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von Marianne Grimmenstein

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Umfrage: Wahre Volksvertreter

Welche Volksvertreter wünschen Sie sich? Wie würden Sie Ihren Idealen Volksvertreter unterstützen?

Marianne Grimmenstein, Lüdenscheid
Oktober 2016
Details

Wir brauchen dringend BürgerkandidatInnen in den Bundestag, die auch nach ihrer Wahl in regem Austausch mit ihrer Wählerbasis stehen und Sprachrohr und aktiver Vertreter der Bürgerbelange im Bundestag sind. Dazu müssen die Wählerinnen und Wähler sich äußern, welche Volksvertreter sie sich wünschen und wie sie ihre idealen Volksvertreter unterstützen würden. Eine Politik, die wirklich dem Gemeinwohl dient, kann in einer Demokratie nur durch die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Volksvertretern und Wählerbasis entstehen.

208 Kommentare
  • Welche Eigenschaften soll der/die Politiker/in meiner Wahl besitzen? Vieles wurde hier gesagt, vieles davon ist weltfremd und unrealistisch. Nichtsdestotrotz darf und soll es geträumt und versucht werden, umzusetzen.

    Mein Wunsch-Abgeordneter muß nicht mit mir und meinen Vorstellungen konform gehen. Er muß auch nicht meine Forderungen in den Bundestag einbringen... Er muß aber Realist sein, der es sich auch erlaubt, zu Träumen. Jemand, der mir verständlich erklärt, weshalb er sich so und so entschieden hat... Jemand, der nicht einfach mit den Schultern zuckt und sagt: "Geht nicht!"...

    Er/sie kann Kumpel/Freund/Mann/Frau/"Hund"... sein, wichtig ist aber, daß vorhandenes Mitgefühl und Helfersyndrom nicht ausartet und die Vernunft dabei auf der Strecke bleibt. Ehre und Moral im landläufigen Sinne sollen Kerneigenschaften sein. Daraus folgt zwangsläufig, daß er/sie/es seine Standpunkte auch konsequent vertritt, ohne sie zu beschönigen, ohne sie nach dem Wind zu drehen... Er darf/muß eine eigene Meinung haben und diese auch den Forderungen der Bürger voranstellen. Als Beispiel möchte ich Angela Merkel anführen, welche in einer Angelegenheit zwar ihre eigene Meinung vehement vertrat und auch entsprechend abstimmte, jedoch die Abstimmung, welche ein ihr konträres Ergebnis versprach, initiierte.

    Wie auch immer, ein intaktes und funktionierendes Gewissen sind Grundvoraussetzung für einen Politiker, welchen ich unterstützen würde. Dafür muß ich dann nicht einmal zwingend mit seinen Überzeugungen konform gehen.

    ... Ich kann mit demokratisch gefällten Entscheidungen, welche meinen eigenen Überzeugungen nicht entsprechen oder mich gar in irgendeiner Beziehung ins Hintertreffen setzen, leben. Es muß nur nachvollziehbar sein und alles versucht worden sein, meine ureigenen Interessen zu berücksichtigen.

    Ralf Gentemann, Pollitz
    13.09.2017 09:27 Uhr
  • Er darf keine Spenden von Unternehmen annehmen. Der Wahlkampf wird nur über öffentliche bzw. parteiliche Spenden finanziert. 500 € ist die Höchstsumme, die eine Privatperson pro Jahr spenden darf. Ist er ein Direktkandidat, so darf er nicht dem Fraktionszwang unterliegen.

    Daniel M.
    31.10.2016 08:35 Uhr
  • Ich wünsche mir, dass alle, die bisher gegen CETA, TTIP und CO gekämpft haben, sich nun auch, unterstützt von all den Aktionsplattformen, an dieser direkten Demokratie beteiligen würden. Die Kommentare, die ich bisher gelesen habe, sind, bis auf ganz wenige Ausnahmen, von Herz und Mitgefühl mit den bisher oft benachteiligten Menschen geprägt. Das ermutigt. SO sollten es auch die entsprechenden Volksvertreter sein. Allerdings ist die Politik (bisher) ein sehr hartes Geschäft und wir sehen leider, dass nur wenige "Aufrechte" dabei aufrecht bleiben.

    Christoph Schwethelm
    12.01.2017 22:59 Uhr
  • Sehr geehrte Frau Grimmenstein , es verdient Respekt , was Sie bis jetzt mit viel Kraft und Mühe geleistet und angestoßen haben . Ihr Frage zu beantworten ist nicht einfach , viel ist auch schon von anderen formuliert worden . Den Weg Bürgerkanditaten/innen in die Parlamente zu bringen , erscheint mir ein Sinnvoller , für die ersten Sandkörner im PolitikGetriebe , was schwer genug sein wird . Desweiteren, Bürger und Volksbefragungen , sowohl Stadt als auch Bundesweit. Die Auswirkungen davon , sollte es so kommen , wäre vermessen von mir vorher zusagen .

    Classic
    16.12.2016 20:18 Uhr
  • Die einzig glaubhafte Person im Bundestag : Sarah Wagenknecht .

    peter bethge , stendal
    15.12.2016 19:26 Uhr
  • Am liebsten hätte ich auch wieder einen Kaiser für unser Land.Ansonsten wünsche ich mir ,wenns schon Politiker sein müssen,Politiker mit christlichen,moralisch einwandfreien Wertvorstelungen und mit einem einwandfreien vorbildlichen Privatleben,zwecks Vorbildfunktion für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Und bitte keine Luxuskugelschreiber und keine "dicken" Karossen mehr...

    Sylvia
    12.12.2016 21:57 Uhr
  • Vision Zukunft > Neue Politik > Neue Politiker > Konkordanz-Demokratie: Nicht auf eine Regierung, oder auf bestimmte Personen kommt es an, sondern auf die strukturellen Bedingungen - Mit neuen Abstimmungs- und Wahlverfahren (moderne Kommunikations-Technologien) kann (fast) alles vom Souverän entschieden werden, von allen, die jeweils mitentscheiden wollen.

    Parteien versuchen in diesem neuen System dennoch, mehrheitsfähige Gesetzesvorlagen durchzubringen. Die neuen Politiker koordinieren und organisieren den politischen Willensbildungsprozess und das Zustandekommen von politischen Entscheidungen . Sie sind verantwortlich für die Verhinderung von Missbrauch. Nicht mehr und nicht weniger !

    Ein Zwischenschritt, der über bloße Volksentscheide noch hinaus geht: Bestimmte Gesetzesvorhaben nicht von einer Regierung oder von Parlamentsmehrheiten, sondern von der Zustimmung des Souveräns im Rahmen bestimmter Quoren abhängig machen (Ähnlich Zustimmungsgesetze durch Bundesrat).

    12.12.2016 09:09 Uhr
  • Ich bin dafür das die politische Arbeit strickt von wirtschaftlich Einfluss und Anreiz getrennt wird.

    Ein "Berufs-PolitikerIn" sollte nicht geben sondern nur "Berufungs-PolitikerIn" dessen wirtschaftliche Verhältnisse offenlegt. Die aktuelle Vergütung steht zu kein Verhältnis zur Arbeitsmarkt, aber soll/muss.

    Meine Grundauslegung ist: Wissenschaft, Wirtschaft und Politik (soeben jede Öffentliche-Arbeit und Engagement) haben das Volk zu dienen und nicht umgekehrt.

    Ein ehrenamtlichen PolitikerIn dessen Zusatzkosten zurückerstattet bekommt wäre ideal. Bei so ein Ansatz würden wir auch von der Erfahrung unsere ältere Mitbürger, die Fähigkeiten von Sozial-Schwache, der Engagement von Junge Menschen und die Professionalität von Arbeiter und Mittelstand profitieren.

    Außerdem plädiere ich für freies und kostenloses Wissen für Alle und ohne Ausnahme. Das ist die Grundvoraussetzung für Verständigung, gegenseitigen Respekt und Wertschätzung, Gleichberechtigung und Frieden im In- und Aus-Land. Liberum Scientia ist sogleich die Voraussetzung für eine "Berufungs-Gesellschaft" wo Jeder-Mann/Frau frei in der Entscheidung und Bestimmung ist.

    Die Priorität-Aufgaben zur Ziele-Erreichung (Schutz, Förderung und Selbstbestimmung des Deutsches Volkes) besteht darin die Fragen der GG§146 und GG§139 zu lösen. Die Voraussetzung für die Fragen-Lösung ist ein (seit über 71 Jahren) überfällig Friedensvertrag.

    Zum Überleben des Deutsches Volk und des Europäische-Kontinent sind große Änderungen nötig die wir als Einzelne und Ganze unterstützen und fördern müssen. Änderungen sind auch riskant und nicht Jedermann-Sache. Deshalb ist ein Allgemein-Politisches-Gewissen, umfangreiche und verständliche Aufklärung, offen und öffentlichen Dialog und zuletzt eine (auch kritische) Beobachtung von Jedermann aus notwendig.

    Antonio Avantaggiato
    23.11.2016 15:52 Uhr
  • Zunächst danke ich Ihnen, verehrte Frau Grimmenstein, für den ungeheuren Zeit- und Arbeitsaufwand, den Sie bisher in der CETA-Sache geleistet haben. Vielen, vielen Dank! Ich wünsche mir Volksvertreter, die keine Phrasen während des Wahl-"Kampfes" verbreiten bzw. solche, die ihre Versprechen nach der Wahl nicht in den Mülleimer werfen. Ich wünsche mir Vertreterinnen, die auch nach der Wahl noch auf die Wünsche und Stimmen aus dem Volk achten und sie nicht einfach ignorieren, so wie das in der letzten Zeit ständig mit den Widersprüchen zu CETA und TTIP gehandhabt wurde. Darüber, wie ich die gewählten Kandidatinnen unterstützen würde, bin ich mit mir nicht im Klaren.

    Renate Dietmann, Frankfurt/Main 20.11.2016

    Renate Dietmann
    20.11.2016 17:59 Uhr
  • Bei aller Freude an der Arbeit an der Veränderung dürfen wir nicht vergessen - auf dem Stimmzettel müssen wir zwei Kreuze machen, sonst ist er ungültig. Wir müssen unsere Arbeit fortsetzen. Aber wir sollten auch eine Empfehlung für wählbare Parteien abgeben oder eine Empfehlung für "NICHTWÄHLBARE".

    A. Herrmann
    13.11.2016 12:28 Uhr
  • Erst einmal, mein hoher Respekt und Dank auch im Namen meiner Familie an Sie, verehrte Frau Grimmenstein. Leider weiss ich nicht wem ich noch trauen kann, m.E. lassen sich bisher alle "kaufen" oder "erpressen" oder beides? Kann mir sonst die geradezu blinde Befürwortung eines in Englisch abgefassten und wohl nie gelesenen Vertrags unserer sog. "Volksvertreter" nicht logisch erklären. Hinzu kommt, daß ausgerechnet die Linke-Abgeordneten bei Gabriels Action (Abstimmung) die mutigen SPD-ler unter ihnen NICHT mit einem klaren NEIN-Votum unterstützt, sondern sich lediglich feige der Stimme enthalten haben. Was tun, wenn unseren Abgeordneten aufgrund von Desinteresse, Ignoranz oder anderer Arten von gewollter oder zufälliger Inkompetenz die Bürger, die sie verbal-technisch zu vertreten vorgeben, egal sind? Nur die Konzerne zählen. Der Mittelstand wird durch CETA und Co. an die Wand gedrückt. Die kleinen Firmen können die hohen Summen für erzwungene Klagen und die ständige Aufrüstung in die Sicherheitssysteme der Digitalwelt kaum erwirtschaften und haben schon jetzt Schäden in Milliardenhöhe pro Jahr! Mit einem schon jetzt weitgehend ausgehebelten Mittelstand schaffen wir die nächste Krise gar nicht! Hätten wir noch den Mittelstand wie gehabt, würden wir auch die Zuwanderung evtl. bewältigen. Das rasch wachsende Fundament von Armut in die Verelendung wird - so fürchte ich - gefährliche Verwerfungen bringen, deren Bewältigung in den Sternen steht. Eine Realität, die weder von der Politik noch von den Medien gewollt ausgeblendet wird. Ich frage mich, wieviel Ungerechtigkeiten und Demütigungen vertragen diejenigen noch, die hart arbeiten müssen ohne davon wirklich leben zu können? CETA und TTIP, ua. Abkommen dürften die Situation noch verschärften und nicht verbessern?! M.T.

    Melita Tilley
    31.10.2016 08:58 Uhr
  • Nachdem ich ein paar Tage als Beobachter hier unterwegs war mal ein direkter Vorschlag:

    Wer vertraut eigentlich "Vertretern"? Und wer sagt eigentlich, das Abgeordnete nicht etwas anderes sein könnten, nämlich das, was sie dem Sinn nach sein sollten? Sie sollten sich (meinem Verständnis nach) als "Kofferträger" für die Meinung der Bevölkerung verstehen.

    Warum nicht hier auf dieser Ebene: Die Meinungen der jeweiligen Kreise unter Einbeziehung der Orts- und Arbeitsgruppen, in die jeder der sich Demokratisch beteiligen will einbringen kann; in den Bundestag zu transportieren.

    So hätte jeder/jede vor Ort die Möglichkeit sich demokratisch zu beteiligen.

    Holger Plückhahn
    11.11.2016 19:04 Uhr
  • Sehr gute Idee! Wir brauchen engagierte und am Gemeinwohl interessierte Volksvertreter. Das würde ich unterstützen, soweit es mir zeitlich möglich ist.

    Martina
    31.10.2016 08:56 Uhr
  • Im Sinne einer Volksvertretung: Nur wenn eine echte Bindung vorhanden ist (Kommunale Gruppe, die Rechenschaft einfordern kann, ist eine Volksvertretung möglich.

    Holger Plückhahn
    07.11.2016 20:09 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, die sich nicht von Lobbyisten kaufen lassen! Lobbyismus ist meiner Meinung nach sowieso unvereinbar mit unserem Rechtssystem, das aber leider am Neoliberalismus scheitert! Ich wünsche mir vor allem Politiker, die ihre Arbeit nicht nur als ihren Beruf, sondern auch als Berufung sehen und nicht für die Wirtschaft, sondern für uns, das Volk, arbeiten. Ich wünsche mir Menschen, von denen auch wir jungen Leute wieder überzeugt sein können, denn viele jungen Leute (ich eingeschlossen) wissen einfach nicht mehr, was oder wen sie wählen sollen. Ich würde mir wünschen, dass mehr Geld in die wirklich wichtigen Dinge, wie Bildung und Nachhaltigkeit, investiert wird, denn diese sind Deutschlands Zukunft. Ich denke, viele jungen Leute interessieren sich einfach nicht für Politik, weil a) die Schule und Uni zu wenig aufklären (man lernt u.a. komplett überholte Wirtschaftsmodelle aus den 70 und 80ern, die uns als die Wahrheit verkauft werden) und b) die jungen Leute einfach schon resigniert sind und extreme Existenzängste haben. Ich studiere zum Glück in Marburg, wo traditionell viele Studenten politisch engagiert sind, aber ich weiß, dass das nicht die Regel ist. Ich würde mir jemanden wünschen, der uns erreichen und begeistern kann und vor allem eine wirklich familien- und kinderfreundliche Politik, die sich mit unseren Ängsten beschäftigt und u.a. Familienplanung wieder attraktiv für junge Leute macht.

    Ich würde meinen idealen Volksvertreter unterstützen, indem ich seine Ideen in meinem Umfeld verbreiten würde!

    Jana
    06.11.2016 20:58 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, die zu ihrem Wort stehen und nicht nach der Wahl plötzlich eine andere Meinung vertreten. Volksvertreter, die ihre Meinungsbildung nicht den Lobbyisten überlassen und mehr den Wirtschaftsunternehmen und deren Interessen folgen.

    L. Jeuken
    02.11.2016 21:56 Uhr
  • "Gute Volksvertreter" finden sich dann, wenn sich die Bevölkerung Ihrer politischen Verantwortung stellt und sich konstruktiv einmischt anstatt zu schlafen.

    Brita
    04.11.2016 10:44 Uhr
  • Ich würde mir Volksvertreter wünschen, die z.B. einen Jour fixe einführen, um mit dem Volk im Rathaus über anstehende Probleme zu diskutieren. Besonders wichtig, damit die gewählte Person nicht den Kontakt zum Volk verliert. Ich wünsche mir, dass diese Person Mut hat und besprochene Dinge im politischen Kreis versucht durchzusetzen. Die Diskussion darf keine "Deckmantelaffaire" sein. Ich wünsche mir einen Volksvertreter wie Sie, der für seine Ideen und seine Überzeugungen kämpft. Vielen, vielen Dank für Ihr Engagement.

    Ingrid Schulze
    01.11.2016 18:18 Uhr
  • Ich wünsche mir Politiker, die das Gemeinwohl vor ihr eigenes Wohl stellen, so wie ein guter Firmenchef das Wohl seiner Kunden vor sein eigenes Wohl stellt. Dazu Ehrlichkeit, Fairness und Austausch mit dem Volk, damit Demokratie auch funktioniert. Lobbyismus hat in einer anständigen Politik nichts verloren. Das klingt leider sehr realitätsfern.

    Susanne
    03.11.2016 17:14 Uhr
  • Wir benötigen Abgeordnete in den Parlamenten des Bundes und der Länder, die unabhängig von Lobbiisten handeln und ihre Entscheidungen am Gemeinwohl, d. h. dem Wohl der Bevölkerungsmehrheit und nicht dem von Großkonzernen ausrichten.

