Eine Initiative nach einer Idee
von Marianne Grimmenstein

Ideenbörse

Zu Problemstellung
Die Initiative braucht einen besseren Namen
frei
vorschlag
Umbenennung der Initiative in "Bürgerkandidaten"

Der Begriff "Direktkandidaten" ist unglücklich gewählt, denn D~ sind alle direkt in einem Wahlkreis aufgestellten Kandidaten, auch die Bewerber der Parteien. Für eine präzisere Beschreibung der Initiative schlagen wir "Bürgerkandidaten" vor.

Magnus Rembold, Asperg
Januar 2017
Details

Der Name "Bürgerkandidaten" drückt für uns genauer aus, was wir sind: Kandidaten aus der Bürgerschaft, die nicht durch die Parteien gebunden sind, sondern sich alleine nach den politischen Vorgaben ihres Wahlkreises richten können.

Eine Umbenennung würde also erfolgen
von Direktkandidaten zu Bürgerkandidaten
von http://direktkandidaten.info zu http://bürgerkandidaten.de
(zusätzlich http://buergerkandidaten.de)

Argumentation Pro:

  • Noch sind wir nicht stark bekannt, der Zeitpunkt für eine Umbenennung wäre also noch günstig und würde wenig Schaden anrichten.
  • Die entsprechenden Domains sind schon in unserem Besitz. Und werden im Augenblick parallel betrieben.
  • Der neue Name drückt präziser aus, was wir sind.
  • Der neue Name ist ein klareres Alleinstellungsmerkmal, weil er nicht anderweitig belegt ist.

Argumentation Contra:

  • Der bisherige Name ist schon auf vielen Werbematerialien vorhaben. (Lösung: alte Domain läuft parallel)
  • Umbenennung ist evtl. unverständlich, wenn wir erklären müssen, warum das passieren soll.

Abstimmen

Bitte schreiben Sie einen Kommentar mit entweder "Ja, umbenennen" oder "Nein, beibehalten" und Ihren evtl. eigenen Anmerkungen. Wir rechnen dann zusammen...

150 Kommentare
  • Gibt es eine Alternative zu dem Bürger- "Kandidat".

    Bürger-Sprachrohr Bürger-Vertreter, Kreisgebiet xxx

    Kandidat klingt definitiv wie noch NICHT im Amt!

    Wenn es etabliert ist, ist Kandidat unglücklich ausgedrückt. Gibt es gute Vorschläge???

    17.07.2017 15:40 Uhr
  • "Bürger" sind alle Angehörige eines"Volkes" also sowohl männlich als weiblich. "Kandidat" ist angehängt, untergeordnet dem Begriff Bürger. Also Bürgerkandidat ist für mich die richtige Bezeichnung ohne Gender-Gedöns

    reifer Bürger
    16.07.2017 11:15 Uhr
  • Ja,umbenennen!

    a.pyschynsky
    03.07.2017 13:49 Uhr
  • ich halte den Begriff Bürgerkandidaten für aussagekräftiger; also: ja, umbenennen

    r
    31.01.2017 17:29 Uhr
  • Ja, umbenennen

    René
    23.01.2017 11:10 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Eberhard
    23.01.2017 10:22 Uhr
  • Ja, umbenennen!

    H. Ludwig
    21.01.2017 11:45 Uhr
  • Beibehalten !

    Rob
    22.01.2017 19:45 Uhr
  • Ja, Umbenennen. Zusatz Frei oder unabhängig wäre gut.

    Arne.H.
    22.01.2017 16:00 Uhr
  • ja. umbenennen.

    oT
    22.01.2017 12:02 Uhr
  • Ja, umbenennen, weil es dem Ziel näher kommt.

    Annegret Kubis
    21.01.2017 15:56 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Jutta Maske
    20.01.2017 23:49 Uhr
  • Direktkandidaten beibehalten, das hat mehr Schwung. Bürgerkandidaten klingt gestelzt und nach spießig-piefiger FDP.

    Lanera
    20.01.2017 19:32 Uhr
  • Ja umbenennen

    Anja Mittelstedt
    20.01.2017 20:20 Uhr
  • ja, die Umbenennung erscheint mir logisch und richtig.

