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Gerechtes Rentensystem

Selbstständige, Freiberufler und Arbeitnehmer zahlen in die gesetzliche Rentenkasse ein.

Monika Klamm, Hamburg
Mai 2016
Details

Eine gesetzliche Rentenkasse in der alle Beruftstätigen (Selbstständige, Freiberufler und Arbeitnehmer) einzahlen und es somit ermöglichen, das alle Menschen die aus Alters- oder Gesundheitsgründen in Rente gehen genug zum Leben haben. Es muß eine Mindestgrenze für die Rente geben, die deutlich über der jetzigen Grundsicherung liegt, damit eine Teilhabe möglich ist.

6 Kommentare
  • Eine irre Idee: Alle Einkommenssteuern abschaffen. Dafür die Mwst. in ermäßigt, Standart und Luxus aufteilen. Luxus = der Durchschnittspreis eines Produktes wird ermittelt. Kommt ein Produkt mit 30% höherem Preis in den Handel gilt 30% Luxussteuer. Bei 50% gilt eben 50% Luxussteuer. Zahlen muß jeder. Abrechnen muß nur der Händler.

    Angenehmer Nebeneffekt: Es gibt keinen Grund mehr, Geld ins Ausland zu schaffen.

    A. Herrmann
    01.10.2016 22:57 Uhr
  • Sehr wichtig fände ich auch, dass die Politiker in der allgemeinen Rentenkasse organisiert wären. Von denjenigen, die die Absenkung des Rentenniveaus auf 42% des Nettos beschlossen haben, ist niemand davon betroffen. Wenn die Politiker selbst diese Konsequenzen spüren würden, sähen die Entscheidungen sicher anderes aus. Die Schweiz hat bereits ein solidarischeres Rentensystem als Deutschland. Hier könnten wir etwas abgucken: http://www.fr-online.de/arbeit---soziales/rente-deutschland-blickt-mit-neid-auf-die-schweiz,1473632,17045838.html

    Jutta Enggruber, Ettlingen
    30.05.2016 20:21 Uhr
  • Es geht nicht nur um ein gerechtes Rentensystem, es geht auch um den Lückenschluss bei der Steuerflucht. Es wäre so einfach, verbindliche Regelungen für alle Unternehmen und Konzerne einzuführen, dass Kapital dort zu versteuern wo es auch erwirtschaftet wird. Ebenfalls ist die paritätische Finanzierung unserer sozialen Sicherungssysteme schnellstens wieder einzuführen. Diese z.Z. gültigen Armutsgesetze und die Reichtumsförderung müssen endlich wieder abgeschaft werden. Wenn sich "ALLE" an unserem Sozialsystem beteiligen und alle ihre Steuern zahlen, braucht keiner Not zu leiden. Es kommt nur auf die Verteilung an.

    Matthias Cornely, Thiergarten
    24.05.2016 16:42 Uhr
  • Ich verstehe die gute Idee, aber das hat die Politik doch eh schon auf der Agenda. LEIDER!!! Viel wichtiger wäre eine soziale Sicherheit auf die man sich auch im Alter verlassen kann - in welcher Form auch immer. Ein Grundeinkommen für alle oder, evtl. besser, die Idee einer "bedingungslosen Grundversorgung" halte ich für fundamentaler und wesentlich diskutierenswerter.

    Als Fazit halte ich solche Vorschläge für vorschnell, sogar für gefährlich, da sie an der Oberfläche des Systems noch nicht mal kratzen. Konzentrieren wir uns lieber auf Ziele. Dass man dann nicht nur das Rentensystem, sondern auch das der Steuern und vieles mehr anpassen muss, sollte klar sein.

    Charles Mills, München
    21.05.2016 11:44 Uhr
  • Dass alle in Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherung einzahlen halte ich für eine demokratische und sozial ausgewogene Idee. Der Beitrag sollte wie von Hr. Pawelka genannt über alles Einkommen gelten. Wenn dann das Grundeinkommen für alle gilt, kann der Beitrag tatsächlich für alle in gleicher prozentualer Höhe gelten. Damit wäre die Grundversorgung für jede/n abgedeckt. Und wer mehr Versorgung haben möchte, kann ja eine Zusatzversicherung abschliessen. Unser heutiges System ist unsolidarisch. Denn wer leistungsfähig ist (hohes Einkommen) kann sich aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze einfach aus der Solidargemeinschaft ausklinken.

    hd.nagel-stutensee
    20.05.2016 22:55 Uhr
  • Gerechtigkeitslücke schließen. Renten,-und Sozialwesen rekapitalisieren könnte m.E. ganz einfach gehen. Die Ersetzung der "Sozialversicherungsbeitrags -bemessungsgrenze" mit einer prozentualen Einheit, z.B. 10% auf jedes Einkommen, würde endlich höhere Einkommen an den Kosten der Gesellschaft fair und angemessen beteiligen. I.M. leidet z.B. ´ne Krankenschwester jeden Monat an dem merkbaren Verlust, während Besserverdiener 1x in die Kaffeekasse greifen und das ganze Jahr sich kostentechnisch für die erledigt hat. Mit diesen regelmäßigen Mrd. wäre evtl. sogar ein bedingungsloses Grundeinkommen finanziert.

    Henning Pawelka, Barsbüttel
    20.05.2016 20:10 Uhr
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