    Karl Stängl
    02.11.2016 22:13 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, - die Politik so betreiben, dass die Wirtschaft primär den Menschen dient und nicht umgekehrt; - die den Föderalismus zeitnah abschaffen, da er dem gesamtgesellschaftlichen Zusammenhalt nicht dient und die gesamtgesellschaftlichen Prozesse überwiegend ineffektiv macht; - die sich dem Weltfrieden verpflichtet fühlen und ihre Politik konsequent danach ausrichten; - die eine Politik des gesunden Menschenverstandes betreiben; - die Globalisierung nur so verstehen, dass sie eine würdige Zukunft für alle Menschen jetzt gestalten.

    Wie ich einen Volksvertreter unterstützen könnte, müsste man ausloten/besprechen.

    Marion
    03.11.2016 00:14 Uhr
  • Einer der letzten wahren Volksvertreter war Gregor Gysi. Auch Sarah Wagenknecht vertritt noch uns Bürger.

    Marlene Khan
    01.11.2016 23:15 Uhr
  • Ich wünsche mir Rot / Grün - also ohne SPD ....
    Unterstützen tu ich diese Überzeugung durch konstruktive Diskussionen mit sachlichen Begründungen (z.B. dass die EU-Diktatur große Chancen (b.z.w. ernsthafte Gefahren birgt) hat, von Faschisten übernommen zu werden) ...

    blumkohl
    30.10.2016 17:39 Uhr
  • Ich fände es toll wenn Deutschland wieder einen Kaiser hatte. Wie früher. Und wie es in Japan heute noch der Fall ist.

    Rena Mizunashi
    02.11.2016 15:59 Uhr
  • Ich wünsche mir eine Politik für die Menschen, frei von Lobbyismus und Parteienzwang. Eine echte Demokratie, in der in wichtigen Dingen auch das Volk befragt wird. Volksvertreter müssen wieder aus dem Volk kommen, nicht aus einer elitären Schicht, die die Realität nur doch eine dicke Dunstglocke wahrnimmt.

    Hein
    02.11.2016 15:20 Uhr
  • Ich wünsche mir von jedem Volksvertreter in Schlagwörtern: Ehrlichkeit, Integrität, Basisarbeit statt Lobbyarbeit, ein fairer und respektvoller Umgang mit politischen "Gegnern", den Blick über die Landesgrenzen hinaus (und über die Parteiengrenze) und ein genauso ehrlichen Umgang mit den eigenen Fehlern wie mit den Fehlern anderer.

    Wilkommen in Utopia.

    Orrin
    02.11.2016 07:28 Uhr
  • ich schließe mich voll den Vorschlägen von Anne am 1.11.14.o7Uhr an !!

    Mitbestimmer
    01.11.2016 22:56 Uhr
  • Menschen, die frei von Lobbyisten und Wirtschaftskonzernen ohne eigene Machtinteressen die Interessen der Wähler vertreten. Die das Umsetzen was sie vor den Wahlen behaupten.

    Franzi
    30.10.2016 17:46 Uhr
  • Ich wünsche mir Politiker, die echte Vorbilder sind, die z.B. nicht immer von Energiewende reden und dann einen fetten Benz fahren. Ich wünsche mir ehrliche Politiker, die nicht etwas sagen, weil das in einer Meinungsumfrage viele Wählerstimmen bringt. Ich wünsche mir Politiker, die sich für Deutschland einsetzen, nicht für ihren Aufsichtsratposten nach ihrer Legislaturperiode! Echte Werte, echtes Handeln-echte Vorbilder-das wünsch ich mir!!!!!

    Anita Dieminger
    01.11.2016 20:38 Uhr
  • Und jetzt wird’s utopisch: Also, Volksvertreter sind für mich jetzt schon Ladenhüter. Wir sollten die Themen mal in den Vordergrund stellen, nicht die Menschen. Was wir brauchen, ist meiner Meinung nach eine riesige Datenbank, welche die wichtigen Themen, die uns bewegen aufnimmt und per Internet zur Abstimmung öffentlich macht. Jeder deutsche Staatsbürger, ab einem bestimmten Alter, kann an der Abstimmung (und Diskussion) teilnehmen. Die Menschen, die hinter der Datenbank stehen, sollten die besten IT-Kenntnisse haben, neutral sein und eine Software schaffen, die nicht manipuliert werden kann. Diese Menschen sollten von anderen Menschen wiederum kontrolliert werden. Als Ergebnis der Abstimmung werden sich Gruppen von Menschen bilden, die sich für ein bestimmtes Thema stark machen bzw. es ablehnen. Wichtig wäre hier nicht nur eine Ja/Nein- Abstimmung, sondern auch die umfangreiche Möglichkeit zu argumentieren. Das Mammut-Programm sammelt alle Meinungen und wertet dann aus. Zwischen Diskussion und End-Abstimmung gibt es Demos, TV-Talkshows, Petitionen usw., also alle demokratischen Mittel, die wir jetzt schon haben. Und so könnten wir endlich auch die Nichtwähler wieder mit ins Boot holen, denn jeder kann selber mitgestalten und spürt das am Ende auch. Ich hoffe, irgendwann wird dieser Traum mal Wirklichkeit.

    Heike Henning
    01.11.2016 20:26 Uhr
  • meine Antwort zu den zwei Fragen:

    Welche VolksvertreterInnen wünschen Sie sich? unabhängig von der Wirtschaft ! Wie würden Sie Ihre Idealen VolksvertreterInnen unterstützen? schwierige Frage: wäre zu klären, wie man die Leute unterstützen kann, ohne daß sie abhängig würden und da nur eine andere Gruppe ihre Interessensvertreter finanziert

    Michael Jung
    30.10.2016 16:23 Uhr
  • Die Volksvetreter sollten sich den Bürgern Ihres Wahlkreises verpflichtet fühlen, und nicht dem Lobbyismus verfallen. Den mehrheitlichen Willen der Bürger in Ihrem Wahlkreis sollten Sie mit Ihrer Stimme ins Parlament einbringen, um so ihrer Aufgabe im Parlament gerecht zu werden, z. B. die Regierung zu kontrollieren, und Gesetze zu machen. So soll die Wahrscheinlichkeit minimiert werden, dass auf Dauer am Volk vorbei regiert wird.

    Unterstützung im Wahlkampf, in den sozialen Medien, und als Wahlhelfer.

    Karl-Heinz Buchwald
    01.11.2016 19:11 Uhr
  • Sehr geehrte Frau Grimmenstein, vielen Dank für Ihr Engagement und die Umfrage: Wahre Volksvertreter... Schade ist nur, wenn jemand Volksverteter wird, hat er vielleicht noch anfangs gute Absichten, nur im Regime der Politik werden sich im Laufe der Zeit die guten Absichten wandeln in nicht so gute. Hier kommt scheinbar der Überlebenswille des Menschen zum Zuge. Um in der Politik in Frieden leben zu können, braucht es scheinbar viel Egoismus und die Fähigkeit sich wie eine Fahne im Wind zu drehen... Wie ich mir einen Volksverteter wünsche, sagt schon das Wort allein: ein Vertreter der Bevölkerung. Natürlich soll dieser Mensch die Interessen der Bürger verteten und sich dafür gerade machen. Er muss selbstlos sein, unbestechbar sein und im Dienste seiner Bürger stehen... und es gerne machen. Ich bin der Meinung Demokratie kann man auch ohne einzelne Parteizugehörigkeit leben. Das Grundverständnis der Volksvertreter müsste geändert werden. Der Mensch sollte im Vordergrund stehen und damit auch die Belange der breiten Mehrheit. Hier müssen wir natürlich auch global denken, weil wir alle auf nur auf einem Planeten leben und es dem Planeten auch gut gehen muss. Es ist das Spiel MITEINANDER FÜR ALLES... nur funktionierend auf Basis von Demokratie. Aber bis dahin ist noch ein langer Weg!

    Christine Götze
    01.11.2016 17:57 Uhr
  • Welche VolksvertreterInnen wünschen Sie sich? Ja, Sarah Wagenknecht ist das gute Beispiel. Ihre argumentative Kraft ist überzeugend - sie ist schnörgellos klar und mutig-konsequent in ihrer Beurteilung.

    Wie würden Sie Ihre Idealen VolksvertreterInnen unterstützen? Die Antwort ist außerordentlich schwierig - das hat wesentlich damit zu tun, dass wir nicht geübt sind, im politischen Entscheidungsprozess eine über das Wahlkreuz-Setzen hinausgehende Rolle denken zu können. Unsere Erfahrungen mit einer Politik, die Menschen zu würde- und rechtloser Manövriermasse degradiert, ist bestimmt von Distanz.

    Aber sicher bin ich für Volksentscheide, auch im Hinblick auf komplexe Zusammenhänge, die zu erläutern wären - und den Brexit sehe ich dafür nicht als behindernde Warnung.

    bnoe
    01.11.2016 17:54 Uhr
  • Die Veröffentlichung scheint nicht mehr zu funktionieren!?

    Anne
    01.11.2016 17:28 Uhr
  • Leute / Vertreter die mit Leidenschaft Politik machen, und sich von Idealen leiten lassen, die "neutral" ihre Entscheidungen treffen ohne Oportunität um Ihre späteren Jobs, die egoistisch immer höher dotiert sein sollen oder müssen als das Politikergehalt. Auch Nebentätigkeiten gegen Bezahlung sollten abgeschafft werden damit man sich voll auf seinen Job als Politiker konzentriert.

    F. Fuchs
    01.11.2016 17:15 Uhr
  • Sarah Wagenknecht, die sachkundig und TV-tauglich das Finanzproblem debattiert

    H.Wiertz
    01.11.2016 14:41 Uhr
  • Leute wie Sie, Frau Grimmenstein, wie Margot Käßmann, wie Gesine Schwan, wie die Journalistin mit dem markanten Haarschnitt und noch alter kritischer Journalistenschule, Gabriele Krone Schmalz, wie Sahra Wagenknecht, wie Ex-General Kujat, Norbert Blüm, Willy Wimmer und viele mehr, wie aber auch ganz normale Menschen, die "etwas" von diesen Personen haben. Es gibt unter den unbekannten Leuten viele mit überraschendem Charisma, was man manchmal auch bei spontanen Fernsehauftritten sehen kann. Insgesamt wünsche ich mir dazu Anhängerschaften wie z.B. von Jeremy Corbyn in England oder Bernie Sanders in den USA, die z.B. auch für sie auf die Straße gehen, wenn sie angegriffen werden, wie meist gerade die, die sich wirklich für die Menschen und ihre Interessen einsetzen...

    Anne
    01.11.2016 14:07 Uhr
  • Deutsche Mitte- Christoph Hörstel

    Anne
    01.11.2016 13:21 Uhr
  • Habe mir die Kommentare hier einmal durchgelesen. Eine schrieb: "Also ich fände es gut, wenn man uns wieder einen Kaiser geben würde; so einen wie Wilhelm I. Und einen Kanzler wie Bismarck. Die waren, wie Schwochert in seiner Kaiser-Wilhelm-Biographie richtig erkannt hat, ein tolles Gespann. Mein Fazit: Ich will den Kaiser wiederhaben!" Dem kann ich mich eigentlich nur anschließen. Und dafür sprechen ja auch die 25 Argumente für die Monarchie:

    Die Verbindung des politischen und gesellschaftlichen Elements, hat doch der Monarch, obwohl primär ein gesellschaftliches Haupt, die Macht, in das staatliche Leben einzugreifen. Als Theodore Roosevelt Kaiser Franz Joseph fragte. was er denn in diesem fortschrittlichen 20. Jahrhundert als seine wichtigste Aufgabe betrachtete, antwortete ihm der Monarch: „Meine Völker vor ihren Regierungen zu beschützen.“

    Der Monarch ist kein Parteimann. Er wird von niemandem gewählt - auch nicht vom bösen Nachbarn, den man darob zürnen könnte. Durch den biologischen Prozeß ist er einfach da und ist Zu-Fall wie die eigenen Eltern.

    Er wird von Kindesbeinen an für seinen Beruf vorbereitet und ausgebildet. Er ist ein Fachmann: die Koordination ist sein Metier. Das erste Recht eines Volkes, wie Peter Wolf sagte, ist gut regiert zu werden. Self-Government is better than good government? Keineswegs, denn in der Praxis gibt es keine Selbstregierung, sondern nur Mehrheitsherrschaft.

    Da er sich die Krone nicht verdient hat, neigt er auch weniger zum Größenwahn als der erfolgreiche Karrierist. Die Religion zeigt ihm oft seine Nichtigkeit (Fußwaschungszeremonie, Begräbnisformel der Habsburger).

    Als dritter Faktor (neben dem gesellschaftlichen und politischen) figuriert der religiöse. Die Krönung ist ein Sakramentale. Die Monarchie lädt zur Perfektion ein - zur geistigen, wie auch zur seelischen. Die Zahl der heiligen Könige, Kaiser und ihrer Frauen ist groß.

    Die Wahrscheinlichkeit einer überdurchschnittlichen geistigen Begabung auf erbbiologischer Grundlage ist gegeben. In den Dynastien, die aus einem Aggregat von auserlesenen Familien bestehen, werden spezifische Talente erhalten und weitergegeben. Oft allerdings begegnen wir einer Genialität, die in die Nähe des Wahnsinns gerät … in der Vergangenheit ein Problem, heute hingegen von der Medizin durchschaut. Der verrückte Monarch wird heute frühzeitig von den Regierungsgeschäften ausgeschlossen.

    Die Monarchie hat einen übernationalen Charakter. Nicht nur sind meist Mutter, Frau, Schwäger und Schwiegerkinder „Ausländer“, sondern die Dynastien selbst in der Regel ausländischen Ursprungs. So waren im Jahre 1909 nur die souveränen Herrscher von Serbien und Montenegro lokaler Herkunft. Die Dynastien sind auch rassisch gemischt und stammen u. a. auch von Mohammed und Dschinghis Khan ab. Dies und ihr übernationaler Charakter geben ihnen einen doppelten psychologischen Vorteil: die Chance, andere Völker (und Herrscherfamilien) besser zu verstehen und auch zum eigenen Volk eine objektive Distanz einzuhalten.

    Die Monarchie ist elastischer als alle anderen Regierungsarten; sie läßt sich leicht mit anderen Regierungs- und Sozialformen kombinieren. So vereinigt die klassische gemischte Regierungsform elitäre und demotische Elemente mit einer monarchischen Spitze. Aber man könnte sich auch ein sozialistisches Königstum vorstellen und selbst ein kommunistisches Kaiserreich - das wir ja in der Herrschaft der „Inkas“ sahen. Tatsächlich ist, wie Treitschke hervorgehoben hatte, die Monarchie der Proteus unter den Staatsformen.

    Die Monarchie ist eine patriarchale, unter Umständen aber auch eine patriarchal-matriarchale oder rein matriarchale Institution. Hier werden tiefste Gefühle unserer familistischen Natur angesprochen. Das Herrscherpaar ist zugleich ein Elternpaar. Zudem ist die Monarchie schon aus diesen Gründen dem Patriotismus, die Demokratie dem Nationalismus zugeordnet. Die Demokratie steht für vaterlose Brüderlichkeit, die logisch in Big Brother ihren Kulminationspunkt findet.

    Die Monarchie ist eine organische Regierungsform, in der die Vernunft sich mit der Gefühlswelt harmonisch verbind. Die Monarchie ist keine „ausgedachte“, künstliche, arithmetische Regierungsform, sondern eine im engsten Sinne des Wortes „natürliche“, der menschlichen Natur angemessene. Der Zeugung und der Geburt stehen die plakatierten Wände und die Computernächte nach den Wahlschlachten gegenüber.

    Auch das Prinzip des rex sub lege machte die Monarchie zur arch, nicht zum krátos. Selbst in der Verfallsform der absoluten Monarchie hatte ein „Autokrat“ wie Ludwig XIV. nicht einen Bruchteil der Gewalt unserer Parlamente. Er hätte nie die Macht gehabt, eine jährliche Einkommensteuerbekenntnis, die allgemeine Wehrpflicht oder ein Alkoholverbot zu erzwingen. Selbst unter ihm gab es corps intermediaires.

    Die weltanschaulich-ideologische Einheit, ohne die (laut Harold Laski) der Parlamentarismus nicht bestehen kann, ist in der Monarchie viel weniger notwendig - daher auch die geistige Freiheit potentiell eine viel größere.

    Die Möglichkeit der Bestechung eines Monarchen ist eine besonders geringe. Und die Plutokratie (dank der Präsenz anderer Werte) sehr unwahrscheinlich.

    Unwahrscheinlich ist auch von Seiten des Monarchen die Popularitätshascherei, das Schmeicheln des Volkes, größer hingegen die Möglichkeit, dem Volk die Wahrheit zu sagen, da die Problematik seiner Wahl oder Wiederwahl nicht besteht.

    Vor allem aber ist es die Aufgabe des Monarchen unpopuläre Minderheiten, die im demokratischen Rahmen rettungslos verloren sind, zu beschützen.

    Echter Liberalismus (Liberalität) hat eine viel größere Chance unter der Monarchie als unter der Demokratie, die eine totalitäre Wurzel hat. Freiheit und Ungleichheit sind ebenso verbunden wie Gleichheit und Zwang.