    M. Bloem
    20.01.2017 18:23 Uhr
  • Ja, umbenennen. Der Begriff ist sehr viel klarer als der vorherige.

    D. Paals
    19.01.2017 22:31 Uhr
  • Ja, Bürgerkandidat ist gut, der Zusatz "parteiunabahängig" wäre nicht schlecht.

    Roswitha Kerz
    19.01.2017 11:00 Uhr
  • Ja, umbenennen auf Bürgerkandidat

    19.01.2017 15:46 Uhr
  • ja umbenennen. Das Wort "Volkskandidat" wäre für mich nicht neutral genug besetzt.

    Jörg
    18.01.2017 16:16 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Jens-Peter Frank
    18.01.2017 23:21 Uhr
  • ich finde den Zusatz frei oder unabhängig wichtig. Ob dahinter ein Direkt oder Bürgerkandidat steht wird erst durch das Adjektiv erläutert

    18.01.2017 22:39 Uhr
  • Ergänzung zu meinem Kommentar vom 16.1. 19:30:

    Ich habe noch mal drüber nachgedacht und bin zu einer – wie ich meine – besseren Lösung gekommen.

    Man könnte die Initiative doch auch umbenennen in „Volksabgeordnete“ (statt „Volkskandidaten“). Das hätte den Vorteil, daß sich das leidige Thema mit der gender-neutralen Schreibweise (*Innen) erst gar nicht stellt.

    Willy Schürer
    18.01.2017 21:53 Uhr
  • Ja umbenennen.

    Achim Stender
    18.01.2017 18:28 Uhr
  • Ja, die Umbenennung finde ich in Ordnung

    Theodor Lay
    18.01.2017 14:07 Uhr
  • ja bitte umbenennen

    Volker Albrecht
    18.01.2017 15:54 Uhr
  • ja, unbenennen.

    18.01.2017 15:01 Uhr
  • Der Name sollte geändert werden. Der Begrif f Direktkandidat trifft aber auch zu, da ja keine Bindung an eine Liste gegeben ist. Wie wäre es denn mit "BürgerDirektKandidat"?

    GPW
    18.01.2017 13:55 Uhr
  • Ja umbenennen,

    hat meiner Meinung nach einen kräftigeren hintergrund. Ich bevorzuge Bürgernähe und ich verbinde den neuen Namen besser mit dem Zweck.

    R.S
    18.01.2017 13:15 Uhr
  • Umbenennung ja, aber in Volkskandidat! Umbenennung halte ich auch für dringend nötig. Allerdings könnte der Begriff "Bürgerkandidat" viele potentielle Wähler abschrecken. Die Arbeiterschaft fühlt sich da wohl eher nicht angesprochen. Das klingt zu sehr nach bürgerlichem Lager. Von daher halte ich "Volkskandidat" für die weitaus bessere Bezeichnung. Das wird zwar in der Mainstreampresse zu verleumderischen Unterstellungen von "Querfront" bis "von rechts unterwandert" führen. Aber damit sollte man offensiv umgehen. Das könnte sich als ein gefährlicher Bumerang für diejenigen "Kritiker" erweisen, die uns auf diese Art zu verunglimpfen versuchen. Denn wenn schon die Verwendung des Begriffes "Volk" in einer Demokratie zu Verunglimpfungen führen sollte, dann wäre das ein arges Armutszeugnis für derartige Kritiker. Aber bitte nicht Volkskandadat*Innen oder ähnliches. Für mich ist selbstverständlich, daß die sexuelle Neigung der potentiellen Wähler keine Rolle spielt. Solche Selbstverständlichkeiten muß man doch nicht durch sprachliche Verschandelungen dokumentieren.

    Willy Schürer
    16.01.2017 19:30 Uhr
  • viele Menschen habe ich bereits mit "parteiunabhängiger Direktkandidat" auf die Initiative aufmerksam gemacht, daher hadere ich noch damit, ob Bürgerkandidat zu meinem Fußgängerzonenanfixspruch kompatibel ist. ... Ich enthalte mich. :-)

    18.01.2017 11:56 Uhr
  • Ja, umbenennen. Die Bezeichnung Direktkandidaten finde ich ist etwas allgemein und drückt nicht die eigentliche Grundidee aus. Bürgerkandidaten finde ich sehr treffend.

