwickeln. Ein staerkeres Engagement der Geschaeftsbanken bei der Uebernahme von Wagniskapital mit dem Ziel einer verstaerkten Foerderung und Unterstuetzung von Unternehmensinitiativen und sog. Start-Up-Initiativen aus der Bevoelkerung ist zu foerdern. Ein genereller Schuldenerlass bei allen deutschen Banken (einschliesslich aller Pfaendungsbetraege der Inkassoinstitute aus Gerichtstiteln) fuer alle Privatkunden bis zu einer maximalen Schuldenhoehe von 15.000,00 euro pro Haushalt. Dies sollte den deutschen Buergern als Anerkennung fuer den jahrzehnten Fleiss und insbesondere als Gegengewicht fuer die Milliarden-Ausgaben, die fuer die Rettung von Banken und Schuldenstaaten in der EU, bereitgestellt werden. Begrenzung der Marktmacht der SCHUFA durch Neuausrichtung der Informationstaetigkeit in Inhalt und Zeitdauer.

  22. Wir wollen, dass die deutsche Sprache in das Grundgesetz uebernommen wird; als einzige Amts- und Verkehrssprache in Deutschland. Sie ist damit von allen Gebietskoerperschaften, Unternehmen und im privaten Bereich in ausschliesslicher Weise anzuwenden. Die Verwendung von Anglismen und artverwandte Sprachschoepfungen in der Werbung, bei oeffentlichen Beschriftungen und in allen Medien und Medientraegern unterbleibt. Die deutsche Sprache ist als Wissenschaftssprache in ihrer frueheren Bedeutung wieder zu beleben. Die Konkurrenz zur aktuellen Vorrangstellung des Englischen/Amerikanischen ist aufzunehmen.

  23. Die Bologna-"Reform" war ein Entgegenkommen gegenueber den Briten.Es ist in Inhalt und bei der sprachlichen Orientierung unangemessen. Denn die Bachelor-und Master-Abschluesse bleiben weit hinter den Erwartungen zurueck. Sie erreichen weder das Niveau deutscher Hochschulabschluesse, wie Diplom oder Master, noch ist einsehbar, dass zugunsten der englischen Sprache, die Unterrichtung in Deutsch in den Instituten weitestgehend zurueckgedraengt wird, obwohl die sprachliche Dominanz des Englischen in den Bologna-Dokumenten an keiner Stelle offiziell vereinbart wurde.

Wir laden Sie ein zu unserer nächsten forums-Veranstaltung. Wir behandeln in jeder Veranstaltung Themen aus dem 23-Punkte-Programm. Bei uns haben Veranstaltungen immer ein Ziel, eine Struktur und sie schließen ab mit einem Ergebnis. Der Kurzvortrag zu jedem Thema ist auf ca. 20 min begrenzt. Daran schließt sich eine Diskussion mit allen anwesenden Teilnehmern an. Jede Veranstaltung ist ergebnisorientiert und an der Erarbeitung können Sie aktiv mitwirken. Ohne ein sichtbares Ergebnis geht keine Veranstaltung zu Ende! Auf diese Weise erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam praktische Möglichkeiten, wie Politik in unserem Land verändert werden und anders aussehen kann. Sie können sich über die genannte e-Post-Adresse mit uns in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen Rolf Schmitz-Keitel e-Post: info.dieanderen@gmail.com