    Der christliche Monarch trägt eine Verantwortung vor Gott. Das ist eine unvergleichlich größere Verantwortung als die vor Völkern oder deren Vertretern. Demokratie jedoch ist Verantwortungslosigkeit: wer einen unterschriftslosen Zettel in eine Urne wirft, trägt wohl keine irdische Verantwortung.

    Monarchen sind „öffentliches Eigentum“: sie gehören ihren Untertanen. Das ist ein wechselseitiges Verhältnis. Sei sind auch klassenlos, denn sie sind weder Adelige, noch Bürger, noch Arbeiter oder Bauern. Sie gehören „soziologisch“ ideell zu einer internationalen Sondergruppe. So sind sie äquidistant zu allen Klassen und Ständen.

    Die Monarchen sind berufen, Staatsmänner und nicht bloß Politiker zu sein. Sie müssen viel weiter denken als bis zur nächsten Wahl. Ihnen muß das Schicksal ungeborener Generationen am Herzen liegen. Gescheiterten Monarchen wurden die Köpfe abgeschnitten, gescheiterte Politiker ziehen sich ins Privatleben zurück und schreiben ihre Memoiren.

    Ein monarchisches System kontinentaler Natur ermöglicht eine bessere Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens der Länder, da das ewige Schaukelspiel der Demokratie alle internationalen Beziehungen verunsichert. Sagte der Schweizer Jacob Burckhardt: „Seitdem die Politik auf innere Gärungen der Völker gegründet ist, hat alle Sicherheit ein Ende.“ Die politische Version des „perfiden Albions“ tauchte auf als die Wählerei - Tory- und Whig-Kabinette wechselten einander ohne Warnung ab - das Vertrauen in England am Kontinent untergrub.

    Die großen Staatsmänner Europas waren in der großen Mehrzahl entweder Monarchen, von Monarchen ernannte Männer, Aristo-Oligarchen oder Produkte der Revolutionen und schweren Krisenzeiten, die den Brutalsten, Skrupellosesten und Schlauesten an die Spitze kommen ließen - Leute wie Napoleon, Hitler, Lenin, Stalin, Mao, die aber unweigerlich ein Meer von Blut und meist keine bleibende Ordnung hinterließen.

    Die Monarchie verbürgt vor allem die Kontinuität. Man weiß wer wem nachfolgen wird. Die Einführung des Sohns, des Neffen, der Tochter in die Regierungsgeschäfte wird garantiert.

    Die Permanenz verbürgt auch eine größere Erfahrung. Die meisten demokratischen Verfassungen, die sich vor der persönlichen Macht fürchten, verbieten eine zweite oder dritte Amtsperiode. Wenn endlich der politische Karrierist (etwa ein ex-Hemden- und Krawattenverkäufer á la Truman) angefangen hat, richtige Erfahrungen zu sammeln, wird er abserviert, Und dann kommt ein neuer Amateur in die Regierungsspitze. So kann man nicht einmal einen größeren Kaufladen, geschweige denn eine Großmacht leiten. (Man komme da uns nicht mit Experten: welcher Laie kann widersprüchliche Expertisen koordinieren?)

    Die Monarchie ist mit dem Christentum oder zumindestens einer ursprünglich christlichen Kultur durch ihren patriarchalen Charakter in einem harmonischen Einklang: das Vaterbild wurde durch Gott-Vater, den Heiligen Vater, die Kirchenväter, dem Pater Patriae , dem leiblichen Vater und Großvater bestimmt. Dazu bemerkte Abel Bonnard: „Der König war Vater seines Volkes, denn jeder Vater war König in seiner Familie.“ Dieser psychologische (mehr als theologische) Aspekt gilt für alle genuin christlichen Glaubensgemeinschaften, auch für jene, die die politische der kirchlichen Hierarchie gleichgesetzt oder mit ihr verkoppelt haben. Doch die Autorität kommt stets von oben. Und wahrhaft gut regieren kann man nur mit Hilfe der Autorität, einer endogenen Kraft, und nicht durch Furcht, einer exogenen. Wie schon Joseph de Maistre sagte, können Millionen von Menschen nur durch Religion oder Sklaverei regiert werden, also durch die innerlich rezipierte Autorität oder durch die zitternde Angst erzeugende Gewalt. Doch die Demokratie ist mit der Autorität nur mühevoll zu vereinen und deshalb auch nicht leicht mit dem Rechtsstaat.

    Der höchste christliche Stellenwert der Monarchie liegt jedoch in ihrem Appell an die Liebe. Eine Liebesgemeinschaft mit dem Regenten ist jedoch im Zahlenzauber der Demokratie nicht denkbar, da deren Wahlen jedesmal in Siegen und Niederlagen, Freudenausbrüchen und Enttäuschungen, Triumph und Zorn enden. Das ahnten wahrscheinlich auch Augustinus und Franz von Baader, als sie von der unersetzbaren Harmonie zwischen der Liebe und dem Dienen schrieben. Nur in der Liebe ist das Dienen kein Schmerz und keine Last. Lästige Politiker aber setzt man durch den Stimmzettel wie aufsässige Domestiken wieder an die Luft, denn sie sind ja auch nicht vom Schicksal zugeteilte „Eltern“, sondern nur Mietlinge.

    Jim Becker
    01.11.2016 10:52 Uhr
  • Kann es ein, dass hier einige Kommentare einfach vershwinden bzw. unterdrückt werden?

    Wilhelm
    01.11.2016 02:42 Uhr
  • Wenn wir solche Leute, wie die von der AfD haben, wäre es gut. Diese sind noch nicht versaut. Die Linken sind auch gut, machen keine gemeinsame Sache mit den etablierten Parteien.

    Harald Wunder
    30.10.2016 15:43 Uhr
  • Jeder Bürger hat eine Stimme und die allein zählt, egal, wie hoch bzw. wie niedrig jeweils das Einkommen oder Vermögen jedes Einzelnen ist, aber leider zählt auch heute noch letzteres und daran wird die Bildung gekoppelt. Denn einer, der wenig bis gar nichts hat, aber gute Ideen hat und sie auch umsetzen könnte, wenn ihm das nötige Geld zur Verfügung stände, kommt aber u.U. nie auf auf den grünen Zweig - aufgrund des fehlenden Startkapitals z.B. Wer also schafft dann schon als sogenannter Kleiner Mann bzw. Frau den Aufstieg? Die Umverteilung von unten nach oben ist absolut unfair, unsozial und unethisch, aber wie viele Politiker - egal, welcher Couleur - sind quasi der Wirtschaft hörig und tun eben das, was diese einfordert?! Warum wählen wir Bürger überhaupt noch, wenn Politiker, welche vor der Wahl richtig auf Stimmenfang waren und vielleicht sogar Wahlgeschenke in Aussicht gestellt haben, dann nach der Wahl - wenn sie gewählt worden sind - denken : Wir haben nun alle nötigen Stimmen, die wir brauchen, in der Tasche und können jetzt schließlich machen, was wir wollen - bis die nächste Wahl ansteht ... Als hätten Politiker quasi einen Persilschein oder Freibrief hierfür? Ich bin überzeugt, dass wir durch Petitionen wie z.B. über change.org oder über manche entsprechenden NGO viel mehr Menschen erreichen können, die bereit sind, dies oder jenes zu unterstützen - das ist Basis-Demokratie! Was sollen wir Bürger mit Parteien, hier können sie nur Anfragen stellen oder lediglich als Bittsteller fungieren. Bei Petitionen o.dgl. sind die Bürger gleich aktiv und sind die Macher und können zusammen in der großen Gemeinschaft von Gleichgesinnten viel mehr erreichen, als wenn einzelne Bürger bei Parteien oder bei Abgeordneten z.B. Fragen stellen, worauf von denen selten eine konkrete Antwort erfolgt, lediglich höchstens, wenn überhaupt, ein allgemeinres Statement von Politikern. Sieht so vielleicht eine gelebte Demokratie aus?! Petitionen haben Zukunft, sie sind wie Stimmen aus dem Volk ...

    Marina
    31.10.2016 16:56 Uhr
  • 7 Jahre wurde hinter verschlossnen Türen geheim verhaldelt, Warum? Was halten unsere Politiker von uns Bürgern? (wie kleine Kinder?)Ich rate allen, keinen dieser Politiker zu wählen und fragen diese Politiker auch noch, warum diese Wahlvertrossenheit. Nur alle 4 Jahre hat das Volk die Chance seine Meinung darzulegen. Ich wähle keinen dieser Politiker. Mann kann nur etwas erreichn in dem man andere wählt(nur Unmutswahlen bringen unsere Politiker zum nachdenken/Umdenken. Die Bürger sind nicht so blöd, wie die Politiker und halten.

    Jakob Marxen
    31.10.2016 09:23 Uhr
  • Vertreter aus Bürgerinitiativen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen und sich nicht bestechen lassen. Jede erforderliche Unterstützung.

    Heinrich Maria Heumann
    31.10.2016 01:36 Uhr
  • Vielen herzlichen Dank, Frau Grimmenstein, für Ihr Engagement, was mich sehr beeindruckt. Was für Volksvertreter sind das, die ich mir wünsche? Vieles von dem, was ich mir wünsche, wurde hier schon genannt. Ich sags nochmal in meinen Worten: Ich wünsche mir, dass es jemand ist, der genau wie ich vor allem in Frieden leben möchte - in Frieden mit sich selbst, mit anderen Menschen, mit dem Leben an sich. Jemand, der bereit ist, eine andere Meinung oder eine andere Wahrheit zu respektieren und als gleichberechtigt zu achten, ja sogar sie als wunderbare Vielfalt besonders zu schätzen weiß; jemand, der Kinder liebt und sich wünscht, dass sie eine wunderbare Welt von uns übernehmen werden. Und ich weiß, dass unendlich viele Menschen genau das sich auch wünschen - nur unsere (derzeitigen) Politiker gehören leider nicht dazu - die sind von ganz anderen Kräften bewegt. Leider.

    Marietta Möhlenbruch
    01.11.2016 00:30 Uhr
  • Wir brauchen direkt gewählte Bürgerkandidaten, die als Ombudsmann/-frau für Verbraucherschutz, Bürgerrechte und für sozial nachhaltige Arbeitsplätze einstehen. Aus einer Reihe von in diesem Sinn gemeinnützig engagierten und nichtkommerziellen Vereinen und Organisationen, die je nach Wahlkreis örtlich vorhanden sind, müssen sie gestellt werden. Die Kandidaten müssen dann direkt in den Bundestag gewählt werden können, wo eine feste Anzahl von Sitzen für sie bereit steht (z.B. 25 % der Sitze). Die Verteilung der zur Verfügung stehenden Sitze auf die gewählten Bürgervertreter könnte sich nach der allgemeinen Wahlbeteiligung im Wahlkreis regeln. D.h. dort wo viele Bürger am politischen Geschehen interessiert sind und entspr. ihr Wahlrecht wahrnehmen, gibt es auch mehr Bürgerkandidaten. Die Bürgerkandidaten haben kein Regierungs- oder Koalitionsrecht, sondern sind nur zur Kontrolle der Parlamentarier berufen. Sie hätten aber bei allen Abstimmungen volles Rede- und Stimmrecht. So wäre Parteien-Demokratie wie bisher nicht mehr möglich.

    Tjark Voigts
    01.11.2016 00:00 Uhr
  • Das ist eine interessanter Ansatz. Wenn man ihn aber weiterdenkt, dann sind die Bürgerkandidaten nur schlagkräftig wenn sie sich wiederum zusammen tun. Und dann wäre man wieder beim Parteiensystem. Darüber hinaus kommt leider noch der ganz menschliche Effekt hinzu, dass sich häufig mit dem Aufstieg in Führungspositionen auch die persönliche Einstellung und Meinung ändert, da sich schlagartig die Blickrichtung ändert. Ein anderer Ansatz sind Volksabstimmungen wie in der Schweiz. Mit diesem Instrument kann jeder Bürger (ohne aufzusteigen) sowohl vor als auch nach einem Entschluss die Politik lenken. Auf einem Volksvertreter lastet definitiv ein anderen Druck, wenn er weiß dass über sein ausgehandeltes Ergebnis das Volk direkt abtimmt oder abstimmen könnte. Mauscheleien hinter verschlossenen Türen nach dem Motto ich stimme Dir in einem Thema zu und Du stimmst mir bei einem anderen Thema zu, weil es eh keiner mitkriegt, werden deutlich schwieriger. Und darüber hinaus ist es bei Volksabstimmungen völlig egal wer gewählt ist (ob Parteisoldat oder Bürgerkandidat), weil das Volk alle Vertreter massregeln kann. Es wird dringend Zeit dieses basisdemokratische Werkzeug endlich zuführen.

    Giggs
    30.10.2016 22:38 Uhr
  • Volksvertreter müssen sich an ihren Aussagen messen lassen. Sie müssen ganz klar artikulieren, welche Werte sie vertreten. Sie sollten erreichbar sein, also Wählernähe leben und suchen.

    Marion Wittenberger
    30.10.2016 17:56 Uhr
  • Wir wünschen uns Volksvertreter, die nicht das Großkapital vertreten und damit undemokratisch handeln müssen, weil sie sich entschlossen haben, Untertanen der Lobbyisten zu sein. Wir wünschen uns Volksvertreter, die wirklich noch demokratisch denken und vor allem fühlen können.

    Rena Harder
    30.10.2016 22:54 Uhr
  • Der ideale Volksvertreter wäre politisch und wirtschaftlich unabhängig. Er sollte auf Bürger zugehen, mit ihnen reden, ihnen zuhören und die Mehrheitsmeinung mit Rückrat in den entsprechenden Gremien vertreten. Ehrlichkeit und Unbestechlichkeit sind selbstverständlich. Fundierte Kenntnisse der politischen und wirtschaftlichen Strukturen in Deutschland sowie juristische Grundkenntnisse wären vorteilhaft. Einen solchen Volksvertreter würde ich mit meiner Wahlstimme unsterstützen und mich an Umfragen und Petitionen beteiligen.

    Ellen Mayer
    31.10.2016 20:49 Uhr
  • Welche Art Volksvertreter wünsche ich mir?

    Leute die NICHT von Anfang an Berufspolitiker sind und die mit der Basis verbunden sind und auch sonst demokratisch Auftreten als DIENER des Volkes, nicht als dessen Herren ("Alle MACHT geht vom VOLKE aus!").

    Denn das ist für mich ein Politiker:

    Jemand der die Meinung der Menschen aus seinem Wahlkreis in Berlin bzw. im Landtag (denn auch die MdLs sind Politiker!) vertreten - nicht ihren eigenen Willen, nicht den Willen ihrer Partei und erst RECHT NICHT den Willen irgendwelcher Lobbyisten/Unternehmen!). So gesehen haben die heutigen Politiker ihren Beruf verfehlt! Anmerkung: Politiker dürfen eine eigene Meinung haben, aber ihr Job ist nicht diese zu vertreten! Sie dürfen die Leute beraten bzw. ihnen versuchen ihre Meinung näher zu bringen - aber abstimmen sollten sie IMMER so wie der Wahlkreis das vorgibt! Parteien können so weiter auf die Meinungsbildung einwirken, aber sie haben nicht mehr die politische Kontrolle über alle Entscheidungen – so wie es auch sein sollte!

    Ach noch eines:

    Direkte Demokratie sollte das Ziel sein! Denn bis dahin sind wir gar keine wirkliche Demokratie - wir verwenden Elemente einer Demokratie für ein, im Vergleich zu einer Monarchie oder Diktatur, relativ gutes System, aber es könnte BESSER sein! Bis wir dies erreichen muß eine Einspruchsmöglichkeit bzw. eine Bestätigungspflicht für Gesetze durch das Volk bestehen! (Solange man noch nicht im Vorfeld darüber abstimmen lässt!)

    Auch müssen Politiker endlich für Fehlentscheidungen und gebrochene Wahlversprechen belangt werden (zurücktreten reicht NICHT!)

    Außerdem müssten Politiker endlich eine Abstimmung ("Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.") über eine Verfassung in die Wege leiten (das GG ist sehr gut, das stelle ich nicht in abrede (!), aber wir haben nie darüber abgestimmt und einige Paragraphen und Regelungen müsste man auch mal an neue Gegebenheiten anpassen - bzw. wenn das nicht klappt muss, mit reger Beteiligung des Volkes, eine neue Verfassung ausgearbeitet werden (auf Basis des GG!))

    Wie würde ich so einen ECHTEN Volksvertreter unterstützen?

    Gute Frage – zumindest würde ich schon mal gut von dieser Person sprechen (und Mundpropaganda ist immer noch sehr hilfreich!)!

    Tom
    31.10.2016 20:16 Uhr
  • Ich würde mir Politiker wünschen, die nicht korrupt sind. Ich weiß aber auch, dass dies niemals passieren wird, denn: Jeder, wirklich jeder hat seinen Preis!

    Andreas Braun
    31.10.2016 20:09 Uhr
  • Volksvertreter, die die Interessen des Volkes nachhaltig un- terstzen. Die sich nicht beeinflussen lassen von Lobbyisten und nicht im eigenen Interesse handeln. Juristische Kennznisse haben und "gesunden Menschenverstand".