    Katharina
    18.01.2017 10:11 Uhr
  • ja, umbenennen.

    Lillith
    17.01.2017 10:29 Uhr
  • Bürgerkandidat klingt gut

    Constanze Trilk
    18.01.2017 07:41 Uhr
  • Ja, bitte umbenennen. Das Wort Direkt ist irgendwie....zu direkt und klingt für mich zu aggressiv. Einen neuen Namen finde ich eine gute Idee. Wie denkt ihr über den Begriff "Kandidaten" nach? Wenn ich an diesen Ausdruck denke, stelle ich mir einen Anwärter vor, der die nötigen Anforderungen erfüllt und sich auskennt. Aber es hat etwas Schwaches. Der Kandidat ist draußen, er ist nicht drin, hofft reinzukommen. Er bewirbt sich dafür. Zweitens empfinde ich "Bürgerkandidaten" weiterhin zu volksfremd, als abstrakte Institution, die irgendwas von mir will, und solange sie es will ist sie bestimmt ganz freundlich zu mir. Danach bin ich vergessen. In eine andere Richtung ginge ein Titel wie z.B. www.zusammengerafft-uns.de

    Johannes Pflaum
    18.01.2017 03:10 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Dirko-Joachim Gütschow
    18.01.2017 01:59 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Christiane Klobes-Schwarze
    17.01.2017 16:55 Uhr
  • Ja!

    17.01.2017 21:56 Uhr
  • Bürgerkandidaten ist aussagekräftiger und es besteht keine Verwechslungsgefahr mit Parteien, was ja einen entscheidenden Unterschied macht. Je werbewirksamer, desto besser...zB. Freiekandidaten oder Volkskandidaten(Volksvertreter)

    17.01.2017 21:48 Uhr
  • ja, bitte umbenennen. Bürgerkanditat trifft es exakt und kann nicht mit den komischen "direktmandaten" der aktuellen wahlpraxis verwechselt werden.

    günter wittmann
    17.01.2017 21:40 Uhr
  • Ja umbenennen

    Mariangela Ebhodaghe
    17.01.2017 20:23 Uhr
  • Ja umbenennen.Bürgerkandidat ist treffender.

    17.01.2017 20:04 Uhr
  • Ja, umbenennen!

    Karl-Heinz Buchwald
    17.01.2017 20:11 Uhr
  • Ja, umbennen.

    Walter Danner
    17.01.2017 19:16 Uhr
  • Ich spreche mich ebenfalls für eine Umbenennung aus.

    17.01.2017 19:39 Uhr
  • Ich fände eine Umbenennung gut. Direktkandidat hab ich mit dem vorher schon üblichem Gebrauch verbunden und mich gewundert. Ob Bürgerkandidat aber wirklich das beste ist? (wenigstens nicht in einer Form wie "Bürgerkandidaten und Bürgerkandidatinnen".

    Andreas
    17.01.2017 19:34 Uhr
  • Ja, bitte umbenennen. Die genannten Gründe hierfür sind sinnvoll.

    Petrich
    17.01.2017 19:06 Uhr
  • ja, umbenennen, da deutlicher

    Waltraud Bracke
    17.01.2017 18:51 Uhr
  • ja, umbenennen

    Anne
    17.01.2017 18:33 Uhr
  • Ja, umbenennen ! Bürgerkandidat - sehr treffende Bezeichnung!

    Else Korporal
    17.01.2017 17:34 Uhr
  • Umbenennen, "Bürgerkandidaten" mit Erweiterungsmöglichkeit "Unabhängige Bürger". Usw.

    G.Weller
    17.01.2017 17:37 Uhr
  • Ja, umbenennen. Nur eine kleine Änderung, aber klingt viel besser und treffender durch den Bürgerbezug. Gute Idee.