    Waltraud Grollmann
    31.10.2016 19:57 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksverteter- Politiker- die diesem Begriff Ehre machen und denen ich vertrauen kann. Ich wünsche mir Menschen mit RÜCKGRAT, die auch wenn s schwierig wird, standhaft an ihren Versprechungen festhalten und wirklich das Wohl der Bürger im Auge haben- besonders derer, die es sowieso schwerer haben als andere. Ich wünsche mir Volksvertreter, die SOFORT handeln, wenn sofortige Handeln nötig ist!

    falkenbiene
    31.10.2016 18:58 Uhr
  • Die wirklichen Entscheidungen werden nicht in den Parlamenten gefällt, die wirklich Mächtigen halten sich im Hintergrund. Wir brauchen mehr direkte Demokratie, die mit der repräsentativen Demokratie Hand in Hand geht (wie z. B. in der Schweiz), um den Mächtigen im Hintergrund wenigstens ein Stück weit Boden abzugewinnen. Es muss über die wirklich wesentlichen Dinge geredet werden. Die Berichterstattung unserer Medien dient der Verdummung und lenkt durch Belanglosigkeiten vom Wichtigen ab. Schiller sagte einmal: > Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; Der Staat muß untergehn, früh oder spät, Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

    Damit also mehr Vernunft in die Entscheidungen kommt, sind die Prozesse im Vorfeld einer Abstimmung ungeheuer wichtig, also die Sammlung und Diskussion von Vorschlägen. Wie kann die ungeheure Manipulationsmacht unserer de facto gleichgeschalteten Medien umgangen werden? Wie kann Sachverstand in Entscheidungen einfließen, ohne dass Lobbyisten das Sagen haben? Wie kann das Primat der Politik gegenüber der Wirtschaft durchgesetzt werden? Also wie kann die Politik weniger erpressbar werden? Diese Frage zielt auf die Grundlagen des Wirtschafts- und Rechtssystems. Ohne eine Antwort auf diese Fragen sehe ich nicht, dass ein Direktkanditat etwas ändern könnte. Ich unterstütze die Idee aber trotzdem.

    Berthold Ladurner
    31.10.2016 18:46 Uhr
  • Leider gibt es keine Politiker mehr wie Fritz Eppler, der in einem Interview sinngemäß sagte: Im Deutschen Bundestag befinden sich überwiegend Opportunisten! Damit meinte er nicht nur die Regierungsfraktionen. Selbst Papst Franziskus überholt alle sozial orientierten Parteien im Bundestag. Kurz gesagt: "Papst Franziskus wüde ich mit gutem Gewissen wählen." Nennen Sie mir Politikernamen, die meinen Kriterien nahe kommen!

    Bernd Paschel
    31.10.2016 17:32 Uhr
  • Ich wünsche mir Kanditaten, die für das Volk ehrlich eintreten und deren Meinung respektieren. Sie sollen ständig in Kontakt mit den Wählern stehen und im Sinne des Volkes handeln.

    Suralja
    31.10.2016 17:17 Uhr
  • Der ideale Volksvertreter setzt sich stets für das Leben ein, also für Menschen, Natur und Tiere. Die Hauptübel sind Genmanipulation, Klimawandel, Kriege, Verbrechen gegen Tiere, Armut. Obwohl ich nicht viel von Parteien halte, finde ich die MUT (Mensch, Umwelt, Tierschutz) am besten, aber auch Herrn Hörstels Deutsche Mitte mit mehr Ethik in der Politik ist für mich o.k. P.S. Vielen Lieben Dank an Frau Marianna Grimmenstein für Ihre wertvolle Arbeit!

    David
    31.10.2016 17:17 Uhr
  • Lieben Dank für diese Umfrage, Frau Grimmenstein! Damit machen Sie bereits einen deutlichen Schritt hin zu dem, wie ich mir eine(n) Politiker(in) wünsche.

    • Er / sie muss sich in erster Linie der demokratischen Ordnung verpflichtet fühlen. Die Einhaltung der demokratischen Regeln muss für ihn/sie einen höheren Stellenwert haben als die Durchsetzung der persönlichen Ansichten oder Ziele.

    • Er / sie muss sachlich agieren. Er / sie muss für eine transparente und sachliche politische Diskussion stehen.

    • Er / sie muss Vordenker(in) sein. Er / sie soll engagiert nach Antworten auf die Fragen unserer Zeit suchen und sie den Menschen vorstellen. Er / sie soll Überzeugungsarbeit leisten.

    • Er / sie soll für soziale Werte stehen. Für ihn / sie soll die Achtung gegenüber dem einzelnen Menschen weit mehr wiegen als die Kraft, die er an Wirtschaftskraft einbringen kann.

    • Er / sie soll den Bürgern Vorbild sein. Er / sie soll dafür stehen, dass die Menschen in unserem Land auch ohne gesetzlich definierte Regelungen rücksichtsvoll miteinander umgehen.

    Karsten Jacobi
    31.10.2016 17:17 Uhr
  • Politische Vertreter sollten sich überzeugt für eine transparente Demokratie einsetzen. Dazu gehört, Bürgerinnen und Bürger umfassend über Lobbyismus aufzuklären und sich gegen diesen aktiv zur Wehr zu setzen - insbesondere auch in der EU. Ich würde ein wirklich demokratisches Europa über Wahlen, Briefe und Spenden unterstützen.

    D Schröder
    31.10.2016 16:52 Uhr
  • Ich will keine Lobbyisten.

    Wolfgang Franke
    31.10.2016 07:09 Uhr
  • Also ich fände es gut, wenn man uns wieder einen Kaiser geben würde; so einen wie Wilhelm I. Und einen Kanzler wie Bismarck. Die waren, wie Schwochert in seiner Kaiser-Wilhelm-Biographie richtig erkannt hat, ein tolles Gespann. Mein Fazit: Ich will den Kaiser wiederhaben!

    Nina Schelm
    31.10.2016 15:54 Uhr
  • Liebe Marianne Grimmenstein, ehrlich gesagt bin zurzeit etwas geknickt auch wenn CETA noch nicht in Kraft getreten ist, war es traurig wahrzunehmen, dass nur die Walliser sich richtig gewehrt haben.Erst habe ich gejubelt als im Radio kam, dass die Kanadier sehr enttäuscht seien und abreisen! Mit der Aussage die EU wäre nicht fähig ein Abkommen abzuschließen! Dass manche es vielleicht gar nicht wollen kam's denen nicht in den Sinn. Unter Volksvertereter verstehe ich, so wie es das Wort schon aussagt, Vertreter die die Interessen des Volkes vertreten. Und das stimmt sicher nicht mit den Konserninteressen überein. Wir könnten unsere Volksvertretern mit unseren Ideen und Widerstand unterstützen. Allerdings bezweifle ich eine wirkliche Demokratie in einer Gesellschaftsform, die Kapitalizmus heißt. Vielen Dank für Ihren mutigen Einsatz. Wir bräuchten noch ganz viele Menschen Ihrer Sorte.Hetzliche Grüße

    GSchneider
    31.10.2016 16:17 Uhr
  • Die deutsche Mitte mit Vorsitzendem Christoph Hörstel.....eine Partei mit einem Spitzen Programm.....Ethik in die Politik

    M. Ryan
    31.10.2016 16:14 Uhr
  • Ich lehne seit 1982 Volksvertreter ab und wähle keine Stellvertreter, welche meine Meinung treffen oder nicht. Abgeordnete sind doch Wundertüten. Für mich kommt nur noch eine direkte Demokratie über Volksabstimmungen in frage.

    Walter Neumann
    31.10.2016 15:58 Uhr
  • Hallo Frau Grimmenstein. Dazu müsste ich wissen, in welcher Form ich einen Volksvertreter unterstützen kann. Was kann man machen? PS: Respekt vor ihrem Engagement, dass ich mit großem Interesse verfolge und bei dem ich die Petition unterstütze. MfG Karl-Heinz Bahners

    Karl-Heinz Bahners
    30.10.2016 17:58 Uhr
  • Mangels Alternativen bin ich der Meinung, dass die "Deutsche Mitte" mit ihrem Vorsitzenden Christoph Hörstel eine Chance verdient hat ( wenn sie es bis nächstes Jahr schaffen)

    Unterstützung durch Aktionen

    Günther Karrlein
    30.10.2016 17:27 Uhr
  • Unabhängig von Lobbyisten, sozial (für eine gerechtere Gesellschaft, ich finde Armut und Obdachlosigkeit unerträglich, genauso wie überdimensionalen Reichtum), für Demokratie und Grundgesetz aktiv eintretend. Für Natur und Umwelt eintretend. Gegen den Wachstumswahn.

    Sigrid Röhrl
    30.10.2016 16:26 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, die die Demokratie stützen, die gerecht sind und nicht nur die Belange der Wirtschaft fördern sondern in erster Linie mal die Belange der Bevölkerungen. Das Rentensystem müsste fairer werden indem z.B. alle in die Rentenkasse einzahlen, auch Beamte und Selbständige. Die Bildung müsste breiter und offener gestaltet werden und die Infrastruktur sollte saniert werden. Es verkommt ja alles. Die Korruption sollte verfolgt und bestraft werden und Banken sollten kleiner gemacht werden, damit sie endlich einmal selber Verantwortung für sich und die Gesellschaft übernehmen können.

    Ute Klüting
    30.10.2016 23:29 Uhr
  • Liebe Marianne Grimmenstein, ganz großen Dank für Ihr Engagement für mehr europäische Demokratie und einen gerechteren Handel – gegen TTIP und CETA. Es hat gezeigt, dass einzelne Menschen Einfluss auf die Politik nehmen können – für eine gerechtere Welt. Und ohne Ihr anfänglich von vielen belächeltes privates Engagement wäre dieser Weckruf nie erfolgt – und sicher nicht so stark, dass selbst die mächtigen Handelspartner sich auf Konzessionen einlassen mussten. Ja, der Kampf für einen gerechteren Welthandel muss weitergehen – und ich bin mir sicher, dass dieser Kampf weiter gehen wird und die Lobbyisten der westlichen Länder einen deutlichen Dämpfer erhalten. Die Parteien und ihre Vertreter haben klar gemacht, wie engagiert sie für die Interessen des Handel einsetzen. Demokratie – also die Herrschaft des Volkes – ist das sicher nicht. Aber ein politisches System, das nicht direkt bei jedem einzelnen ankommt, ist und bleibt volksfern und korrumpierbar - nicht nur Geld, auch Macht korrumpiert - wohl auch die engagiertesten IdealistInnen. Statt Vertretern – eine direkte Demokratie – nur dann würde ich Chancen sehen, dass hoffentlich die Interessen aller, auch der Schwächsten gehört und durchgesetzt werden. Hoffe, ich bin zu pessimistisch und wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben, eine gerechtere Politik zu ermöglichen. Danke noch einmal!

    Sabine Hohendahl
    31.10.2016 00:43 Uhr
  • wir brauchen Volksvertreter, die nicht nur strikt nach Ihrem Parteibuch agieren, sondern immer das Wohl des Volkes im Blick haben. Desweiteren darf es keinerlei Verstrickungen zwischen den Politikerämtern und der Industrie geben. Aufsichtsratsposten etc. dürfen nicht von Amtsträgern besetzt sein. Diese sollten zum einen Zeit haben, sich über die Punkte zu informieren, über die abgestimmt wird. Zum zweiten sollten keine Entscheidungen aus Konfliktsituationen heraus entstehen.

    30.10.2016 17:35 Uhr
  • Ich würde den idealen Volksvertreter mit meiner Wählerstimme unterstützen. Wichtig ist aber für uns Bürger, das wir uns wieder entsinnen, wie die eigentliche Kommunikation mit unseren Volksvertretern aussieht. Jeder MdB hat eine Bürgersprechstunde. Die muss genutzt und ausgebaut werden, mit veritablen schriftlichen Arbeitsaufträgen an den MdB, gerne auch untermauert durch Arbeitsgruppen, die ungeachtet der einzelnen politischen Überzeugungen zusammenarbeiten und dem MdL seinen konkreten Arbeitsauftrag in den Bundestag zu einem bestimmten Thema mitgeben. Damit können wir dazu beitragen, dass einer der wesentlichen Schwächen der repräsentativen Demokratie entgegengewirkt wird: Dass man nach den Wahlen quasi fünd Jahre lang die inhaltliche politische Arbeit und damit eine schnelle Reaktion auf aktuelle Probleme und Herausforderungen an einen Volksvertreter abgibt, der dann in fraktionellen Interessenskonflikten und Tauschhandeltaktiken aufgerieben wird.

    Babette Staiger
    31.10.2016 09:22 Uhr
  • bloß nicht Merkel oder Gabriel. beide sind keine ehrlichen bewhahrer unserer deutschen interessen

    skeptiker
    31.10.2016 09:20 Uhr
  • Die ideale Volksvertretung ist kein Stellvertreter für ein Volk sondern für die gesamte Gesellschaft. Er/Sie denkt in Lösungen und handelt sozial, ist an mindestens einer Stelle fachlich kompetent und hält sich aus den anderen heraus. Diese Gesellschaftsvertretung würde ich im Rahmen einer Partei politisch unterstützen.

    Brewster
    31.10.2016 09:19 Uhr
  • Ich würde mir sehr Heiner Geißler wünschen. SEINE Interviews zeugen von Weitblicck, sodass Reporter weiterhin ihn als Gesprächspartner wünschen. Ihm hört man gerne zu, er ist noch immer eine Instanz!

    Steffi
    31.10.2016 09:01 Uhr
  • Hallo, ich würde mir Volksvertreter wünschen, die den Willen des Volkes vertreten und ihr eigenes politisches Interesse oder ihren Erfolg dahinter zurückstellen. Im Idealfall sollten sie Bildung haben und geschichtliche Zusammenhänge kennen. Die jetzige Politik trifft Entscheidungen entgegen dem Interesse der Menschheit. Ein Volksvertreter sollte ehrlich sein und eine Brücke zwischen den Abgeordneten und dem Volk bilden. Ich würde einen Volksvertreter mit einen monatlichen finanziellen Beitrag unterstützen. Danke für Ihren Einsatz und Ihre Mühe Freundliche Grüße Karin Speichert

    Karin Speichert
    31.10.2016 08:57 Uhr
  • Das Konzept funktioniert nicht- VolksvertreterInnen müssen mehr können als "nur" Ceta verhindern. Sie müssen das gemeinwesen mit gestalten. Sie müssen pro einwanderung sein und die verantwortung für das gemeinwesen, dss wohl der bevölkerung tragen. Wer aber nur einen punkt hat, kann das nicht. Ich möchte lieber, dass mechthild rawert mich vertritt und gegen Ceta steht. Denn mechthild traue gemeinwesenarbeit zu. Doch ob sie den aufstand gegen gabriel wagt, kann ich nicht beurteilen. deswegen heisst es für mich, ich glaube an nichts, folge niemand. Ich übe druck aus und trete spd und linke. Dass die einen sich von den seeheimern trennen und die anderen von den antiimperialisten. Lg beate

    Myrine
    30.10.2016 23:02 Uhr
  • BürgerkandidatInnen sind wichtig. Der Wandel muss beginnen, wenn nicht jetzt, wann dann? Rot-Rot-Grün ist keine Alternative! Bereits zu viele leitende Stellen bei Polizei, Gerichten etc sind von 'zu links-grün' denkenen Personen besetzt. Dies muss alles verändert werden, darum jetzt ...

    Rolando
    31.10.2016 08:50 Uhr
  • jemand der endlich das Teilen der Weltressourcen anregt und damit Gerechtigkeit und Frieden auf der Welt vergrößert und ehrlich in der Lokalpolitik alle Bürger vertritt und das auch kommuniziert. Unterstützung durch Wahl und Unterschrift bei Petitionen.

    Ute Redl
    31.10.2016 08:45 Uhr
  • Ideale Volksvertreter müssen absolut unabhängig von Lobbyismus sein und tatsächlich im Interesse des Volkes handeln. Macht verdirbt leider offensichtlich den Charakter, deshalb reden viele vorher ganz anders, als sie nach der Wahl handeln (siehe Baden-Württemberg und die Grünen). Die Wirtschaft ist zweifelsohne wichtig für unsere Gesellschaft, aber sie darf nicht alle Belange bestimmen und auf keinen Fall die Macht übernehmen, wie es leider mehr und mehr in Deutschland und anderswo der Fall ist. Ein wirklicher Volksvertreter hätte meine volle Unterstützung, z.B. bei Veranstaltungen, Themenvorschlägen, Aktionen etc.

    Katharina Georgi
    31.10.2016 08:40 Uhr
  • einfach mehr Frauen als Volksvertreter, aber das wird noch 100 jahre brauchen! Mehr equaltity und diversity hätte solche verträge erst garnicht hinter verschlossenen Türen entstehen lassen können

    Borchhardt iris
    31.10.2016 08:31 Uhr
  • Was ich mir unter Demokratie vorstelle: 1. Alle wichtigen Entscheidungen müpssen durch Bundesvolksentscheid entschieden werden. 2. Jeder Abgeordnete (Bund, Land, Stadt) darf nur Abgeordnetenberuf ausüben. 3. Jegliche Nebentätigkeit, darunte rgehört auch Lobbyismus wird sofort verboten und unter Strafe gestellt.(mindestens 1 Jahre Strafe) 4. Die Abgeordneten dürfen maximal für 2 Legislaturperioden gewählt werden. Dies gilt auch für Minister, Kanzler etc. 5. Nur Rotationspflicht verhindert "Klüngel". 6. Die hohen Diäten werden auf 5000€ begrenzt. Es gibt keine zusätzlichen Pauschalen mehr, sondern nur gegen Vorlage von monatlichen Abrechnungen. Auch diese Pauschalen werden auf 3000€/Monat begrenzt. 7. Die Versorgungsleistugnen der Abgeordneten werden auf BEamtenniveau (A14) begrenzt. 8. Für Abgeordnete gelten die strafrechtlichen Bestimmungen der Beamtengesetze, z. B. Bestechlchung, Bestechlichkeit, Vorteilsnahme etc.

    Manfred Busch
    31.10.2016 06:25 Uhr
  • Das Problem wird sein, ein Direktmandat zu gewinnen. Von den "etablierten" Parteien dürfen Sie nichts erwarten. Wie genau stellen Sie sich das vor?

    Frank Mußhoff
    31.10.2016 08:10 Uhr
  • Die Volksvertreter sollten schon Mitglied etablierter Parteien sein. Nur so können sie im Team sich spezialisieren und komplexe Detail-Materien beherrschen. Sie sollte jedoch nicht von Wirtschaftsverbänden usw. abhängig sein, jedoch mit deren fachleuten unabhängig korrespondieren können.

    Reiner Eisenburger
    31.10.2016 08:07 Uhr
  • ich wünsche mir Volksverteter/Populisten, die ihren Namen verdient haben und keine Lobbyistenhandlanger,wie derzeit. Wahre Volksvertreter würde ich durch Informationen aus dem Volk unterstützen

    dietmar
    30.10.2016 19:30 Uhr
  • Ich würde mir eine Frau bzw. einen Mann wie Christian Felber wünschen, denen das Gemeinwohl am Herzen liegt und die nicht nur reden, sondern auch handeln. Vor Ort bin ich bereits in der Flüchtlingsarbeit und sozialem Wohnungsbau engagiert, bei Bedarf würde ich ihn / sie finanziell und bei organisatorischen Angelegenheiten unterstützen.

    Susanne Bartelmann
    31.10.2016 07:34 Uhr
  • Aus demokratischen Gründen sollten es mehr als ein Kandidat pro Wahlkreis sein. Es soll nicht der Listenplatz, sondern die Mehrheit der Stimmen das Mandat erhalten. Es sollte eine Biografie samt früherer Parteizugehörigkeiten veröffentlicht werden, um auszuschließen, dass nicht auf diesem Wege "verdeckt" extreme Gesinnungen einziehen. ins Parlament.

    Anna
    31.10.2016 07:19 Uhr
  • Was wir dringend brauchen, sind Volksvertreter anstelle von Interessenvertreter für Wirtschaft und Co. Echte Volksvertreter bekommen wir aber nur, wenn wir Nebeneinkünfte für Politiker abschaffen. Das Geld und die Privilegien von Bund und Land sollten ja wohl ausreichen! (Wer anderer Meinung ist, darf seinen Sitz im Parlament gerne zurückgeben!) Verglichen mit dem, was der Otto-Normal-Verbraucher so verdient, verdienen Politiker schon eine Menge - wie sollen sie wissen, wo dem Wahlvieh der Schuh drückt, wenn sie selber sich aufgrund von generell gutem Grundgehalt und außerdem teilweise extrem hohen "Nebenverdiensten" um nichts sorgen müssen?

    Außerdem gehört eine Anwesenheitspflicht für Politiker bei Debatten, Entscheidungen und ihnen auferlegte Ausschüsse eingeführt. Wenn unsereins nicht bei der Arbeit antreten kann, gehört da ja auch ein "gelber Zettel" vom Arzt hin! Wie kann es sein, dass für Politiker solche Regeln nicht gelten? (Und, ja, Dienstreisen sind eine akzeptable Entschuldigung. Ist ja auch Dienst.)

    Melanie
    31.10.2016 07:35 Uhr
  • ich wünsche mit Bürgerkandidaten, die unbestechlich sind und Gespräche mit Lobbyisten verweigern. Denen es mal nicht um das Geld geht sondern um unsere Zukunft.

    Katja Bigell
    31.10.2016 07:34 Uhr
  • Es müsste eine "Partei" gegründet werden, um Direktkandidaten aufzustellen und ggf. eine Fraktion zu gründen. Bei genügend Stimmen bundesweit müsste keine Angst vor "Zersplitterung" entstehen, sondern es gäbe eine echte Alternative zu den etablierten Parteien, nicht nur für Links- und Grünenwähler. Ein weiterer Vorteil wäre, dass pro Stimme Geld in die Kasse fließt.

    Anne
    31.10.2016 07:28 Uhr
  • Der ideale Kandidat bzw. die ideale Kandidatin

    • hat solide juristische Grundkenntnisse (er/sie kennt ihre Grundrechte, die Grundzüge des Staatsorganisationsrechts, insb. Wahlrechts, kann die Institutionen und Abläufe innerhalb der EU korrekt und zumindest grob erklären,
    • hat Grundkenntnisse in Geschichte, insb. Geschichte der Demokratie und der Staats- und Verfassungsformen;
    • hat Grundkenntnisse in Verhandlungs- und Konfliktlösungstechniken (zB Mediation)
    • ist stark intrinsisch motiviert, anderen Menschen (egal welcher Herkunft, Abstammung, Religion, sexuellen Orientierung, Alter, Aussehen etc.) - und damit der Gesellschaft insgesamt - zu dienen und zu helfen;
    • ist so gut ausgebildet, dass er/sie nach Beendigung/Reduzierung des politischen Engaments jederzeit wieder in den eigentlichen Beruf einsteigen kann (so dass er/sie weniger leicht in Abhängigkeit gebracht werden kann);
    • interessiert sich persönlich nicht für die Anhäufung von Geld (sondern für die Ausweitung der Auswirkung/Macht von humanistisch/grundrechtlich motivierter Politik;
    • kennt auch die "harte Realität" (durch zumindest Zeitweise Arbeit mit Pflegebedürftigen (einschließlich kleinen Kindern), oder andere schlecht bezahlte, körperlich anstrengende Jobs);
    • kann gut mit allen Menschen aller Artren/Schichten/Bildungslevels ins Gespräch kommen, zuhören und erklären;
    • lässt sich nicht vom Scheinwerferlicht der Talkshows blenden oder ins Schwitzen bringen - sondern läuf dort zur Höchstform auf;
    • kann so gut reden und schreiben, dass die Presse gern mit ihm arbeitet / sich an ihn/sie wenden;
    • hat seine Emotionen, Ängste und Triebe soweit im Griff, dass er/sie nicht darüber stolpern kann - ist aber trotzdem lebensfreudig und hat Verständnis für alles menschliche;
    • hat einen großen und stabilen Freundes- und Familienkreis, wo er/sie Schutz und Regeneration finden kann;
    • weiß das Internet zu nutzen;
    • kann klar und deutlich "NEIN" sagen und ggf. hart und effizient zum politischen Gegenangriff übergehen; ...
    GG-Fan1979
    31.10.2016 06:53 Uhr
  • Nicht hat zu glauben, dass die EU gegen den Widerstand der Europäer dieses illegale Abkommen unterschrieben haben.

    Max Christiansen
    31.10.2016 05:50 Uhr
  • Direktkandidaten haben beim bestehenden Wahlsystem keine Chance, binden aber viel Arbeitskraft. Wenn man schon auf Parlamente orientiert, wäre es besser, Die Linke zu unterstützen, die wenigstens bisher gegen die Verträge ist. Ich bin kein Mitglied dieser Partei, halte sie auch in vielen Punkten für zu sozialdemokratisch - aber wahltaktisch ist das noch die am wenigsten problematische Möglichkeit.

    Kai Köhler
    31.10.2016 02:32 Uhr
  • Mein Wunsch wären Volksvertreter, die in direktem Kontakt mit dem "Volk" stehen und die nicht von Lobbyisten "eingekesselt" werden. Zur Unterstützung würde ich möglichst viele Menschen auf diese Volksvertreterinnen aufmerksam machen und ihnen erklären, wie wichtig es ist, diese zu wählen.

    Ute Ott
    31.10.2016 01:34 Uhr
  • Liebe Frau Grimmenstein, an dieser Stelle herzlichsten Dank für Ihr großartiges Engagement, für das Sie für meine Begriffe das Bundesverdienstkreuz verdient haben! Ich würde gerne dafür eine Petition starten, wären Sie damit einverstanden? In anderer Weise kann ich Sie wegen sehr starker beruflicher Belastung leider nicht unterstützen, was ich außerordentlich bedaure, jedoch wünsche ich Ihnen für Ihr Engagement von ganzem Herzen recht viel Erfolg!! Herzliche Grüße B. Alt

    Dr. Bernd Alt, Hannover
    30.10.2016 23:20 Uhr
  • Ich begrüße Ihren Vorschlag und wünsche mir Volksvertreter, die auch nach Ihrer Wahl nachhaltig für das Gemeinwohl einsetzen.

    Jürgen Lissewski
    31.10.2016 00:02 Uhr
  • Es wäre wirklich wünschenswert, dass unsere gewählten Volksvertreter zur Abwechslung mal die Meinung bzw. die Stimme ihrer Wähler vertreten würden. Aber leider wird nur die Stimme des Geldes, der Lobby von den Politikern vertreten. Unsere Politiker sind schon lange nicht mehr unabhängig.

    Astrid Kastl-Disson
    31.10.2016 00:21 Uhr
  • Die Schiedsgerichte sind überflüssig, weil es eine gut entwickelte ordentliche Gerichtsbarkeit gibt. Sie sind ferne schädlich für die beteiligte Länder, weil so Privatleute in das Rechtssystem beteiligten Länder eingreifen können.

    Jörg Guttenberger
    31.10.2016 00:15 Uhr
  • Volksvertreter: keine eigenen politischen Aktivitäten oder Interesse in Parteien keine wirtschaftliche oder persönliche Abhängigkeit von Interessenvertretungen ( außer der Volsvertretung) langjähriger Ausschluß von kompromittierenden Anschlußtätigkeiten demokratische und ausrichtungsmäßig breit angelegte Kandidatenprüfung und -festlegung faire Aufwandsentschädigung

    BB
    30.10.2016 23:10 Uhr
  • Ich wünsche mir Politiker, die sich nicht von Wirtschaftseliten instrumentalisieren lassen, sondern den Namen Volksvertreter verdient haben, weil sie für die Belange ihrer Wähler einstehen und zum Wohle des Volkes handeln. Um diesem Anspruch zu genügen, sollte es die Aufgabe des Politikers sein, sich u.a. nach den Wünschen und Vorstellungen des Volkes zu erkundigen. Unter konstruktiver Zusammenarbeit verstehe ich, daß ich als Wähler solchen Kandidaten ( aussterbende Spezies ) nicht nur meine Stimme gebe, sondern mich auch aktiv an Volksbegehren, Petitionen und Demonstrationen beteilige.

    Heiner Knebel
    30.10.2016 23:16 Uhr
  • Ich weiß nicht, ob ich überhaupt einen Vertreter brauche. Ich kann mich gerne selbst vertreten. Und eigentlich müßte jedes Gesetz vor seiner Anwendung in einer Volksabstimmung bestätigt werden. Alles andere ist keine Demokratie sondern eine Vertreter-Diktatur!

    Bernhard Geier
    30.10.2016 23:05 Uhr
  • Volksvertreter sollten sich nicht von Lobbyisten vereinnahmen lassen und wirklich die Interessen ihrer Wähler vertreten. Dazu sollten Diskussionsforen zu allen wichtigen Themen im Netz und auch vor Ort stattfinden. Abgeordnete sollten nur ihrem Gewissen verpflichtet sein und keiner "Parteidisziplin".

    Ellen Ziegert
    30.10.2016 17:46 Uhr
  • Ich wünsche mir als Volksvertreter dialogfähige und dialogbereite Menschen, die empfänglich für die geistige Produktivität ihrer Mitmenschen sind und deren Freiheit durch geeignete Gesetzt zu schützen wissen; die deshalb auch die Gefahren der Technisierung, der Automatisierung und der Intransparenz kennen und ihnen begegnen.

    Humanus
    30.10.2016 23:01 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter ohne Parteien, keinen Fraktionszwang bei Abstimmungen und Regierungsbildung über Parteigrenzen hinweg. Vorschlagsmöglichkeiten durch die Bevölkerung, Abstimmungen per Internet durch die Bevölkerung um Wünsche deutlich zu machen. Transparenz der Entscheidungen und nicht der gläserne Bürger, Beschränkung der Lobbyisten. Beschränkung der Abgeordnetenzeit auf 3-4 Perioden, der Kanzler auf max. 2 Perioden, wie schon in vielen anderen Ländern üblich.

    Gerd
    30.10.2016 22:55 Uhr
  • ich danke Ihnen! Von ganzem Herzen für Ihren Mut, Ihren Einsatz, Ihr Fachwissen, das Sie zum Nutzen der Menschen einsetzen und bin sehr froh über alles das! ich würde selbst, aber ich bin von so undiplomatischem Talent...

    bkey
    30.10.2016 22:51 Uhr
  • Diese Art der Fragestellung ist zu allgemein. Es sollten standardisierte Fragen vorgegeben werden, die mit ja / nein, zumindest in Kurzform beantwortet werden können, damit sich ein konkretes Bild ergeben kann.

    Andros
    30.10.2016 22:29 Uhr
  • Ich wünsche mir eine Kanditatin/ Kanditat, der sich wirklich für das Gemeinwohl einsetzt und sich nicht von der z.B. Industrielobby beeinflussen lässt. Dabei sollte er helfen, Verbraucherstandards, Umweltstandards, Lebensmittelrecht und die Gesundheitsversorgung für die Bevökerung zu verbessern. Er soll Schaden von den Menschen abhalten können. Alle Menschen sollten ein Recht auf Wohnraum und ausreichender und gesunder Ernährung haben. Außerdem sollten sie über ausreichende finanzielle Mittel verfügen können, um ohne Not leben zu können. Die Handlungen des Kandidaten sollten dabei für den Bürger transparent und nachvollziehbar sein.

    Peter Paslack
    30.10.2016 22:31 Uhr
  • Schönen Guten Abend sehr geehrte Leserinnen und Leser, nicht nur als Freier Wähler, sondern auch als engagierter Bürger, Student und junger Erwachsener kann ich mir für Deutschland keine bessere Partei als die Freien Wähler und als Bundespräsidenten niemand geeigneteren als Alexander Hold aus der aktuellen Auswahl denken. Denn bei keiner anderen Partei gibt es auch nur annäherungsweise einen so guten Kontakt zur Basis, zu den Kommunen, zu den Menschen vor Ort, welche ja schließlich von den Entscheidungen in den Parlamenten betroffen sind. Unser Grundsatzprogramm (http://www.freiewaehler.eu/grundlagen/) sollte dies jedem zu bestätigen vermögen, also informieren Sie sich bitte und bilden sich ein Urteil. Und vielleicht lassen sich, zumindest wenn auch Sie uns wählen, Abkommen wie CETA, TTIP und TISA in Zukunft schon von vornherein verhindern. Es grüßt Sie Claas Osterloh

    Claas Osterloh
    30.10.2016 22:26 Uhr
  • Haben heute erst wieder festgestellt, jemand der dem Volk aufs Maul schaut(Luther) wird gebraucht. Ein paar mehr Theologen wurden dem Bundestag guttun, nur leider sind da schon viele bei uns in der ödp tätig. Sorry.

    Klaus Hufnagel
    30.10.2016 22:15 Uhr
  • Wer im Bundestag sitzt, muss auch abgewählt werden können, wenn er die Interessen seiner Wähler nicht vertritt.

    Wolfgang Surmann
    30.10.2016 22:17 Uhr
  • Vor Allem eine echte Aufklärung in, auch für den Normalbürger, verständlicher Formulierung. Anschließend eine verbindliche Volksabstimmung in allen Mitgliedsstaaten der EU am gleichn Tag.

    Peter Kuzilek
    30.10.2016 22:11 Uhr
  • Volksvertreter... Braucht Kernkompetenzen, ETHIK, Bescheidenheit, Respekt vor der Schöpfung, Zufriedenheit, so dass diese Endlosschleife GIER, Manipulation, Korruption, Verrat am Volk... Erneute GIER, und so weiter und so fort, AUSFÄLLT... Unterstützen würde ich diese Sorte Volksvertreter mit meiner WAHLSTIMME, mit Spenden, in mir möglichen Rahmen und mit Enthusiasmus, mich zu Kundgebungen zu begeben... Da zu sein, mich einzubringen..!

    Isabelle Bennckenstein
    30.10.2016 19:44 Uhr
  • ich wünsche mir eine moralische Instanz als Volksvertreter, keinen Lobbyisten-Schmeichler sondern eine Person die über moralische und ethische Werte verfügt, kein Fähnchen im Wind - eine Person die mutig die Wahrheit ausspricht und nicht käuflich ist bzw. Angst hat vor dem Groß-Kapital, eine Person die noch weiß was ein Wocheneinkauf an Lebensmitteln kostet, eine Person die für Gerechtigkeit einsteht und noch um das Wissen verfügt, dass diese für die Bevölkerung einzustehen hat und letztlich angestellt ist vom Volk, eine Person die mit Idealen und ein Stück weit auch mit romantisch, idealistischen Vorstellungen der Menschheit / der Bevölkerung dienen möchte, stark und mutig sich dem Üblichen Gewäsch entgegen zu stellen und unbedingt den Volksentscheid auf Bundesebene einführt

    Miriam Hansen
    30.10.2016 21:51 Uhr
  • Ich wähle nur DIE LINKE, da die Wahl anderer Parteien, vor allem SPD, die sich für den Arbeitnehmer nicht mehr interessiert, nur zur dauernden Großen Koalition führt. Deshalb üssen neue direktbürger gefunden werden, die den Wählerwillen, Volksabstimmungen, besser umsetzen.