    17.01.2017 17:14 Uhr
  • ja, umbenennen.

    17.01.2017 12:37 Uhr
  • Ja, umbenennen. Bürgerkandidaten ist selbsterklärend.

    17.01.2017 16:16 Uhr
  • Ja, umbenennen. "Bürgerkandidaten" ist mir auch auf Anhieb eingefallen aber "Volkskandidaten" fände ich schöner :)

    Reconquista
    17.01.2017 15:28 Uhr
  • Bürger ist eine nicht mehr aktuelle Form der Burgeoasie. Doch auch Harzler sind willkommen! Direktkandidat ist da ehrlicher, zumal immer nur Einer durchkommt.(Wen interessieren hier die Begierden anderer Parteien?)

    "Mein Kandidat" oder "unser Kandidat" sind aus meiner Sicht die einzigen Alternativen. Bürgerkandidat geht gar nicht! Da könnte man ja gleich die FDP wählen.

    17.01.2017 15:32 Uhr
  • Ja, ich bin für die Umbenennung.

    Björn
    17.01.2017 15:05 Uhr
  • Ja, umbenennen!

    Horst
    17.01.2017 14:22 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Julia Droppelmann
    17.01.2017 14:46 Uhr
  • Die Argumente liegen auf dem Tisch. Ich bin für die Umbenennung.

    Mike Gimmerthal
    17.01.2017 14:28 Uhr
  • Ja, umbennen. Ich denke eine Erklärung der Gründe ist gar nicht notwendig, sondern selbsterklärend. Also - "Buergerkandidaten" (ue finde ich SEHR wichtig)

    Oliver Schellhammer
    17.01.2017 13:59 Uhr
  • Ja, umbenennen !!!

    VERONIKA TAUBERT
    17.01.2017 10:28 Uhr
  • Ich bin für die vorgeschlagene Umbenennung und den parallelen Betrieb beider Webseiten mit Verlinkung von direktkandidaten.info zu Bürgerkandidaten.de Diese Webseite drückt auf jeden Fall besser aus, worum es geht. Das Kennwort auf dem Wahlzettel können die Kandidaten dann selbst wählen.

    Gottfried Limbach
    17.01.2017 12:25 Uhr
  • Ja, gerne umbenennen.

    Ellen Geyer
    17.01.2017 11:29 Uhr
  • Ja, umbenennen ist ein klarerer Begriff

    Wolfgang Müller
    17.01.2017 11:48 Uhr
  • Ja umbenennen

    hannes@bnro.de
    17.01.2017 11:33 Uhr
  • Ja, die Umbenennung ist gut. Kommt auch noch nicht zu spät, ist nur anfangs eine Frage der Gewohnheit.

    Silke Sorge
    17.01.2017 11:20 Uhr
  • Die Frage ist, wofür steht ein Kandidat? Beide Namen sind inhaltsleer. Ich bewerbe mich unter dem Kennwort "Familie & Umwelt" (Langform "Christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt". Da die Initiative etwas mit TTIP, TISA und Ceta zu tun hat, würde ich das Kennwort nehmen "Wohlstand für alle!" Fairhandel versteht nicht jeder, sagt aber das gleiche. Neoliberaler Freihandel führt zu Armut. Von mir aus könnte auch "Familie & Umwelt" genommen werden, wenn alle Bewerber für ein Erziehungsgehalt eintreten. Eine Partei, die diesen Namen hat, würde mit Sicherheit Ergebnisse im Prozentbereich holen und in das EU- Parlament einziehen. Der ÖDP- Parteitag hat diesen Namen 2012 abgelehnt, aber ich halte den nach wie vor für ein Erfolgsrezept, der bei einer Partei besser wirken würde, als bei Direktbewerbern. Denn parteilose Direktbewerber stehen auf dem Wahlzettel ganz unten und werden von vielen übersehen.

    Felix Staratschek
    16.01.2017 17:07 Uhr
  • Eine sehr gute Idee. ich bin für die Umbennenung

    16.01.2017 17:17 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Christof Mellinghaus
    16.01.2017 18:01 Uhr
  • ja, bin dafür!!!