    Werner Sagolt
    30.10.2016 20:23 Uhr
  • Idealerweise parteiunabhängige, direkt gewählte Volksvertreter ...

    Hans-Jürgen
    30.10.2016 21:33 Uhr
  • Bitte versuchen Sie alles um dieses Abkommen zu verhindern oder so lang wie möglich zu verzögern in der Hoffnung dass doch noch mehr Menschen aufwachen um dies zu verhindern. Meine Vertreterin würde ich mir Frau Maria Noichl vorschlagen und unterstützen würde ich Sie mit meinem rechtlichen wissen.

    Walter Engelhard
    30.10.2016 19:09 Uhr
  • Volksvertreter müssen besonders weise Menschen sein. Ich meine spirituell, persönlich weit entwickelte, bewusste Menschen. Eigentlich glas klar oder? in den alten Kulturen waren immer die Weisen die Führer oder zumindest Mitführer. Unterstützen würde ich einen solchen Menschen durch mein Vertrauen, Rückhalt geben. Ich würde für eine solche Person kämpfen, wäre sie bedroht. Und ich würde nach meinen Möglichkeiten für ihr (finanzielles) (Über-)Leben mitsorgen, wenn das nötig wäre. (aber dafür zahlen wir ja u.a. Steuern). Wenn bloss endlich wirklich reife, weise Menschen mit zu entscheiden hätten!

    Almut
    30.10.2016 21:11 Uhr
  • Der ideale Volksvertreter müßte ein "Kommunikator" sein. Damit will ich sagen, dass er (oder sie) eine Plattform schaffen sollte, über die er/sie die in Berlin zu entscheidenden Fragen (mit Argumenten) in seinem Wahlkreis publik macht. Das kann zum Beispiel über die örtlichen Zeitungen oder eine Website geschehen. Die Bürger/-innen sollen die Möglichkeit haben, hierzu Entscheidungsvorschläge zu geben. Die Mehrheitsmeinung zu den einzelnen Themen sind dann für den Volksvertreter / die Volksvertreterin bindend. Nach dem GG sind sie zur Zeit dem Wort nach an ihr Gewissen gebunden. Die politische Wirklichkeit hat jedoch gezeigt, dass es die Gewissensentscheidung der einzelnen Person in der Regel stets durch Druck aus Partei und Lobbyismus nicht gibt. So entstehen von Interessengruppen gesteuerte Ergebnisse, die den Volkswillen in der Regel oder oftmals überhaupt nicht wiedergeben. Der/die ideale Volksvertreter/-in sollte daher allein an die Wünsche seiner Wählerschaft gebunden sein, worüber ein hohes Maß an Transparenz herzustellen ist. Der ideale Volsvertreter sollte keiner Partei angehören. Nur so ist zu erwarten, dass er weisungsfrei agieren und so das Vertrauen der Wähler/-innen seines Wahlkreises gewinnen kann. Eine solche ideale Vertreter-Persönlichkeit bedarf selbstverständlich der Unterstützung vor Ort durch demokratisch denkende Menschen, um die logistischen Voraussetzungen (Medien, Lokalitäten für Info- und Diskussionsforen etc.) zu schaffen und zu erhalten.

    Bernhard Unkelbach
    30.10.2016 21:04 Uhr
  • Ich würde mir Volksvertreter wünschen,die so wie Frau Wagenknecht agieren,und nicht so wie J.Kahrs (Lobbyist von Rüstungsbetrieben )Aber manchmal denke Ich auch:Eigentlich haben die BRD Bürger gar nichts Besseres verdient.Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise,aber wem komplett alles am A.vorbeigeht,dem ist doch eh nicht mehr zu helfen.

    Gerold Heusen
    30.10.2016 21:01 Uhr
  • Wichtig ist, dass unsere Volksvertreter sich für mehr direkte Demokratie z.B. bundesweite Volksentscheide einsetzen. Hätten wir die, würde sich die Politik nicht mehr wagen so gegen den Willen des Volkes zu regieren, wie sie das bisher z.B. in der Frage der Atomwaffen leider noch tun. Schande über die Große Koalition, die gerade in der UN gegen Aufnahme von Vertragsverhandlungen für ein Atomwaffenverbot gestimmt hat, gegen die große Mehrheit in der Generalversammlung. Sogar Nordkorea hat für diese Verhandlungen gestimmt, eine Schande für Deutschland. Frau Grimmenstein, es gibt noch viel für Sie (und uns alle) zu tun! Reiner Conrad

    Reiner Conrad
    30.10.2016 16:00 Uhr
  • Jeder Ihrer Unterstütze hat sicher seinen ganz eigenen Schwerpunkt dabei zu sein zB. Gentechnik, Hormone im Tierfutter, Tierschutz, Arbeitnehmerrechte, Schadenersatz, Unternehmungsformen. Die Handelsabkommen werden aus meiner Sicht unser Leben bzw. die Gesellschaft verändern vermutlich durch Weit entfernte Gerichtsbarkeiten und nicht wie in einer echten Demokratie durch die Meinungsbildung innerhalb der Gesellschaft. Ideale Kandidaten sind sicher nicht Leute die wie die meisten Politiker in Ihren (Macht)Apparat sitzen und Ihre persönlichen Ziele durchsetzen.

    Kai Studt
    30.10.2016 21:01 Uhr
  • Das wäre schön. Aber die Eigendynamik der Politik funktioniert eben so, dass sich stets die korrupten, verlogenen, machtgeilen Selbstdarsteller in den politischen Ämtern durchsetzen. Die Idealisten, die Ehrlichen bleiben ewig Hinterbänkler oder gleich in den Ortsvereinen. Ich weiß nicht, wie man das so schnell ändern könnte.

    Jürgen Klotz
    30.10.2016 20:58 Uhr
  • Ich wünsche mir einen Kandidaten, der sich gegen das Lobbyistentum ausspricht, den Fraktionszwang ablehnt und sich für mehr direkte Demokratie einsetzt.

    Holger Nocon
    30.10.2016 20:28 Uhr
  • Ware Volksvertreter sollten ihren Idealen und Werten treu bleiben, müssen sehr stark und Resolut sein, da sie sich nicht korumpieren lassen dürfen und nicht bestechlich sein dürfen. Sie dürfen nicht an ihren eigenen Vorteil denken, sondern immer den Fokus auf das große Gesamtbiild richten! Wichtig ist auch der direkte und regelmäßige Kontakt zu seinen Wählern im Wahlkreis. Vertrauen, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sind wichtig bei dieser Position. Ich finde es gut, wenn alle Volksvertreter ein Fixum bekommen würden - wie in der freien Wirtschaft und dann den Rest als Bonuszahlung für alle erreichten Ziele - im Sinne der Demokratie und der Wählerschaft!

    Silke Zoesch
    30.10.2016 20:49 Uhr
  • Wir brauchen Volksvertreter, die auch fachlich etwas von ihren Aufgaben verstehen, dann hätten sie viel Zeit die Interessen ihrer Wähler zu vertreten.

    Horst
    30.10.2016 20:43 Uhr
  • Ich wünsche mir als Volksvertreter Menschen aus den entsprechenden Wahlkreisen, die vor allem das Prinzip verinnerlicht haben, die Absichten der Bevölkerung im Bundestag zu vertreten. Das heißt, daß sie jegliche Eigen- oder z.B. berufliche Interessen zurückzustellen hätten hinter der Aufgabe, die sie dort wahrnehmen. Allerdings wäre es dann auch erforderlich, die Mitmenschen im eigenen Wahlkreis auch immer über aktuell anstehende Themen umfassend genug zu informieren, daß diese sich eine Meinung und daraus eine gut fundierte Absichtserklärung bilden könnten. Einen solchen Kandidaten würde ich in meinem Wahlkreis 203 gerne durch die Mitarbeit in einem Bürgerkomittee unterstützen. Mit entsprechender Unterstützung würde ich mich sogar selbst zur Wahl stellen, obwohl ich ein eher zurückhaltender Mensch bin.

    Thomas Freitag
    30.10.2016 20:42 Uhr
  • Der Vertreter lässt seine Wähler so oft wie möglich per Newsletter abstimmen. Er soll die Parteien auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen, nur zustimmen, was sie vor der Wahl verkündet haben. Koalitionsverbot im Bundestag, erreichbar, transparent so weit wie möglich (nicht um jeden Preis). Nachhaltigkeit, Frieden, Solidarität Ich möchte als Bürokaufmann vor Ort wirken.

    A. Herrmann
    30.10.2016 18:31 Uhr
  • Der Bürgerkandidat oder die Bürgerkandidatin nach meinem Wunsch braucht keiner der Parteien anzugehören, weil er oder sie dann dem Fraktionszwang unterworfen wäre. Am liebsten wäre mir eine parteilich nicht gebundene Person. Enorm wichtig wäre die Haltung dieses Kandidaten zum Umweltschutz, zum Tierschutz, zum Arbeitsschutz, zu den Menschen- und Bürgerrechten und für die Ausweitung der ökologisch arbeitenden Landwirtschaft.

    Gottfried Karenovics
    30.10.2016 20:36 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter die in der Lage und Willens sind, sich ein unabhängiges Urteil zu bilden. Außerdem wünsche ich mir Volksvertreter, die wirklich in Verbindung zu den Menschen stehen, die sie vertreten.

    Theresa Schöberl
    30.10.2016 20:25 Uhr
  • ich wünsche mir die Linken als erste Volksvertreter, weil sie viel mehr Fähigkeiten und Wissen als z.Bsp. die Nullen von der CDU/CSU oder SPD haben! Frau Wagenknecht wäre meine Kanzlerin bzw. Wirtschaftsministerin der BRD.

    Frank Adam
    30.10.2016 20:20 Uhr
  • Marianne Grimmenstein

    Alexandra
    30.10.2016 20:02 Uhr
  • sahra wagenknecht

    alfre weigl
    30.10.2016 16:01 Uhr
  • Ich kenn mich jetzt nicht genau aus, was Sie von mir möchten. Einen Namen oder eine bestimmte Sorte Mensch? Mit Namen kann ich nicht dienen. Lisa Fitz vielleicht oder Tschango Asül ... und wenn es um eine gewisse Parteizugehörigkeit gehen sollte: am ehesten noch jemand von den Linken, KEINE SPD mehr, KEINE Union, KEINE FDP!!!!!!!!!!

    Hans Oswald
    30.10.2016 20:01 Uhr
  • Zurzeit wählen wir Vertreter, die die Interessen der Wirtschaft gegenüber dem Volk vertreten. Mir wäre es bedeutend lieber, wenn wir Vertreter in die Parlamente wählen könnten, die die Interessen des Volkes gegenüber der Wirtschaft verträten!

    Mandi
    30.10.2016 19:57 Uhr
  • Mir wäre wichtig, dass die Bürgerkandidaten spezielle bzw umfassende Kenntnisse auf einem Fachgebiet haben (z.B. Ackerbau oder landwirtsch. Tierhaltung oder Bergbau oder Städtebau usw.), während Rhetorik nicht so wichtig wäre. Sie müssten Erfahrung im Umgang mit Menschen haben.
    Ihre Angelegenheit wäre es auch, die Unterstützung, die sie sich von der Basis wünschen,jeweils zu formulieren und einzufordern.

    Karin Sarradj
    30.10.2016 17:55 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, die den Kontakt zur Bevölkerung suchen, aufklären vor Ort, Infoveranstaltungen mit Gesprächsmöglichkeit anbieten, um immer mehr Menschen erleben zu lassen, dass der Bürger sich in die Politik einmischen kann, sollte und vielleicht sogar muss. D.h. Bewusstseinsschärfung und Erarbeiten von Handlunhsmöglichkeiten für Otto Normalbürger

    Regina Lipps
    30.10.2016 19:40 Uhr
  • Wir brauchen Politiker, die sich ihren Wählern gegenüber verpflichtet fühlen und bereit sind, mit Rückgrat für diese einzustehen und die übernommene Verantwortung in ihren Entscheidungen für die Zukunft widerspiegeln lassen - Menschen, die in der Lage sind, dem Druck von Lobbyisten zu widerstehen und eine Politik zu machen, die sich der Demokratie verpflichtet fühlt; in Humanismus, Nachhaltigkeit und Frieden. Welche, die dem Neoliberalismus öffentlich die Maske der repräsentativen Demokratie entreißen und beim Namen nennen, wer der derzeitigen Gesellschaft und dem Gemeinwesen als Ganzes - Parasiten gleich - ihre Energie entzieht. Demokratie braucht Bildung. Wer keine gebildeten Bürger will, scheut die Demokratie.

    Veit-Yvon
    30.10.2016 19:38 Uhr
  • zunächst einmal müßte das komplette "wahlgesetz" geändert werden: 1. wenn weniger als 50 % der wahlberechtigten wählen muß die wahl für ungültig erklärte werden, da die mehrheit nicht gewählt hat 2. die gesamtquote der abgegebenen stimmen muß prozentual so weiterverarbeitet wreden, als ob 100 % der wahlberechtigten gewählt hätten - d.h. wenn nur 60 % der wahlberechtigten wählen und von diesen 60 % die häfte eine partei wählen und die andere häfte eine andere partei so haben diese parteien nicht jeweils 50 % der stimmen erhalten sondern nur sondern jeweils nur 30 %. entsprechend würden dann insgesamt 40 % der sitze unbestezt bleiben. das ganze würde auch neben einer besseren demokratie zusätzlich sehr viel steuergelder sparen, da 40 % dre sitze nicht besetzt wären. 3. jeder wahlberechtigte müßte die möglichkeit haben entweder eine "positivstimme" oder eine "negativstimme" abzugeben. sollte dann ein kandidat insgesamt ins "minus" rutschen dürfte er sich nie wieder zu irgend einer wahl aufstellen lassen so wäre auf jeden fall eher gewährleistet, daß sich die gewählten mal ein wenig mehr um ihre wähler kümmern und sich nicht auf ihren posten ausruhen

    r.schwabel
    30.10.2016 16:22 Uhr
  • ich plaediere auf jeden fall fuer ausschliesslich direktkandidaten,keine parteisoldaten mehr ueber dielistenplaetze!

    dieter ploetze
    30.10.2016 19:35 Uhr
  • Die Bürgerkandidaten sollten einen anerkannten Berufsabschluss und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung nachweisen können (incl. Einzahlung in die Sozialversicherungen, evtl. Einführung einer Beamtenquote unter 30% ).

    Otmar Dippel
    30.10.2016 19:34 Uhr
  • Die Deutsche Mitte als Partei scheint sehr Volksnah zu sein, Sie wendet sich von dem elitendenken ab. Auch wird lobbyismus verurteilt. So stelle ich mir einen Volksvertreter (Politiker) vor!

    RaphaelL
    30.10.2016 19:32 Uhr
  • einE VolksvertreterIN muss eintreten: - für Gerechtigkeit, und dabei auch den globalen Kontext im Blick haben (z. B. auch die Handelsabkommen mit afrikan. Ländern) - gegen Krieg; Rüstungsexporte; Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen; Schließung aller ausländischen Militärstützpunkte; Abzug der Atomwaffen; Konversion der Rüstungsindustrie; Austritt Deutschlands aus der NATO. - für eine Wirtschaft im Dienste des Lebens d. h. Begrenzung des globalen Handels; möglichst regionale Wirtschaftskreisläufe; Einschränkung des Ressourcen- und Energieverbrauchs. Kein Fracking! Schluss mit der Privatisierung in allen lebenswichtigen Bereichen! Gemeingut in BürgerINNEN-Hand. Der Kapitalismus bedroht nicht nur die Menschen, sondern auch die Zukunft unseres Planeten! - für die Begrenzung der Macht von Banken und Konzernen! - für Nahrungssouveränität, gegen Gentechnik - für Investitionen in Bildung, inkl. Kritikfähigkeit - für Investitionen ins Gesundheitswesen, damit z. B. Pflegekräfte endlich anständige Arbeitsbedingungen bekommen und eine anständige Bezahlung.

    Ich würde versuchen, meineN idealeN VolksvertreterIN im Wahlkampf zu unterstützen.

    Ursula Mathern
    30.10.2016 19:28 Uhr
  • Einen Volksvertreter/-in der sich nicht bestechen lässt und keine Lobbyisten an sich heranlässt, der neben seinem Abgeordnetenmandat keine weiteren Tätigkeiten ausübt.

    Horst Krien
    30.10.2016 19:25 Uhr
  • Kandidaten die im bundestag die belange ihrer wähler vertreten und nicht nach parteiräson entscheiden.

    Lorenz rita
    30.10.2016 19:19 Uhr
  • Direktkandidatin für meinen Wahlkreis Berlin-Marzahn ist Petra Pau von der Linken. Eine bessere, engagiertere und auch durch Druck (siehe Wallonie!) nicht korrumpierbare, dabei nicht "abgehobene" Kanditatin kann ich mir nicht vorstellen!

    Maja Jacob
    30.10.2016 18:38 Uhr
  • Keine Parteivertreter! Die Parteiendemokratie hat noch nie getaugt und kann es auch nicht; deshalb ging ich auch nie zur Bundestagswahl. Das Militär wurde nach dem Naziregime gegen den Mehrheitswillen des Volkes wiedereingeführt.