    Jürgen Beisler
    16.01.2017 17:57 Uhr
  • ja, ich finde den Namen Bürgerkandidat sehr gut. Er symbolisiert besser als "Direktkandidat" um was es geht.

    Hildburg Krüger
    16.01.2017 18:04 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Arne-H. Rehse
    16.01.2017 18:05 Uhr
  • Ja, da es nicht nach Parteienzugehörigkeit (CDU und Co. klingt). "Bürgerkandidat" gefällt mir sehr gut.

    Schnappauf
    16.01.2017 17:59 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Hans-Jürgen Thuma
    16.01.2017 17:50 Uhr
  • Ja, ich finde "Bürgerkandidaten" besser!

    Barbara Kuhn
    16.01.2017 17:52 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Peter Eschke
    16.01.2017 18:02 Uhr
  • Ja, umbenennen

    16.01.2017 17:55 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Thomas
    16.01.2017 17:55 Uhr
  • Ja, umbenennen. (in den Kommentaren merkt jemand an, dass es dann nur maskulin wäre - das ist mir persönlich sehr egal, ich hoffe niemand kommt auf die Idee, den neuen Begriff zu verlängern auf ein künstliches BürgerInnen..., das wäre übertrieben)

    Sabine
    16.01.2017 17:43 Uhr
  • Ja, umbenennen. Der Bürgerkandidat passt auch besser zu den Bürgerkomitees und verfolgt so eine Linie. Auch wenn die Menschen sich unter Direktkandidat, gewohnheitsmäßig, schon das richtige vorstellen können.

    Erich Seifert
    16.01.2017 17:52 Uhr
  • Ja umbenennen

    Siegfried Aichele
    16.01.2017 17:46 Uhr
  • Ja, umbenennen

    16.01.2017 17:48 Uhr
  • Ja umbenennen

    H. peichl
    16.01.2017 17:47 Uhr
  • ja umbenennen

    e.wolfram@gmx.net
    16.01.2017 17:42 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Gerhard Nophut
    16.01.2017 17:46 Uhr
  • "Bürgerkandidaten" klingt wie aus der Mitte des Volkes kommen, aber bitte nicht mit Gendersprech unterlegen und auch kein Binnen-I. Den Schwachsinn gibt es [eigentlich] nur bei den Grünen!

    Paul
    16.01.2017 17:27 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Lorena
    16.01.2017 17:39 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Eva-Maria Schwalbe
    16.01.2017 17:38 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Sabine
    16.01.2017 17:37 Uhr
  • ja, umbenennen....

    Stefan
    16.01.2017 17:34 Uhr
  • Ja, umbenennen!

    16.01.2017 17:27 Uhr
  • ja, umbennen

    Horst Dormann
    16.01.2017 17:18 Uhr
  • ja, umbenennen

    Elisabeth Thun
    16.01.2017 17:15 Uhr
  • Umbenennen ist sicher sinnvoll. Aber wie? Von "Direktkandidat" zu "Bürgerkandidat" oder "Volkskandidat"? Möglich sind beide Begriffe. Letzterer hätte den Vorteil, dass es Politiker gab und dem Anschein nach immer noch gibt, welche dem "einfachen Volk" ohnehin nur Verständnis für einfache Sachverhalte zutrauen. Denen könnte man es doch mal zeigen!

    Hans- Gerd Arntken
    16.01.2017 17:24 Uhr
  • Ja, umbenennen

    16.01.2017 17:31 Uhr
  • Buerger-Kandidat ist wohl auch der offizielle Begriff im Wahlrecht, daher ja. Die weibliche Form sollte m. E. ergänzt werden: Buerger-Kandidat/In oder BuergerIn-Kandidat

    Johannes
    16.01.2017 17:27 Uhr
  • Die Umbenennung zu Bürgerkandidaten macht sicher Sinn, auch wenn es zunächst mal einige Reibungsverluste bedeutet. Langfristig bietet es sicher Vorteile. Beste Grüße

    maxxbike
    16.01.2017 17:24 Uhr
  • Ja,umbenennen.

    Eva Tokaji Nagy
    16.01.2017 17:25 Uhr
  • Ja,umbenennen, Andreas Szwajca 16.1.2017

    Andreas Szwajca
    16.01.2017 17:22 Uhr
  • ja das wäre richtig

    info@netgate-de.de
    16.01.2017 17:11 Uhr
  • Ja,umbenennen, Andreas Szwajca 16.1.2017

    Andreas Szwajca
    16.01.2017 17:21 Uhr
  • Wie wäre es mit Direktgewählt oder Direktwahl? Bürgerkandidaten klingt einfach sehr bürgerlich.

    Gisela Barth
    16.01.2017 17:23 Uhr
  • Ja umbenennen. Wenn Namen sich selbst erklären ist das optimal.

    Michael Maria Hübner
    16.01.2017 17:08 Uhr
  • ja umbenennen

    Peter
    16.01.2017 17:20 Uhr
  • Nein, mir gefällt Direktkandidaten besser.

    Gisela Barth
    16.01.2017 17:19 Uhr
  • Ich finde Bürgerkandidaten auch besser !

    Uli Mayer
    16.01.2017 17:18 Uhr
  • Ja. Drückt mehr aus, was uns vorschwebt, als Direktkandidat

    Klaus Dippold
    16.01.2017 17:14 Uhr
  • Ja, umbenennen

    16.01.2017 17:17 Uhr
  • Ja, bitte umbenennen!

    Detlef Fingerling
    16.01.2017 17:11 Uhr
  • Ja,umbenennen -so wird den Bezug zum Bürger deutlicher

    Ulrike Fischer
    16.01.2017 17:15 Uhr
  • ja, umbenennen klingt vernünftig

    Elli
    16.01.2017 17:11 Uhr
  • Ja, umbenennen

    16.01.2017 17:08 Uhr
  • JA. Mit Bürgerkandidaten verbinde ich, dass diese sich ernsthaft für (mehr) Égalité, Liberté, Fraternité einsetzen. Angesichts der gewaltigen Schieflage in der Welt(siehe aktueller Oxfam-Bericht) geht es nicht nur mir genau darum.

    Dr. Werner Steffens
    16.01.2017 17:09 Uhr
  • ja, bin für die Umbenennung da ich auch deutlich treffender!

    wowo
    16.01.2017 17:01 Uhr
  • Ja, Bürgerkandidat ist besser! Beste Grüße Rita Lorenz

    Lorenz rita
    16.01.2017 16:42 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Dagmar Holler
    16.01.2017 17:05 Uhr
  • ich bin dafür, es bei dem Namen Direktkandidaten zu belassen

    Herbert
    16.01.2017 17:04 Uhr
  • ja, bin auch dafür. Die Partei für das Bedingungslose Grundeinkommen (Herbst 2016 gegründet) stellt auch Direktkandidaten auf. Ich wünsche mir, daß alle Initiativen und Organisationen, die Direktkandidaten, besser Bürgerkandidaten, aufstellen, sich in einer Organisation zusammenfinden würden. Dadurch würde mit Sicherheit die 5 %-Hürde genommen.

    Manfred
    16.01.2017 17:04 Uhr
  • Auch ich halte den Begriff "Bürgerkandidaten" für aussagekräftiger und "trifft den Nagel besser auf den Kopf"

    Thomas Valet
    16.01.2017 17:04 Uhr
  • Ja, umbenennen!

    Florian Keller
    16.01.2017 17:01 Uhr
  • ja, umbenennen ist sehr gut

    Andreas Räber
    16.01.2017 16:56 Uhr
  • Bürgerkandidaten ist sicher besser als Direktkandidaten

    16.01.2017 16:59 Uhr
  • Ja, umbenennen

    Eugen Schiebel
    16.01.2017 16:56 Uhr
  • ja, umbenennen

    Ralf Polleit
    16.01.2017 16:56 Uhr
  • Bürgerkandidat ist möglicherweise besser, obwohl der Begrif natürlich automatisch ins "Bürgerliche Spektrum" geht. Ein anderer neutraler Titel wäre z.Bsp.: "Kandidat der Wähler"

    Martin Seith-Böhm
    16.01.2017 16:54 Uhr
  • Eine gute Alternative.