    Dietmar Sedlmayr
    30.10.2016 19:12 Uhr
    1. Eine-n Kandidaten-in, die abseits der Lobbyisten wirkliche Demokatie lebt. Und den Bereich Umweltschutz, Schutz des Menschen und dem Einzelnen, insbesondere bei den unteren und mittleren Einkommenmehr Möglichkeiten zulässt sich eine Alterssicherung aufzubauen.
    P. Müller
    30.10.2016 18:07 Uhr
  • Guten Tag, Frau Grimmenstein, zunächst ein großes Dankeschön für Ihren Einsatz im Sinne aller. Mein idealer Volskvertreter müßte z.B. das vertreten, was Sie schon vorleben: Über Hindernisse und Schwierigkeiten hinweg für etwas kämpfen, was allen nützt, Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen für eine wichtige Sache und Mut, für die eigene Überzeugung den Gegensturm auszuhalten. Weiterhin sollte der Volskvertreter über genügend Selbstreflektion verfügen, um seinen eigenen Schatten in Schach zu halten, damit er sich nicht verführen ließe von den Verheißungen der Macht und damit erpressbar würde.

    So einen Menschen würde ich auf allen Ebenen unterstützen, so weit es mir nur möglich wäre. Natürlich würde ich mich vorher von seiner Lauterkeit überzeugen wollen, denn was heutzutage so an die Macht strebt, ist mit Vorsicht zu genießen.

    Elli Raßmus
    30.10.2016 19:04 Uhr
  • Ja, das sehe ich auch so. Wir Wähler wollen nicht, dass ständig über unseren Kopf hinweg entschieden wird, in solchen wichtigen Fragen, die uns ALLE betreffen. Wer möchte eigentlich das CETA-Abkommen? Und in welcher konkreten Form? Ich wünsche mir Vertreter im Bundestag, die für Information und Transparenz sowie für das Gemeinwohl stehen und NICHT für die Interessen der Lobbies und Geschäftemacher.

    Bettina
    30.10.2016 19:05 Uhr
  • dem Volk dienen keine Lobbyisten zulassen

    uwe janetzky
    30.10.2016 19:03 Uhr
  • Gefordert sind mehr den je, Politiker die eindeutig und unabhängig sind von wirtschaftlichen Verflechtungen und oder Lobbyismus. Dem entsprechend ist eine Offenheit und Transparenz der eigenen Einkünfte samt der Verquickung mit den Einnahmequellen verpflichtend notwenig. Jegliches Ausscheiden aus dem politischem Geschäft oder der entsprechenden politischen Tätigkeit beeinhaltet eine min. 2 jährige Sperre, zum Wechsel in die frei Wirtschaft. Dem "allem über stehend und verpflichtend" wären ab unterster politischer Ebene, eine Liste die eindeutig die Tätigkeiten und Einnahmequellen, jedes einzelnen gewählten Vertreters in politisch gewählter und ggf. auch behördlich gewählter ( als Angestellter etc. ) Position. Diese(r) Art von persönlicher bis parteipolitischer Verquickung und der damit einhergehenden Abhängigkeit im eigentlich und tatsächlich, unabhängigen Politikgeschäft, gehört ein eindeutiger Riegel vor geschoben.

    Martin
    30.10.2016 19:02 Uhr
  • ... ich stelle mir Menschen, Bürgerinnen und Bürger, vor, die ein wenig naiv sind zu glauben, dass sie nicht mit dem Zahn der Zeit in die Bahnen der jetzigen Politiker driften - wäre schön, wenn dies nicht so wäre. Ich bin traurig, wie die Politik die Augen vor dem Volke verschließt und das eigene Hemd als nächstes sehen und die Zeit danach im Sinne von "nach mir die Sintflut" betrachten - die Politik lebt doch für die zukünftigen Generationen - oder ?

    Ingo
    30.10.2016 18:56 Uhr
  • Frau Wagenknecht Vorsitzende der Linken

    Margret Sevenich
    30.10.2016 18:20 Uhr
  • Meine Vorstellung eines "idealen" Volksvertreters / Vertreterin ist, dass - er nur vom Deutschen Grundgesetz gedeckte Entscheidungen trifft, - aufgeschlossen gegenüber globalen Umwelt- und Wirtschaftsfragen ist, dabei jedoch die Standards zum Schutz der Umwelt (z.B. Senken des Ausstoßes von Treibhausgas, Steigerung der regenerativen Energie-Nutzung) und sozialen Standards (wie zum Beispiel in Deutschland) vor die rein gewinnorientierten Interessen der Wirtschaft stellt. - Wege findet, wie das finanzielle Vermögen besser auf ALLE Schichten der Gesellschaft verteilt wird, und damit auch der soziale Aufstieg wieder möglich wird - Forschung und Lehre für die Suche nach einem besseren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen System als der aktuelle Kapitalismus besser finanziert

    Bernd Furnier
    30.10.2016 18:39 Uhr
  • Bundestagskandidaten sollten mindestens etliche Jahre im Arbeitsalltag sich bewährt haben, und dann erst mit Lebenserfahrung für den Bundestag als Abgeordneter sich zur Verfügung stellen. Er sollte Hauptsächlich allen Bürgern dienen und nicht nur den Wirtschaftsinteressen hörig sein.

    Maschunat, Wolfgang
    30.10.2016 18:36 Uhr
  • Die Einheitspartei CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP - ist doch nicht wählbar. Sie alle unterliegen der Merkeldiktatur. So kann man z. Zt. nur die AFD wählen und sie sollte zeigen, dass sie es besser macht. Eine Koalition von AFD und evtl. den Linken (Frau Wagenknecht) evtl. oder mit der CSU könnte ich mir vorstellen.

    Angelika Rosenbaum
    30.10.2016 18:36 Uhr
  • Die KandidatInnen müssen objektiv, unabhängig und von Lobbyismus frei sein. Klarer Verstand und verständliche Sprache, Intelligenz ohne Arroganz , Ehrlichkeit, geistige Beweglichkeit und Durchsetzungsfähigkeit sind wichtig. Ohne gute Vernetzung geht es allerdings auch nicht.

    Peter-Jürgen Heinen
    30.10.2016 18:31 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, die als solche nicht aus einer gewählten Liste hervorgegangen, sondern direkt gewählt worden sind sind (ihren Wahlkreis gewonnen haben). Damit ist sichergestellt, dass die Vertreter ihre Wähler tatsächlich vertreten, da sie ihnen rechenschaftspflichtig sind und nicht irgendwelchen Parteivorsitzenden. Für einen solchen Volksvertreter würde ich, auch ehrenamtlich, als Helfer/Mitarbeiter zur Verfügung stehen, falls er denn meine Unterstützung will.

    Reiner Kraa
    30.10.2016 18:29 Uhr
  • Alle Parteien sind ab dem Moment der Machtergreifung auf einer anderen Ebene,unerreichbar fuer das Volk-abgehoben mit Pensionen etc. beschaeftigt. Warum ein erzwungener Fersehbeitrag? deshalb,s.o........die Gleichschaltung der Menschen ist erschreckend Ich habe auf der politischen Ebene total resigniert

    Margarethe Herlt
    30.10.2016 18:23 Uhr
  • Volksvertreter gibt es nicht mehr , aber theoretisch müsste er unbestechlich sein, seinen Wählerkreis vertreten. Volksmeinung steht vor seiner eigenen Meinung. Er muss sich voll einsetzen für diesen Job, ohne Nebenverdienste. Er darf kein Kuscher sein. Gibt es so etwas? Ich habe noch keinen kennen gelernt.

    Reinhard Ebenhan
    30.10.2016 18:02 Uhr
  • Sara Wagenknecht von den Linken finde ich am Besten und sollte stark unterstützt werden.

    Hergen Schwarzer
    30.10.2016 17:59 Uhr
  • Welche Volksvertreter wünsche ich mir? Volksvertreter sollen m.E. 1. die Vv müssen sich strikt an Ihren Auftrag halten 2. sie müssen, was bei der Vereidigung der Minister gefordert wird genau so erfüllen: zum Wohle des dt. Volkes, ...Schaden abwenden etc. 3. Vv dürfen andererseits nicht jeder Meinung nachlaufen, die gerade populär ist sondern ggf. auch gegen solche Strömungen die Überzeugung, zum Wohl des Volkes zu handeln durchsetzen. 4. jeder Bewerber hat seine Bewerbung zu begründen, seine Überzeugung und seine Vision öffentlich zu machen. 5. die Wähler entscheiden, in welchem Programm und welcher Überzeugung sie am meisten Übereinstimmung mit der eigenen Überzeugung sehen und geben diesem Kandidaten ihre Stimme. Dieser Stimme ist der Abgeordnete verpflichtet. 6. Fraktionszwang ist abzulehnen 7. wenn Vv zu einem Thema nicht über das erforderliche Fachwissen verfügen, sind die Quellen offen zu legen, aus denen die Informationen bezogen werden und die Personen und ggf. deren Auftraggeber oder Organisationen zu benennen, die bei der Entscheidungsfindung mitgewirkt haben. Lobbyisten sind namentlich und mit vollständigem CV zu benennen, sobald sie um einen Termin ansuchen. 8. Jeder Abgeordnete hat in regelmäßigen Bürgersprechstunden und Versammlungen Rede und Antwort zu stehen, in welchen Ausschüssen und an welchen Projekten er beteiligt ist. Diese Versammlungen Inklusive der Anregungen und Kritik werden in zu veröffentlichen Protokollen festgehalten und veröffentlicht.
    9. Wenn Koalitionen eingegangen werden dürfen diese nicht dem Auftrag der Wähler widersprechen.

    Wie stelle ich mir die Unterstützung vor? 1. Sofern den Vv Fachwissen fehlt, sind Experten und andere Fachleute aus der Wählerschaft die ersten Ansprechpartner. Eigene Arbeitskraft (auch Plakate kleben, Veranstaltungen organisieren) und Ideen einbringen. Die größte Herausforderung scheint mir zu sein, aus der Idee ein (verbindliches?) Programm zu machen, zumindest gewisse Leitplanken zu schaffen. Wenn eine neue politische Strömung, Partei, Bürgerbewegung oder wie wir uns nennen werden entsteht, ist es m. E. enorm wichtig, "gute Leute" zu gewinnen und "Querulanten", "Trolle" und Spinner auszuschließen. Negativbeispiel in letzter Zeit: AfD. Auch wenn ich die Grundidee von Anfang an nicht gut fand, ist das, was nun aus der Partei geworden ist ein Graus. Die derzeitigen Meinungsmacher und Funktionäre hatten sich die Vorarbeit der Gründer zunutze gemacht und die Partei "übernommen". Das war möglich, weil offensichtlich keine Hürden eingebaut waren, die einen Ausschluss von gewissen Ideen und Anschauungen als außerhalb des eigenen Spektrums als nicht vereinbar eindeutig ablehnten. So wurde eine Strömung, die anfänglich am Rand mitlief immer stärker und überwucherte die ganze Partei, was bis zum Ausstieg der Gründer führte. In so kurzer Zeit ist eine derartige Richtungsänderung m. E. nicht sinnvoll (AfD immer als Beispiel gedacht und ohne Bezug auf deren Programm). Meine Frage ist: wie schaffen wir es, "besorgte Bürger" anderer Coleur "draußen zu halten"? Kritische Einstellungen zu diversen Institutionen, Personen und Gremien muss (und darf) nicht bedeuten, die europäische Idee als solche abzulehnen und zu hintertreiben. Ich wünsche mir, die Europäische Union zu reformieren, nicht sie zu zerstören. Ich stehe hinter der Idee. Ich will (nur) die Organisation wieder mit den Füßen auf den Boden der freiheitlich, demokratischen Grundordnung stellen und die Rechte der Mächte beschneiden, die nicht demokratisch legitimiert sind.

    Gabriele Voth
    30.10.2016 17:58 Uhr
  • Ich wünsche mir VolksvertreterInnen die tatsächlich das Volk und dessen Interessen vertreten. Natürlich, ohne Industrie geht es nicht, aber müssen immer wieder neue Regeln geschaffen werden, die einseitig die Interessen der Industrie bedienen?

    Gerhardt OTTO
    30.10.2016 17:44 Uhr
  • Mein Volksvertreter ist kein Apparatschik, auch kein religiöser wie Gauck. Ideale Besetzung wäre Drewermann.

    Minimus
    30.10.2016 17:42 Uhr
  • Ich würde Frau Grimmenstein wählen, wohne aber in Bayern, komme ursprünglich aber aus Hagen NRW

    Heike Müllet
    30.10.2016 17:40 Uhr
  • Das Gegenteil von denen die jetzt im Bundestag sitzen. Mit guter Politischer Ausbildung, keine Juristen die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Echte Politologen mit Bodenhaften, keine Götter die glauben in einem Selbstbedienungsladen zu arbeiten. Zur Abwechslung gern mal Menschen die nicht korrupt und verlogen und somit unglaubwürdig sind. Schön wäre auch, wenn der akademische Titel zur Abwechslung mal "echt"wäre und nicht gekauft oder von jemand anderem "gemacht. Hat Frau Merkel tatsächlich studiert, oder war da nicht jemand im Hintergrund der da geholfen hat???

    Thea Strobl
    30.10.2016 17:33 Uhr
  • Ich unterstütze seit längeren Ihre Aktion. Ich glaube "CETA" in dieser Form kann nicht funktionieren. Wir sollten erstmal in den einzelnen Ländern Umweltstandarts und Produktionsweisen fixieren und auch umsetzen. Beispiele: 1. Eine Kuh sollte nur das fressen, was sie natürlich fressen kann - also Gras und Heu. Milch mit Soja und Mais aus Übersee geht nicht. 2. Wenn wir nur Brust und Keulen von Hühnern essen wollen, dan müssen wir auch den Rest des Huhnes verwerten und nicht nach Afrika schicken und ein Extragewinn zu erziehlen. 3. Gewiine müssen dort verwertet werden (Steuern) wo die Produkte erzeugt werden, eine Verschiebung der Gewinne ins Anonyme mus unterbunden werden. 4. Produkte die in der BRD erzeugt werden müssen hier verschrottet und verarbeitet werden und nicht nach Afrika entsorgt werden. 5. Wir brauche Politiker die für die Geseschaft dasind und nicht für die Reichen. 6. Der Lohn muß sich an der Produktivität der Gesellschaft festmachen. Jeder Bürger der sich aktiv an der Entwicklung des gesellschaftlichen Reichtums beteiligt muß auch entsprechend entlohnt werden und das in ganz Europa. 6. Krieg ist keine Lösung. Die Rstungproduktion ist keine Lösung. Für jeden Panzer der produziert wird könnte man doch andere Produkte produzieren z. B. Entsalzungsanlagen für Äthopien und damit die Landwirtschaft in diesem Lande fördern. Es gibt viele Beispiele

    Hans-Jürgen Herzberg
    30.10.2016 17:38 Uhr
  • Volksvertreter: keine eigenen politischen Aktivitäten oder Interesse in Parteien keine wirtschaftliche oder persönliche Abhängigkeit von Interessenvertretungen ( außer der Volsvertretung) langjähriger Ausschluß von kompromittierenden Anschlußtätigkeiten demokratische und ausrichtungsmäßig breit angelegte Kandidatenprüfung und -festlegung faire Aufwandsentschädigung

    BB
    30.10.2016 17:36 Uhr
  • ich halte die BürgerkandidatInnen für eine Bereicherung der Demokratie ( Unkraut ins Parlament )

    Birgid Maren Vogel
    30.10.2016 17:34 Uhr
  • Ich wünsche von Menschen vertreten zu werden, die keinen Lobblies folgen oder von diesen gesteuert werden: also vollständige Transparenz. Dann gäbe es weder TRIP oder CETA oder Fracking oder Antibiotika in der Tierzucht, ausser zu Heilzwecken.

    Ronald Senser
    30.10.2016 17:31 Uhr
  • Echte Volksvertreter haben Mut, Lobbyisten und Geldschmeichlern die Stirn zu bieten und für ihr Projekt einzustehen, auch wenn sie bedrängt werden. Sie sollten Lebenserfahrung schon reichlich gesammelt haben, im Denken und Geldverdienen frei von Sponsoren und Ehrenposten in Aufsichtsräte n sein, für 4 Jahre VOLLEN Einsatz fahren, dann abtreten. Charisma, resp. menschliche Sympathie , Worthalten und Charakter -Festigkeit sind unabdingbar.

    ramona schmid
    30.10.2016 17:29 Uhr
  • Sahra Wagenknecht wünsche ich als Volksvertreterin

    Klaus Steinhaus
    30.10.2016 17:19 Uhr
  • Volksvertreter sollten zwar eine eigene Meinung haben, diese ist jedoch nur eine Stimme unter vielen derjenigen die sie vertreten. (Das Volk). Die Meinung des Volkes ist zu respektieren! Volksvertreter werden durch das Volk bezahlt und bekommen nicht von dritten (Industrie etc..) Gelder. Nebeneinkünfte sind zu offenbaren. Ein moralisch integre Lebensführung ist anzustreben. Das Wohl der Lebewesen (Mensch, Tier und Umwelt) ist zu schützen. Erst in zweiter Linie sollten wirtschaftliche Interessen von Bedeutung sein. Da durch unsere Presse oft Menschen sehr schnell vorverurteilt werden "rechtslastig, Verschwörungstheoretiker etc.." hat der Volksvertreter genau und selber zu prüfen ob auf Menschen die so "diffamiert" werden tatsächlich diese Vorwürfe zutreffen bevor er sich von diesen distanziert. Eine gute Kommunikation ist sehr wesentlich für seine Arbeit. Ein Volksvertreter hat höflich zu sein. Seine Argumentation sollte sachlich sein. Idealerweise frei von emotionalen Irritationen welche ihn unprofessionell erscheinen lassen. Er/Sie hat sich in Themen die er oder sie zu entscheiden hat sachkundig zu machen und einzuarbeiten. Zur Not müssen Aufgaben verteilt werden. Das Volk ist über seine Arbeit regelmäßig zu informieren. Macht muß geteilt und nicht gebündelt werden, um sich vor Korruption und anderen Missbrauch zu schützen. Volksvertreter benötigen eine Presse die unabhängig ist und die dem alten Grundsatz im Journalismus (These - Antithese -Synthese) verpflichtet ist.

    Andreas Tholl
    30.10.2016 17:13 Uhr
  • Ich wünsche mit Volksvertreter, die das Volk vertreten, nicht verkaufen. Die die Meinung des "Pöbels" anhören (wollen) und respektieren....das war immer so meine Vorstellung von Demekratie. Leute, die zum Wohle ihres Volkes regieren, nicht zum Wohle einer Elite. Leute, die das Geld nicht in alle Winde streuen, das ihnen gar nicht gehört. Nichts gegen Hilfe in Notsituationen wie Naturkatastrophen. Eine Regierung, die ihre eigene Meinung hat, nicht nach dem Willen der USA tanzt.

    Siggi Bröse
    30.10.2016 17:06 Uhr
  • Mein Vertreter im Parlament,müßte eine Bandbreite an Wissen haben!---statt Akademiker und nur auf spezifisches enges Wissensfeld fixiert.So käme mehr Effiziens durch

    Hand in Hand ,Zahn in Zahn,ein besseres politisches

    gegenseitiges Verständnis und Miteinander Arbeitens

    in Gang.Akademiker die sich eines Tages ohnehin als

    Lobbyisten offenbaren und mehrfach kassieren,schon wärend der AMts-Zeit im Parlament auf künftig sichere, hoch dotierte Positionen hinarbeiten,sind mir ein Grauen. Mein Vertreter würde wirklich sich nach der Frage richten:"Was kann ich für mein Land tun?" und nicht nach der Frage:"Wie ich es mir zu Lasten des Volkes am besten ergehen lassen?" Es sollte eine einfach,direkte Verbindung von mir zu meinem Vertreter möglich sein,um den Sinn meines Anliegens nicht zu verfälschen ,durch mögliche Umwege. Für den Kontakt,sind ja Telefon und Internet die schnellen Mittel.Für besondere Anlässe ,schwarz auf weis, darf es auch Post-Versand sein.4Augen-Gespräche,wären wünschens wert.

    Hubert Frey
    30.10.2016 16:57 Uhr
  • Leute die die Interessen der Bürger und nicht der Lobbyisten vertreten. Die dafür sind, dass sich der Bürger in bestimmten Fragen direkt einmischen kann

    Klaus Dippold
    30.10.2016 16:49 Uhr
  • Ich wünsche mir Kandidaten, die nah am Bürger sind und nicht, entsprechend der Parteivorgaben agieren. Um das Volk zu vertreten, sollten die Politiker das Volk öfter befragen müssen. Unterstützung wäre sicher möglich. Ich habe leider keine Idee welche Art der Unterstützung benötigt würde.

    Beate Warning
    30.10.2016 16:48 Uhr
  • Wir brauchen Menschen,die in den unterschiedlichen Breichen des Staates wirklich über Wissen verfügen,die wirklich unabhängig sind,sich nicht um Parteienproporz kümmern und nicht darauf schauen,wieder gewählt zu werden.Außerdem sollen sich auch den Mut haben,zum einen die Dinge beim Namen zu nennen und keine sachliche Auseinandersetzung schauen.Ihr Handeln soll geprägt sein vom Allgemeinwohl, ohne den Einzelnen zu vergessen.Ein echter Volksverteter steht unter Zurückstellung der persönlichen Interessen für das Wohl des Volkes ein,natürlich muß er finanziell unabhängig gestellt werden gestellt werden ohne fragwürdige Privilegien zu genießen. Im Vordergrund allen Denkens und Handelns müssen die Menschen stehen,unabhängig von Status wie Religion,Herkunft,Nationalität oder Hautfarbe.

    Norbert KA Ost
    30.10.2016 16:45 Uhr
  • Mein Problem ist das ich seit ca. 20 Jahren im Ausland (Schweiz und Ostafrika) lebe und ca. 2 mal jährlich nach D komme (Verwandte & Grabpflege) und auch noch ein Einfamilienhaus (EFH Vermietet in Villingen-Schwenningen) dort habe. Seit einigen Jahren werden Expats nicht mehr wie Deutsche behandelt (Ausweis,Wahlen,Steuern) und z.T. sehr schlecht gestellt oder sogar steuerlich Enteignet (mehr Steuern als Einnahmen da Null Pauschalen und Null Freibeträge für ExPats gelten.

    Es braucht dringend auch eine Vertretung für Expats (nicht wenige! und nicht alles Millionäre sonder meist einfache Angestellte) die irgendwann im Alter auch wieder nach D wollen/müssen. Dafür würde ich gerne einiges tun was aus dem Ausland möglich ist.

    Werner Gerst
    30.10.2016 16:43 Uhr
  • Wir brauchen mitdenkende und handelnde Bürger und Wähler, die Kontakte zu den Volksvertretern halten, diesen die Wählermeinung mit in die Parlamente geben. Einfach aktiv an der politischen Meinungsbildung teilnehmende Bürger und Volksvertreter, die ihre Aufgabe in der Vertretung ihrer Wähler und nicht in der Verfolgung von Parteiinteressen und in der Befolgung von Parteivorgaben sehen, soweit die Partei durch Lobby und Spender beherrscht wird.

    Steuerbürger
    30.10.2016 16:41 Uhr
  • am besten ohne Parteizugehörigkeit; wenn Partei, dann ohne Fraktionszwang; lobbyfreies Umfeld; 50 Prozent Präsens im Wahlkreis mit permanentem Bürgerkontakt

    Joachim Frühauf
    30.10.2016 16:37 Uhr
  • BürgerkandidatInnen müssen sich im Wahlkampf deutlich äußern, wofür, welche Veränderungen Sie sich gnaz konkret einsetzen werden. Blumige Allerweltssprüche wie Freiheit und Sicherheit genügen da nicht. Das wollen alle. Es geht ja immer um das Wie und Um welchen Preis. Dies birgt zwar das Risiko, dass man nicht alles erreicht, wofür man sich einsetzt, das ist nun einmal Demokratie. Aber die Bürgerstimme im Bundestag muss hörbar, sichtbar und nachlesbar sein.

    Bürger-01
    30.10.2016 16:33 Uhr
  • Also meine Freunde vom "Orden der Patrioten" und ich wünschen uns Volksvertreter, die zum Wohle unseres Landes und Volkes solchen Unfug wie TTPI & CETA ablehnen und uns vor den Ausbeutungen des Kapitalismus beschützen! Wir brauchen Volksvertreter, die gemäß dem Satze Friedrichs des Großen "erste Diener des Staates" sind! Diener! Nicht Knechter! Leute wie der alte Fritz haben sich nie so aufgespielt wie es viele Politiker heutzutage tun! Die werfen uns der Globalisierung zum Fraß zu und das muss aufhören!

    Tom Orden
    30.10.2016 16:24 Uhr
  • Mein/e Volksvertreter/in wäre lebenserfahren, besonnen, hätte eine gute Allgemeinbildung, wäre unbestechlich, würde bei Zweifel die Wähler befragen, wäre aber trotzdem frei in der Entscheidung.

    Wolfgang Maus
    30.10.2016 16:28 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, die ihrer Verantwortung gegenüber dem Volk persönlich gerecht werden, ihrem Gewissen und nicht einfach der Parteilinie mit Kadavergehorsam folgen. Solche Politiker würde ich mit Rat und Tat unterstützen (öffentliche Diskussionen, Leserbriefe, passende Beiträge via Internet verteilen, Wahlhelfer

    Fritz Schi.
    30.10.2016 16:32 Uhr
  • Ich werde Kandidaten unterstützen, die dem elenden Lobbyistenwesen konsequent ein Ende bereiten wollen.

    Rainer Würscher
    30.10.2016 16:27 Uhr
  • Ich wünsche mir Piraten im Bundestag Ich unterstütze die Piratenpartei im Wahlkampf

    Karl Heinz
    30.10.2016 16:25 Uhr
  • Unter Junker entfernt sich Europa immer mehr von seinen Bürgern. Das ist sehr schade, denn eine gemeinsame europäische Union kann sehr viel bieten. Wenn die Kommisare und Politiker in Brüssel aber nicht mehr auf die Bürger hören und Verträge über 7 Jahre ! im Geheimen verhandeln und erst auf Druck bekanntgeben, verwirken sie ihr Recht die Bürger dieses Kontinents zu vertreten. Europa braucht Politiker, die nahe beim Bürger sind, sonst macht es sich unglaubwürdig und damit überflüssig.

    harald.ender@t-online.de
    30.10.2016 16:24 Uhr
  • Keine Zusammenarbeit / Kontakte mit Lobbyisten. Öffentliche Zusammenkünfte / Diskussionen und Meinugsbildung mit dem Bürgervertreter. Eine monatliche finanzielle Unterstützung.

    Volker
    30.10.2016 16:21 Uhr
  • Unsere Abgeordneten sollten ja eigentlich "BürgerkandidatInnen" sein. Aber, wenn Sie am "Trog" sitzen, vergessen Sie das geflissentlich. Deshalb sollten Sie halbjährlich vor dem Volk im Wahlkreis Rechenschaft ablegen. Nicht auf Parteiveranstaltungen, sondern auf öffentlichen Foren. Für Jeden zugänglich. Also, Souverän und Parlamentarier auf Augenhöhe!

    Wolfgang Jörgens
    30.10.2016 16:17 Uhr
  • einen Direktvertreter in solchen Fragen, wäre natürlich traumhaft. Die Frage die sich da stellt ist, wie stellt man seine Loyalität gegenüber denen fest, die er dann vertritt?

    Robert
    30.10.2016 16:14 Uhr
  • Jemanden der ökologisches Handeln im Sinne des gemeinen Wohls unbedingt vor wirtschaftliche Interessen stellt.

    Fe Fayence
    30.10.2016 16:12 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, die immer wissen, über was sie überhaupt abstimmen. Ansonsten sollten sie sich enthalten oder fordern, dass die vollständige Aufklärung über den Sachverhalt zuerst geschehen muss.

    Beispiel 1: Beim ESM Rettungsschirm wussten über 80 Prozent nicht, um welche Geldsummen es sich dabei eigentlich handelt.

    Beispiel 2: Bei CETA kennt kein einziges Nitglied in Bundestag oder Bundesrat den gesamten Vertragstext (ca. 2000 Seiten, die in Wirtschafts-English verfasst sind). Solange nicht eindeutig geklärt ist, über was man da abstimmt und welche Auswirkungen der Vertrag haben kann, darf man keine Abstimmung durchführen bzw. man muss sich seiner Zustimmung enthalten. Bei zu vielen Enthaltungen müsste eine Abstimmung als gescheitert (abgelehnt) angesehen werden, da zu wenig Aufklärung besteht.

    Ich würde meinen Volksvertreter dabei mental unterstützen, was anderes geht ja wohl kaum, oder wie ist das gemeint?

    Rainer Müller
    30.10.2016 15:45 Uhr
  • Es muss sich bei uns was ändern. Der Filz aus Wirtschaft und Politik muss dringend geändert werden. Das herrschende politische System bei uns empfinde ich als Diktatur. Zeit das sich das nach Schweizer Vorbild ändert.

    Christian Schulzki
    30.10.2016 16:09 Uhr
  • Ich wünsche mir eine/n Volksvertreter/in,welche/r sich aufrichtig und tatsächlich in erster Linie für "die Belange und Bedürfnisse" des Volkes,der Bürgerinnen/Bürger,sowie der Umwelt und nicht primär für die meist rücksichtslosen Interessen der Wirtschaft,der großen-mächtigen Konzerne,Lobbys und Finanzinstitutionen stark macht!

    Patrick A.M.Giesberts
    30.10.2016 16:07 Uhr
  • Wir brauchen Parlamente die völlig frei vom Lobbyismus handeln. Eine Einmischung durch Industrie und Konzernen muss unterbunden werden. Ausserdem brauchen wir Volksabstimmungen bei Entscheidungen die uns alle betreffen wie z.B. CETA und TTIP. Direkte Demokratie vom Volk durch das Volk.

    Harald
    30.10.2016 16:06 Uhr
  • Die Volksvertreter müsste Konsequenzen erfahren, wenn sie sich nicht für die Belange der Bürger einsetzen. Dabei gehört der Beamtenstatus grundsätzlich überarbeitet. Leider ist es wie in der Schule, dass Lehrer,Rektoren etc. keine Kontrolliere mehr erfahren. Dies impliziert die privilegierte Sicht, Mensch - Beamter, Politiker erster Klasse zu sein. Ein Unrechtsbewusstsein oder zumindest Selbstkritik wird diesen Einzelkämpfern mit Karrieregeilheit von haus aus nicht antrainiert. Wahrnehmung ist selektiv!

    Anna
    30.10.2016 16:01 Uhr
  • Ich wünsche mir Kanditaten die sich als Dienstleister des Wählers sehen und auch so Ihr Handeln danach manifestieren. Unterstützen würde ich Ihn aktiv im Bürgerforum.

    30.10.2016 15:58 Uhr
  • Wir brauchen unbedingt wahre Vertreter des Volkes und keine Parteipolitischen "Pfründeverteidiger"! Politik nach Gutsherrenart a la Grüne, SPD, CDU/CSU muss schnell von den Wählern als nicht mehr Zeitgemäß beendet werden! Dazu gehört m.E. auch eine radikale Verschärfung des Gesetze zu Parteispenden, in denen Konzerne, Firmen und Privatpersonen pro Jahr nicht mehr als 1000,-€ an Parteien spenden dürfen! Auch die erdrückende Übermacht von Lobbyisten und politischen Doktrinen muss gebrochen werden, damit bei weitreichender Beteiligung der Völker die Parteipolitik massiv geschwächt und die Demokratie radikal gestärkt werden kann!

    La Revedere
    30.10.2016 15:56 Uhr
  • mitmenschlich fühlen und handeln wäre der eigentliche Sinn unserer "Wertegemeinschaft". Das Gegemteil produziert kapitalistische Politik und Praxis*)

    Eckhard Vogt
    30.10.2016 15:52 Uhr
  • Ich wünsche mir Volksvertreter, die den Idealen der Menschlichkeit (übrigens auch für Tiere) verpflichtet sind, und nicht ihren Eigen-Interessen oder den Interessen großer Firmen.

    Torsten
    30.10.2016 15:56 Uhr
  • Wir brauchen dringend Bürgervertreter, die die Meinung des Volkes vertritt!!

    Liselotte Strelow
    30.10.2016 15:55 Uhr
  • Ständig aktualisierte Informationen wie beispielsweise durch Sahra Wagenknecht.

    Hans-Joachim Botthof
    30.10.2016 15:51 Uhr
  • Wir brauchen Volksvertreter, die, wie der Begriff es bereits sagt, das Volk wirklich repräsentieren. Dazu ist die Gesellschaft so zu organisieren, dass über Familienvertreter, Nachbarschaftenvertreter, Wohngebietsvertreter, Gemeindevertreter u.s.w. wahre Volksvertreter erst geschaffen werden. Nachdem die Parteien den Auftrag des Grundgesetzes, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken, von Anfang an schmählich ignoriert haben, ist nun, parteiunabhängig, eine radikaldemokratische Reform überfällig und, internetbasiert, auch endlich möglich, wenn es nur gelingt, die Massen, die Veränderung wollen, auch zum zeitintensiven,verantwortlichen Mitwirken zu bewegen.

    Peter Göbel
    30.10.2016 15:50 Uhr
  • Der Ideale Volksvertreter muss Frei von Lobbyistischen Einflüssen und Frei von Parteizwängen sein. Ich weiß in der Praxis nicht, wie man so etwas umsetzen könnte, aber genau dort müssen wir hinkommen.

    Henrik Fisch
    30.10.2016 15:46 Uhr
  • Ideale Volksvertreter sind Volksvertreter, die nach humanistischen Gesichtspunkten arbeiten, das Volk im Guten vertreten. Sie würden den besten demokratischen Kompromiss und Wege finden. Z.B. gegen Armut und für bäuerliche Landwirtschaft.

    Ich würde sie wählen und immer mal anschreiben, um auf dem Laufenden zu bleiben und ein Feedback zu geben.

    Kai
    30.10.2016 15:44 Uhr
  • Wir haben keine Demokratie weil wir keine vom Volk erarbeitete Verfassung haben. Das sehen sie doch an Ihren Petitionen an der sich tausende beteiligen und was nützt es ? Nichts!Die Politiker beschließen trotzdem CETA zu unterschreiben EU weit was nützt dann ein Protest in Deutschland? Nichts weil die Bürger einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden das zu unserer Demokratie mir reichts

    Kriedel Frank
    30.10.2016 15:41 Uhr
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