    Robert Burkhardt
    16.01.2017 16:50 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    Andreas Mattersteig
    16.01.2017 16:50 Uhr
  • ja, umbenennen

    16.01.2017 16:49 Uhr
  • Ja umbenennen in Bürgerkandidat

    Karl-Wilhelm Schwigon
    16.01.2017 16:51 Uhr
  • genau genommen: freiebuergerkandidaten.de, denn Bürgerkandidaten sind die der Parteien ja auch, sie werden von Bürgern gewählt. Wichtig ist bueger in der Domain mit ue zu schreiben, auch wenn Domains inzwischen Umlaute enthalten dürfen. Es gibt sonst später ständig Probleme mit sozialen Netzwerken, die Umlaute einfach nicht weiterverarbeiten wollen, und solche Domains teilweise auch nicht finden. Google mag die auch nicht. Erlebe ich selbst gerade immer wieder mit einer meiner Domains.

    Carsten
    16.01.2017 16:48 Uhr
  • Eine Umbenennung ist gut! (Allerdings ist auch "Bürgerkandidat" maskulin)

    Josef Seubert
    16.01.2017 16:48 Uhr
  • Ja, umbenennen! - Der Begriff "Bürgerkandidaten" ist geeigneter.

    Martin Burger
    16.01.2017 16:46 Uhr
  • Ja,- besser umbenennen

    Matthias Cornely
    16.01.2017 16:47 Uhr
  • Ja,- besser umbenennen

    Matthias Cornely
    16.01.2017 16:46 Uhr
  • ja umbennen

    16.01.2017 16:39 Uhr
  • Ja

    Flroian Struck
    16.01.2017 16:45 Uhr
  • Hallo, ich finde auch, dass "Bürgerkandidat" der bessere Begriff ist.

    Michael
    16.01.2017 16:44 Uhr
  • Ich würde die Initiative "Volkskandidat" nennen, damit wird klar, dass das höchste Organ unserer Demokratie entscheiden soll.

    Ronald Senser
    16.01.2017 16:44 Uhr
  • ja, ich finde den Vorschlag gut.

    Friedhelm Brust
    16.01.2017 16:42 Uhr
  • ja

    Marianne Steenken
    16.01.2017 16:41 Uhr
  • ...ich habe zu Beginn die News als Spam behandelt da der Name so völlig leer war. Bürgerkandidaten ist nicht viel besser. Ein sinnvoller Name sollte mit inhaltlichen Zielen verbinden.

    Udo
    16.01.2017 16:41 Uhr
  • Eine Umbenennung von Direktkandidaten in Bürgerkandidaten ist sinnvoll. Allerdings sollten alle Beteiligten vielleicht 2 Tage vorher informiert werden, um eventuell notwendige Änderungen in ihrem eigenen Bereich durchführen zu können. Liebe Grüße von der Schlei www.galluse.de

    Herbert Hahne
    16.01.2017 16:40 Uhr
  • Ja umbenennen.

    Nathalie Parent
    16.01.2017 16:38 Uhr
  • Ja, umbenennen. Jetzt geht es noch, und es sind ja wirklich Kandidaten der Bürger und nicht eines Parteivorstands.

    Eckhard Bogner
    16.01.2017 16:37 Uhr
  • Ja, umbenennen.

    juergensabo@versanet.de
    16.01.2017 16:37 Uhr
  • Ja umbenennen

    Christine Jetschin
    16.01.2017 16:37 Uhr
  • ja

    herbert Wendland
    16.01.2017 16:35 Uhr
  • Ja, umbenennen!

    16.01.2017 16:34 Uhr
  • Hallo, ich finde das "Bürgerkandidat" der bessere Begriff wäre.

    Günter Kerpen
    16.01.2017 16:34 Uhr
  • Ja, umbenennen. Es sollte so zu weniger Verwechselung kommen, außerdem wird der Bezug zu den Bürgern deutlicher.

    christian.vorobev@icloud.com
    16.01.2017 16:33 Uhr
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